Insulaner der Woche: Max Mushold

In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, Bewohner:innen oder Besucher:innen unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Max Mushold vom BENN-Team auf der Mierendorff-INSEL.

Was ist BENN?
BENN steht für „Berlin entwickelt neue Nachbarschaften“, ein Programm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen zur sozialräumlichen Integration von Menschen mit Fluchterfahrung. Es wird in Kooperation mit den Bezirken der Stadt durchgeführt. Ziel ist, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und die Integration im Quartier zu fördern. Durch Projekte und Veranstaltungen in der Nachbarschaft sollen zusammen mit schon bestehenden Einrichtungen, wie zum Beispiel der Stadtteil-Koordination, Möglichkeiten der Begegnung geschaffen werden. Wir wollen den Dialog zwischen geflüchteten Menschen und den Insulaner:innen fördern und gemeinsam mit den Akteur:innen vor Ort neue Kooperationen aufbauen.

Wie sieht Ihre Arbeit konkret aus?
Wir unterstützen Bewohner:innen und Akteur:innen der Mierendorff-INSEL, integrative Ideen, Projekte und Veranstaltungen umzusetzen. Wichtig ist, dass es Aktionen sind, die einen Mehrwert für die gesamte Nachbarschaft bieten und für alle zugänglich sind. Dafür stehen einerseits Sach- und Honorarmittel zur Verfügung, andererseits können wir bei der Organisation helfen und nützliche Kontakte herstellen.

Warum hier auf der Mierendorff-INSEL?
Wir sind hier, weil in der Quedlinburger Straße gerade eine Modulare Unterkunft für geflüchtete Menschen, kurz: MUF, entsteht. Um diese Einrichtung wird sich unsere Arbeit drehen. Zurzeit sind wir auf der Suche nach einem Vor-Ort-Büro auf der Mierendorff-INSEL. Sobald dies gefunden ist, stehen wir allen Nachbar:innen zur Verfügung, um gemeinsam Projekte zu planen und umzusetzen.

Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner/in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Letzte Chance zur Abstimmung: Mehr Grün auf der INSEL!

Der gemeinnützige Verein DorfwerkStadt beteiligt sich mit dem Projekt „Interkultureller Kräutergarten“ am GASAG-Umwelt€uro, einer Aktion der GASAG zur Förderung des Stadtgrüns. Alle Berliner:innen können mit ihrer Stimme entscheiden, welche Projekte von der GASAG mit 500 bis 2.500 Euro unterstützt werden. Für Organisationen, die von einer Jury ausgewählt werden, gibt es zusätzliche Preise von insgesamt 30.000 Euro. Bis Dienstag, 26. September, 16 Uhr, kann abgestimmt werden, und zwar mittels einer SMS-Verifizierung:  Einfach auf www.gasag-umwelt.de/code-anfordern die eigene Mobilfunknummer eingeben, an diese wird dann eine SMS mit einem Abstimmcode versendet. Dieser Abstimmcode ist 48 Stunden gültig und entspricht einer Stimme. Wer das Stadtgrün auf der Mierendorff-INSEL unterstützen will, gibt den Abstimmcode dann auf der Profil-Seite der DorfwerkStadt ein:

www.gasag-umwelt.de/projekte/64de1d574cca2bddff084928

WICHTIG: Die DorfwerkStadt liegt zwar momentan gut im Rennen, ist aber nicht auf Platz 1. Die Platzierung bestimmt jedoch die Höhe des Preises. Deshalb: Jetzt noch schnell alles fürs INSEL-Grün rausholen und für die DorfwerkStadt abstimmen!

Die Mobilfunknummern dienen laut GASAG ausschließlich der Stimmabgabe, sie werden nicht für Werbezwecke verwendet oder weitergegeben. Bis zum Ablauf des Spendenwettbewerbs werden sie verschlüsselt gespeichert und danach vollständig gelöscht.

Stadtteil-Koordination (m/w/d) gesucht

Die gemeinnützige DorfwerkStadt (DWS) sucht zum 1. Januar eine/n Stadtteil-Koordinator/in für die Mierendorff-INSEL. Schwerpunkte der DWS sind soziale und kommunale Entwicklungsprozesse, Beratungs- und Fortbildungsprojekte. Methodisch stehen Partizipation, Eigenverantwortung und Sozialraumorientierung im Fokus. Seit 2023 ist der Verein Träger des zivilgesellschaftlichen Teils des Raumes für Beteiligung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die Aufgaben der Stadtteil-Koordination umfassen in Absprache mit der Geschäftsführung der DWS:

