Insulanerin der Woche: Melanie Otto
In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, Bewohner:innen oder Besucher:innen unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Melanie Otto, Assistentin der Geschäftsführung der DorfwerkStadt.
Was hat Sie in die DorfwerkStadt geführt?
Seit 15 Jahren lebe ich auf der INSEL – direkt am Mierendorffplatz. Sie hat alles, was man braucht, und es ist für mich der perfekte Ort, um in unserer Stadt zu leben und zu arbeiten. Besonders mein Studium im Nonprofit-Bereich und die Möglichkeit, lokal einer sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen, haben mich dazu bewogen, mich auf die Assistenz-Stelle zu bewerben.
Ihr erster Eindruck von der Arbeit?
Ich wurde sehr herzlich ins Team aufgenommen. Bei Fragen kann ich mich jederzeit an meine Kolleg:innen wenden. Ich denke, ich werde mich in der DorfwerkStadt sehr wohlfühlen und freue mich darauf, viel Neues zu lernen und vor allem lokal etwas zu bewirken und zu gestalten.
Die INSEL und Sie, das ist ein Verhältnis wie …?
… Topf und Deckel. Vor allem die letzten drei Jahre haben mir gezeigt, dass sie perfekt ist, um auch als Familie glücklich zu sein. Jetzt braucht es nur noch eine 3- bis 4-Raum-Wohnung, um auch weitere 15 Jahre auf der INSEL zu leben. Danach suchen wir gerade.
Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner/in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
Stadtteil-Koordination (m/w/d) gesucht
Die gemeinnützige DorfwerkStadt (DWS) sucht zum 1. Januar eine/n Stadtteil-Koordinator/in für die Mierendorff-INSEL. Schwerpunkte der DWS sind soziale und kommunale Entwicklungsprozesse, Beratungs- und Fortbildungsprojekte. Methodisch stehen Partizipation, Eigenverantwortung und Sozialraumorientierung im Fokus. Seit 2023 ist der Verein Träger des zivilgesellschaftlichen Teils des Raumes für Beteiligung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.
Die Aufgaben der Stadtteil-Koordination umfassen in Absprache mit der Geschäftsführung der DWS:
- Netzwerk-Arbeit, Unterstützung beim Aufbau nachbarschaftlicher Strukturen, partizipative Förderung des bewohnerschaftlichen Engagements und der Selbsthilfe
- Konzeptionelle Unterstützung der Initiative „Nachhaltige Mierendorff-INSEL“
- Initiieren, Entwickeln, Durchführen und Abrechnen von Projekten im Stadtteil
- Steuerung der Aktivitäten des Nachbarschaftshauses „Haus am Mierendorffplatz“
- Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung, insbesondere dem bezirklichen Stadtteilmanagement
- Regelmäßige Sprechstunde für die Einwohnerschaft
- Organisation von Veranstaltungen, davon mindestens zwei Stadtteil-Events pro Jahr (Kiezfest, Kiez-Flohmarkt)
- Wirtschaftliche Verwendung der zugewiesenen Mittel
- Betreuung von Ehrenamtlichen
- Öffentlichkeitsarbeit, u.a. Kiez-Newsletter, Aushänge, Pflege der Webseite www.mierendorffinsel.org
- Mitarbeit in Stadtteil-Gremien, u.a. dem INSEL-Zukunftsteam (IZKT)
Was wir erwarten:
- Erfahrung in der Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit sowie in der Öffentlichkeitsarbeit
- Fähigkeit zu konzeptionellem Arbeiten und zur praktischen Umsetzung von Projekten, auch unter Zeitdruck
- Interesse am Kontakt mit vielen verschiedenen Akteuren im Kiez
- Strukturierte Arbeitsweise und eine gute Mischung aus teamorientiertem und selbstständigem Arbeiten
- Bereitschaft, nach Bedarf, zum Wahrnehmen von Terminen am Abend, ausnahmsweise am Wochenende
- Das Augenmerk soll auf einen generationsübergreifenden Ansatz gerichtet sein,
die Einbeziehung von gesellschaftlichen Randgruppen und Benachteiligten sowie die Förderung der Interkulturalität - Humor, Geduld und Menschenliebe
Die Stelle hat einen Umfang von zunächst 20 Std/Woche und wird angelehnt an TVÖD bezahlt. Arbeitsort ist das Kiezbüro, Mierendorffstraße 6, 10589 Berlin. Das Büro ist leider nicht barrierefrei. Bewerbungen per E-Mail bis 20. Oktober an:
andrea.isermann-kuehn@dorfwerkstadt.de
Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich Ende Oktober statt.
