Aktuelles von der Mierendorff-INSEL
INSEL-Rundgang am 19. Oktober
Der nächste öffentliche Spaziergang, geführt von Rainer Leppin, Mitglied des INSEL-Zukunftsteams, startet bei trockenem Wetter am Samstag, den 19. Oktober um 11 Uhr (bis ca. 13:30 Uhr) an der Schlossbrücke am Bonhoeffer-Ufer, Ecke Mierendorffstraße. Diese INSEL-Wanderung ist eine schöne Möglichkeit, Nachbarn und neue Leute kennenzulernen, sowie Informationen über und aus dem Kiez zu geben bzw. zu erhalten. In diesem Zusammenhang wird auch über neue Entwicklungen auf der Mierendorf-INSEL (u.a. geplante bzw. laufende Bau- und Verkehrsmaßnahmen, INSEL-Rat) informiert.
Rückfragen gerne an: rainer.leppin@dorfwerkstadt.de
Kostenlose Angebote für Familien in der Gustav-Adolf-Gemeinde
Die Gustav-Adolf-Gemeinde bietet auch diesen Herbst wieder eine Vielzahl an kostenlosen Angeboten für Familien und Kinder – unabhängig von Konfession oder Glauben. Hier eine Übersicht der regelmäßigen Termine:
- Krabbelgruppe: Jeden Montag von 10:00 – 11:30 Uhr (ohne Leitung am 7.10., ab 14.10. wieder mit Leitung).
- Grundschulkindertreff mit Abendessen: Jeden Donnerstag ab 17.10. von 16:30 – 18:30 Uhr.
- Musikalische Früherziehung: Jeden Dienstag um 16:30 Uhr für Kinder ab 4 Jahren.
- Kinderchor „Insel-Chorodile“: Jeden Dienstag um 17:15 Uhr für Kinder ab der 2. Klasse. Bitte Anmeldung bei Musikpädagogin Heike Gerber unter 0151 7031 4425.
- Kirche Kunterbunt: Jeden 3. Samstag im Monat von 10:00 – 13:00 Uhr. Ein buntes Programm für christlich interessierte Familien mit kreativen Stationen, Mittagsimbiss und Andacht. Kinder in Begleitung von Erwachsenen sind herzlich willkommen.
Alle Angebote sind kostenfrei und offen für jede Familie!
Gestalthandbuch für die Mierendorff-INSEL
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat das Gestalthandbuch „Mierendorff-INSEL – Klimaanpassung und Nachhaltigkeit“ vorgestellt, ein wegweisendes Konzept zur Gestaltung des öffentlichen Raums. Das Handbuch enthält einen Katalog mit 18 konkreten und übertragbaren Maßnahmen, die dabei helfen sollen, den Kiez klimaangepasst und zukunftsfähig zu gestalten.
Im Handbuch finden sich detaillierte Vorgaben, wie Bänke und Baumscheiben gestaltet werden können, wo beschattete Rastplätze sinnvoll sind und welche Straßenräume umgestaltet werden sollten. Es dient sowohl der Verwaltung als auch den Bürger*innen als Leitfaden, um Maßnahmen zur Klimaanpassung schneller und effizienter umzusetzen.
Dieses Projekt, das maßgeblich durch die Ideen und Wünsche des ersten INSEL-Rats hier im Kiez geprägt wurde, wird bei allen zukünftigen Baumaßnahmen auf der INSEL angewendet. Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger betont: „Das Gestalthandbuch sorgt dafür, dass die INSEL ein einheitliches Erscheinungsbild erhält, das den Wünschen der Bewohner*innen entspricht. Dieses Projekt ist in Berlin einzigartig!“
Die Maßnahmen sollen in den kommenden Jahren schrittweise umgesetzt werden, wobei das Handbuch kontinuierlich aktualisiert wird. Das vollständige Gestalthandbuch steht auf der Webseite des Bezirksamts zum Download bereit: Webseite
Parkraumbewirtschaftung in Berlin: Entlastung für Anwohner*innen?
Berlin kämpft schon lange mit hohem Parkdruck, besonders in den zentralen Bezirken. Eine mögliche Lösung: die Parkraumbewirtschaftung. In Charlottenburg und Charlottenburg-Nord wird dieses Modell ab dem 1. Dezember 2024 eingeführt. Ziel ist es, die Parksituation zu entspannen und insbesondere Anwohner*innen und ortsansässigen Gewerbetreibenden mehr Parkraum zur Verfügung zu stellen.
Ab diesem Datum ist das Parken in den neuen Zonen 132 bis 138 (Karten und Übersichten zu den Zonen finden Sie hier) nur noch mit einem Bewohner:innenparkausweis, einem gebührenpflichtigen Parkschein oder einer speziellen Ausnahmegenehmigung erlaubt. Grundlage für diese Maßnahme sind die Ergebnisse einer umfassenden Studie, die den Parkdruck in diesen Gebieten bestätigte. Damit will der Bezirk das Parken fairer und effizienter gestalten.
Weitere Informationen zur Beantragung von Parkausweisen sowie Kartenmaterial, um zu sehen, welche Straßen von der Regelung betroffen sind, finden Sie auf den Webseiten des ServicePortals Berlin.