  • Netzwerk-Arbeit, Unterstützung beim Aufbau nachbarschaftlicher Strukturen, partizipative Förderung des bewohnerschaftlichen Engagements und der Selbsthilfe
  • Konzeptionelle Unterstützung der Initiative „Nachhaltige Mierendorff-INSEL“
  • Initiieren, Entwickeln, Durchführen und Abrechnen von Projekten im Stadtteil
  • Steuerung der Aktivitäten des Nachbarschaftshauses „Haus am Mierendorffplatz“
  • Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung, insbesondere dem bezirklichen Stadtteilmanagement
  • Regelmäßige Sprechstunde für die Einwohnerschaft
  • Organisation von Veranstaltungen, davon mindestens zwei Stadtteil-Events pro Jahr (Kiezfest, Kiez-Flohmarkt)
  • Wirtschaftliche Verwendung der zugewiesenen Mittel
  • Betreuung von Ehrenamtlichen
  • Öffentlichkeitsarbeit, u.a. Kiez-Newsletter, Aushänge, Pflege der Webseite www.mierendorffinsel.org
  • Mitarbeit in Stadtteil-Gremien, u.a. dem INSEL-Zukunftsteam (IZKT)

Was wir erwarten:

  • Erfahrung in der Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit sowie in der Öffentlichkeitsarbeit
  • Fähigkeit zu konzeptionellem Arbeiten und zur praktischen Umsetzung von Projekten, auch unter Zeitdruck
  • Interesse am Kontakt mit vielen verschiedenen Akteuren im Kiez
  • Strukturierte Arbeitsweise und eine gute Mischung aus teamorientiertem und selbstständigem Arbeiten
  • Bereitschaft, nach Bedarf, zum Wahrnehmen von Terminen am Abend, ausnahmsweise am Wochenende
  • Das Augenmerk soll auf einen generationsübergreifenden Ansatz gerichtet sein,
    die Einbeziehung von gesellschaftlichen Randgruppen und Benachteiligten sowie die Förderung der Interkulturalität
  • Humor, Geduld und Menschenliebe

Die Stelle hat einen Umfang von zunächst 20 Std/Woche und wird angelehnt an TVÖD bezahlt. Arbeitsort ist das Kiezbüro, Mierendorffstraße 6, 10589 Berlin. Das Büro ist leider nicht barrierefrei. Bewerbungen per E-Mail bis 11. Oktober an:
andrea.isermann-kuehn@dorfwerkstadt.de

Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich Anfang November statt.

Nebenjob in der DorfwerkStadt

Die Stadtteil-Koordination der Mierendorff-INSEL, in Trägerschaft der DorfwerkStadt, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kräftigen, zuverlässigen Helfer (m/w/d) auf Honorarbasis zum Verleihen von Mehrweggeschirr. Es geht um ca. 8 bis 10 Einsätze pro Jahr. Vergütung pro Einsatz: ca. 78 bis 91 Euro (13 Euro/Stunde). Einsatzort ist das Bürgeramt Hohenzollerndamm  177.  Bewerbungen per Tel: 030 344 58 74 oder per Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Umfrage zu Unter-/Überquerung der Schlossbrücke

Im Rahmen der diesjährigen Europäischen Mobilitätswoche (EMW), die noch bis 22. September läuft, plant die AG Mobilität der Mierendorff-INSEL (AG Mieri-Mobil) eine Umfrage unter den Bewohner:innen. Es geht darum, ob diese die Einrichtung einer Unter- oder Überquerung an der nördlichen Seite der Schlossbrücke Charlottenburg für sinnvoll halten. Die Antworten können per Hand oder online gegeben werden.

Hintergrund: Das Verkehrsaufkommen im Kreuzungsbereich Schlossbrücke ist bereits jetzt sehr hoch. Aufgrund der vielen geplanten Baumaßnahmen auf der Mierendorff-INSEL sowie der Erneuerung der Rudolf-Wissell-Brücke ist eine weitere Zunahme zu erwarten. Das würde insbesondere die Sicherheit von Radfahrer:innen und Fußgänger:innen gefährden. Eine Verbindung des östlichen und westlichen Teils der Straße Bonhoefferufer würde eine sichere Querung unter der Schlossbrücke oder über sie ermöglichen.