Nebenjob in der DorfwerkStadt
Die Stadtteil-Koordination der Mierendorff-INSEL, in Trägerschaft der DorfwerkStadt, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kräftigen, zuverlässigen Helfer (m/w/d) auf Honorarbasis zum Verleihen von Mehrweggeschirr. Es geht um ca. 8 bis 10 Einsätze pro Jahr. Vergütung pro Einsatz: ca. 78 bis 91 Euro (13 Euro/Stunde). Einsatzort ist das Bürgeramt Hohenzollerndamm 177. Bewerbungen per Tel: 030 344 58 74 oder per Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
BENN befragt die Bewohner:innen
Was bewegt die Menschen auf der Mierendorff-INSEL? Wie wollen wir gemeinsam die Nachbarschaft gestalten? Zu diesen Fragen möchte das Team von BENN (Berlin engagiert sich für neue Nachbarschaften) mit den Bewohner:innen der Mierendorff-INSEL ins Gespräch kommen. Das BENN-TEAM auf der INSEL hat die Aufgabe, die Integration der künftigen Bewohner:innen der Modularen Flüchtlingsunterkunft (MUF) in der Quedlinburger Straße zu fördern. Am Mittwoch, 18., und Samstag, 21. Oktober, ist das Team auf der Mierendorff-INSEL präsent – zu erkennen am Lastenfahrrad mit bunten Luftballons und am Samstag am Beteiligungsmobil auf dem Wochenmarkt. Zu lockeren Gesprächen gibt es Kaffee, Tee und Snacks.
Müll sammeln auf der INSEL
Die nächste Müllsammelaktion der ehrenamtlichen „cleanup group Mierendorff-INSEL“ findet am Samstag, 28. Oktober, von 11 bis 13 Uhr statt. Weitere ehrenamtliche Helfer:innen sind willkommen. Treffpunkt ist der hintere Eingang des Hauses am Mierendorffplatz, Mierendorffplatz 19, zu erreichen über die Grünfläche des Mierendorffplatzes. Müllsäcke, Handschuhe und Greifer werden gestellt. Und kleine Sackkarren gibt’s auch, die erleichtern den Transport der Müllsäcke.
Auch Kronkorken werden gesammelt, und zwar mit Hilfe des magnetischen „Crown Cap Collectors“, der praktischen Erfindung eines Insulaners. Der Rundgang mit diesem Kronkorken-Sammler macht nicht nur Spaß und die Umwelt sauberer, sondern dient auch einer guten Sache: Der Erlös für die Kronkorken kommt traumatisierten Soldaten zugute.
HaM lädt ein zum Lichterfest
Der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) lädt alle Insulaner:innen herzlich zur Veranstaltung „FestLICHTes HaM“ ein: Freitag, 27. Oktober, 19 bis 22 Uhr. Gemeinsam mit ehrenamtlich Engagierten und Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung soll in einer funkelnden Nacht der Herbst empfangen und die Dunkelheit vertrieben werden. Lichtinstallationen werden das Haus erstrahlen lassen, Musik wird zum Feiern einladen und für kulinarische Köstlichkeiten ist gesorgt.
Kinderkleidungs-Tauschbörse und mehr
Der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM), Mierendorffplatz 19, hat eine Kinderkleidungs-Tauschbörse eingerichtet. Sie findet jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr in gemütlicher Runde statt. Nächster Termin: Donnerstag, 26. Oktober. Während die Eltern nach neuen Klamotten für ihre Kinder (0 bis 10 Jahre) stöbern, können sich die Sprösslinge in der Spielecke des HaM oder auf dem angrenzenden Spielplatz tummeln. Die Kleinen finden neue Freunde und die Großen kommen bei Kaffee, Tee und frisch gebackenen Waffeln ins Gespräch.
Das Projekt wird unterstützt durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und das Demokratiebüro Charlottenburg-Wilmersdorf.