Sperrmülltag auf der Mierendorff-INSEL

Meist genügt ein Blick in den Keller und es ist klar: Entrümpeln tut Not. Auf der Mierendorff-INSEL ist das jetzt problemlos möglich. In Kooperation mit der Berliner Stadtreinigung (BSR) organisiert das Kiezbüro im Auftrag des Bezirksamtes einen Sperrmülltag. Am Donnerstag, 28. September, können Insulaner:innen von 13 bis 18 Uhr Dinge, die schon immer mal ausrangiert werden sollten, zum Mierendorffplatz bringen, inklusive alter Elektrogeräte. Dort finden diese bei einem Tausch- und Verschenkemarkt neue Eigentümer:innen oder die BSR transportiert sie kostenlos ab. Nicht mitgenommen werden Bauabfälle, Gussbadewannen, Autoreifen, Batterien, Öle, Lacke, Farben und Lösungsmittel sowie Sonderabfälle. Außerdem informiert die BSR über Abfallvermeidung und -Trennung.

Zusätzliches Angebot: Defekte oder ausrangierte Fahrräder und einzelne Fahrradteile nimmt die Selbsthilfewerkstatt „Kette und Kurbel“ an diesem Tag entgegen, um sie flott zu machen oder einzubauen und danach die Räder an Bedürftige weiterzugeben. Als Service und Dankeschön werden kleine Reparaturen an noch funktionstüchtigen Rädern, die nicht abgegeben werden sollen, gemeinsam mit den Eigentümer:innen vor Ort ausgeführt.

Wer Hilfe braucht, um seinen Sperrmüll zum Mierendorffplatz zu bringen, meldet sich bitte vorab beim Kiezbüro und teilt mit, was abzuholen ist: Tel. 030 344 58 74 oder Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de. Es stehen Helfer zur Verfügung, die tatkräftig mit anpacken.

Müll sammeln auf der INSEL

Die ehrenamtliche Cleanup-Gruppe der Mierendorff-INSEL trifft sich am Samstag, 30. September, von 11 bis 13 Uhr zur nächsten gemeinsamen Müllsammelaktion. Weitere Helfer:innen sind willkommen. Treffpunkt ist der hintere Eingang des Hauses am Mierendorffplatz, Mierendorffplatz 19, zu erreichen über die Grünfläche des Mierendorffplatzes. Müllsäcke, Handschuhe und Greifer werden gestellt. Und kleine Sackkarren gibt’s auch, die erleichtern den Transport der Müllsäcke.

Auch Kronkorken werden gesammelt, und zwar mit Hilfe des magnetischen „Crown Cap Collectors“, der praktischen Erfindung eines Insulaners. Der Rundgang mit diesem Kronkorken-Sammler macht nicht nur Spaß und die Umwelt sauberer, sondern dient auch einer guten Sache: Der Erlös für die Kronkorken kommt traumatisierten Soldaten zugute.

INSEL-Forum: Solarkraft vom Balkon

Der Umstieg auf alternative Energieversorgung ist in aller Munde. Und alle können auch ihren Beitrag dazu leisten, zum Beispiel durch ein Solar-Panel auf dem Balkon, kurz: ein Balkonkraftwerk. Wie das geht, was dabei zu beachten ist und welche Förderungen es gibt, darum kreist das nächste INSEL-Forum auf der Mierendorff-INSEL. Expert:innen erklären die Technologie und geben Einblicke in Praxiserfahrung, Wirtschaftlichkeit und Anmeldung. Das INSEL-Forum findet am Donnerstag, 5. Oktober, von 18 bis 19:30 Uhr in der Mensa des Gottfried-Keller-Gymnasiums statt, Olbersstraße 38 (Erdgeschoss, erster Eingang links). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zusammen kochen und Leute kennenlernen

Wer Lust hat, zusammen mit anderen zu kochen und anschließend zu essen, findet Gleichgesinnte im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM), Mierendorffplatz 19. Dort trifft sich jeden dritten Donnerstag im Monat von 17 bis 20 Uhr Uhr eine Kochgruppe. Das Besondere: Es werden immer ein paar Portionen mehr gekocht und zum Essen Gäste eingeladen. Diese haben jeweils unterschiedliche Hintergründe, damit das gemeinsame Essen auch einem Kennenlernen dient. Köch:innen und Gäste können sich austauschen, werden mit anderen Perspektiven und Lebenswirklichkeiten vertraut und partizipieren vom Wissen und den Erfahrungen der anderen. Ziel ist es, das Miteinander der Nachbarschaft auf der Mierendorff-INSEL zu stärken.

Wer Lust hat, bei der Kochgruppe dabei zu sein, meldet sich einfach im HaM unter Tel. 030 818 05 363. Das Projekt findet im Rahmen des bezirklichen „Netzwerkes der Wärme“ statt, das Menschen Austausch und Begegnung in ihrer Nachbarschaft ermöglichen soll.

Kinderkleidungs-Tauschbörse und mehr

Der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM), Mierendorffplatz 19, hat eine Kinderkleidungs-Tauschbörse eingerichtet. Sie findet jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr in gemütlicher Runde statt. Nächster Termin: Donnerstag, 28. September. Während die Eltern nach neuen Klamotten für ihre Kinder (0 bis 10 Jahre) stöbern, können sich die Sprösslinge in der Spielecke des HaM oder auf dem angrenzenden Spielplatz tummeln. Die Kleinen finden neue Freunde und die Großen kommen bei Kaffee, Tee und frisch gebackenen Waffeln ins Gespräch.

Das Projekt wird unterstützt durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und das Demokratiebüro Charlottenburg-Wilmersdorf.

Apropos Essen: Im HaM steht jetzt ein Fairteiler-Kühlschrank, zu dem jede und jeder Lebensmittel bringen und kostenlos von dort mitnehmen kann.  Stichwort: Foodsharing.

Die aktuelle Ausstellung im HaM:  Aaron von Hirschheydt zeigt bis 29. September Bilder zum Thema „Meditation, Träumerei und Glaube“ .

Was sonst noch läuft im HaM, steht im Wochenplan.

Jungfernheide-Park: Sprechstunde und Führung

Die jahreszeitlichen Besonderheiten der Berliner Natur stehen im Mittelpunkt der kommenden Führung durch den Volkspark Jungfernheide. Die beiden Stadtnatur-Rangerinnen Astrid Kinateder und Ina Müller werden sie am Donnerstag, 5. Oktober, von 15 und 17 Uhr vorstellen. Die Führung ist kostenlos. Start und Ziel ist der Bauwagen der Parkläufer:innen in der Nähe des Volleyballfeldes.

Die nächste Sprechstunde der Rangerinnen findet am Donnerstag, 28. September, statt, und zwar von 11 bis 13 Uhr am Wasserturm. Fragen und Ideen nehmen die beiden auch per Mail entgegen: ranger-cw@stiftung-naturschutz.de.

Bezirksamt beschließt Klimaanpassungskonzept

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat ein bezirkliches Klimaanpassungskonzept beschlossen. Dieses muss nun bei allen städtebaulichen Planungen berücksichtigt werden. Gleichzeitig wurden konkrete Maßnahmen für die nächsten Jahre festgelegt, die die Bezirksverwaltung umsetzen muss, etwa die Reduktion der versiegelten Freiflächen an Schulen um 50 Prozent sowie eine Entsiegelung von mindestens 1000 Quadratmetern jährlich im öffentlichen Straßenraum, zum Beispiel durch die Vergrößerung von Baumscheiben.

Zusätzliche Öffnung Heinrich-Schulz-Bibliothek

Im Rahmen des Netzwerks der Wärme, einer Initiative des Landes Berlin, ist die Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, bis 10. Dezember auch an Samstagen und Sonntagen geöffnet, und zwar von 11 bis 19 Uhr. Ausleihe und Rückgabe sind nur über die Automaten möglich, da während dieser Zeit kein Servicepersonal vor Ort ist. Zudem bietet die Bibliothek viele Veranstaltungen an.

Filme einreichen beim Festival Schulterblick

Kinder und Jugendliche und auch ganze Schulklassen können sich jetzt mit einem eigenen Film am Filmfestival Schulterblick beteiligen. Veranstalter ist das Medienkompetenzzentrum Charlottenburg-Wilmersdorf im Haus der Jugend Charlottenburg. Alle Genres sind erlaubt, von Spielfilm über Trickfilm bis zur Reportage. Maximale Länge: 30 Minuten. Thematische Vorgaben gibt es nicht. Die Filme dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Eine Jugendjury sichtet, bewertet und prämiert sie in den Alterskategorien sechs bis 12 Jahre und 13 bis 18 Jahre. Den Ideen der Wettbewerbsteilnehmer:innen sind keine Grenzen gesetzt. Hilfe bei der Umsetzung bieten Filmcoaches des Medienkompetenzzentrums. Anfragen an: projekt@zille54.de. Die besten Filme werden mit bis zu 1.000 Euro prämiert. Insgesamt beträgt das Preisgeld 3.500 Euro. Einsendeschluss ist Freitag, 3. November. Festliche Abschlussveranstaltung ist am Sonntag, 3. Dezember, im Haus der Jugend, Zillestraße 54. Das Kinder- und Jugend-Filmfestival steht unter der Schirmherrschaft von Detlef Wagner, Jugend- und Gesundheitsstadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf.

„Herbstferien ohne Kofferpacken“

Der Jugendclubring Berlin und das Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf laden Kinder zwischen sechs und 14 Jahren aus dem Bezirk zur Aktion „Herbstferien ohne Kofferpacken“ ein. In zwei Durchgängen warten bunte und erlebnisreiche Aktionen und Ausflüge auf die Kinder. Der erste Durchgang findet von Montag, 23. Oktober, bis Freitag, 27. Oktober, statt, der zweite von Montag, 30. Oktober, bis Freitag, 3. November. Die Teilnehmer:innen treffen sich jeweils von Montag bis Freitag, 9 bis 16:30 Uhr, im Haus der Jugend Charlottenburg, Zillestraße 54. Teilnahmebeitrag pro Ferienwoche: 50 Euro. Enthalten sind Betreuung, Fahr- und Eintrittsgelder, Frühstück, Mittagessen und Getränke. Familien mit Transferleistungen zahlen einen geringeren Beitrag, jedoch mindestens 20 Euro. Informationen und Anmeldungen: www.zille54.de, Tel. 030 9029 12 775 (Fr. Weichert), täglich ab 15 Uhr.

Ausstellung zum Antikolonialismus

Das Projekt Dekoloniale Erinnerungskultur und das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf präsentieren bis 17. März 2024 die gemeinsame Ausstellung “Solidarisiert euch! Antikolonialismus und globaler Antikolonialismus in Berlin, 1919–1933”: Villa Oppenheim, Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg, 14059 Berlin. Die Ausstellung setzt den Fokus auf Akteur:innen aus den deutschen Kolonien in Afrika und auf Schwarze Bewegungsgeschichte. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage 11 bis 17 Uhr. Eintritt frei.

Kostenlose Nachhaltigkeitskalender

Für 2024 stellt die Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung (SBNE) des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf wieder kostenlose Taschenkalender ( 17×24 Zentimeter) rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele zur Verfügung. Interessenten können die Kalender direkt beim SBNE-Team bestellen (Vereine bis zu maximal 200 Stück), und zwar per Mail an Juliane Brix unter sbne@charlottenburg-wilmersdorf.de mit folgenden Angaben: Ansprechpartner:in, Lieferadresse, gewünschte Stückzahl, Zielgruppe. Voraussichtliche Lieferung: Ende November. Nur solange der Vorrat reicht.

BVV tagt öffentlich

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf stimmt in ihrer Sitzung am Donnerstag, 21. September, über den Doppelhaushalt 2024/25 ab. Die Sitzung findet im BVV-Saal des Rathauses Charlottenburg statt, Otto-Suhr-Allee 100. Beginn ist um 17 Uhr.

Die Sitzung ist öffentlich.

Kostenlose Weiterbildung für Frauen

Für Frauen mit interdisziplinären ausländischen Berufs- oder Studienabschlüssen (Ökonominnen, Sozial-und Naturwissenschaftlerinnen, Ingenieurinnen, Fachkräfte aus Verwaltungsberufen, technischen Berufen u.a.) bietet der Verein „LIFE – Bildung Umwelt Chancengleichheit“ eine kostenlose Fortbildung an:

  • „Energie ist Zukunft“, 16. Oktober bis 1. März. Ziel ist die Vermittlung von anwendbarem und unternehmensrelevantem Zusatz- und Querschnittswissen zu Zukunftsthemen, um berufliche Perspektiven zu entwickeln. Bewerbung und weitere Informationen
    Ansprechpartnerin ist Dagmar Laube, Tel. 030 308 798 19, Mail: energie@life-online.de

Internet und PC für geflüchtete Frauen

Das FrauenComputerZentrum Berlin (FCZB), Cuvrystraße 1, 10997 Berlin, bietet einen kostenlosen Kurs für geflüchtete Frauen zur Stärkung der digitalen Medienkompetenz an:

  • Digital Empowerment Ukraine, speziell für Frauen, die aus der Ukraine geflüchtet sind. Auf dem Lehrplan stehen Internet, Computer, Smartphone, Microsoft Office, Deutsch für den Alltag und die Arbeitswelt sowie Beratungs- und Informationsangebote. Der Einstieg ist laufend möglich, sofern Plätze frei sind. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Kinderbetreuung und Unterstützung durch eine Sprachmittlerin sind gegeben.  Lernzeiten im FCZB: freitags 9 bis 12 Uhr. Individuelle technische Beratung: donnerstags 10 bis 13 Uhr oder nach Vereinbarung.

Anmeldung für beide Kurse per Mail: info@fczb.de oder Tel. 030 617 9700.

 

Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:

www.mierendorffinsel.org
www.instagram.com/dorfwerkstadt

Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro

Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

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