Apropos Essen: Im HaM steht jetzt ein Fairteiler-Kühlschrank, zu dem jede und jeder Lebensmittel bringen und kostenlos von dort mitnehmen kann. Stichwort: Foodsharing.
Die aktuelle Ausstellung im HaM: Iman Scheiko zeigt bis 26. Oktober Arbeiten unter dem Titel „Freedom of expression“. Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch 13 bis 18 Uhr, Dienstag 13 bis 16 Uhr, Donnerstag 10 bis 17 Uhr, Freitag 10 bis 18 Uhr.
Was sonst noch läuft im HaM, steht im Wochenplan.
INSEL-Rat begeht Mobilitäts-Brennpunkte
Der INSEL-Rat „Mobilität“ hat sich am Samstag, 14. Oktober, zu seiner zweiten Sitzung getroffen. Auf der Agenda stand ein Rundgang zu den Mobilitäts-Problemstellen auf der Mierendorff-INSEL, die auf der jüngsten INSEL-Konferenz zusammengetragen worden waren. Die Teilnehmenden hatten die Aufgabe, die Problemstellen unter verschiedenen Perspektiven zu beurteilen, zum Beispiel als Person mit Kinderwagen, eines Jugendlichen oder eines Lieferanten. Anschließend wurde zusammengetragen, wie Mobilität und Lebensqualität an diesen Punkten verbessert werden können – ganz allgemein und für die speziellen Nutzer:innen-Gruppen. Mehrfach genannt wurden: Ladezonen für Lieferant:innen, übersichtlichere Kreuzungssituationen und ein Zebrastreifen vom Mierendorffplatz-Marktplatz zur Mierendorffplatz-Grünanalage. Vom Bezirksamt kam die Zusicherung, dass an diese Stelle ein Zebrastreifen kommen wird. Weitere konkrete Folge der Arbeit des INSEL-Rates: An der Mierendorffstraße, Höhe Hausnummer 12, hat das Bezirksamt inzwischen ein Geschwindigkeitsmessgerät aufgestellt. Damit werden die Autofahrenden an das Tempolimit von 30 km/h erinnert, auch um den Schulweg zur Mierendorff-Grundschule sicherer zu machen.
Neben den Gremienmitgliedern waren bei der Sitzung dabei: Oliver Schruoffeneger, Stadtrat für Ordnung, Umwelt, Straßen und Grünflächen in Charlottenburg-Wilmersdorf, Tyco Coté, Leiter des Tiefbauamts, Rolf Mienkus, Geschäftsführer von INSEL-PROJEKT.BERLIN und Vertreter der AG Mobilität, sowie das Planungsbüro Hoffmann-Leichter. Dieses ist Anfang Oktober vom Bezirk beauftragt worden, ein Mobilitätskonzept für die Mierendorff-INSEL zu erstellen. Erste Veränderungen sollen 2028 umgesetzt werden. Organisiert und moderiert wurde die INSEL-Rat-Sitzung von dem vom Bezirk eingerichteten „Raum für Beteiligung“.
Die Ergebnisse der Sitzung werden demnächst in diesem Newsletter und auf der Seite www.mierendorffinsel.org veröffentlicht.
Ergebnisse des INSEL-Forums „Balkonkraftwerke“
Der Umstieg auf alternative Energieversorgung ist in aller Munde. Und alle können auch ihren Beitrag dazu leisten, zum Beispiel durch ein Solar-Panel auf dem Balkon, kurz: ein Balkonkraftwerk. Wie das geht, was dabei zu beachten ist und welche Förderungen es gibt, darum kreiste am 5. Oktober ein INSEL-Forum. Expert:innen erklären die Technologie und gaben Einblicke in Praxiserfahrung, Wirtschaftlichkeit und Anmeldung. Hier zu finden: die Vorträge zu den Grundlagen und der Förderung.
Rundgang durch Gedenkregion Charlottenburg-Nord
Einen moderierten Rundgang durch die Gedenkregion Charlottenburg-Nord bietet das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf am Sonntag, 29. Oktober, an. Beginn: 12 Uhr. Treffpunkt ist der U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz (Ausgänge B und C zum Klausingring; dort ist eine bunt bemalte Hausfassade zu sehen).
Der Schwerpunkt des Rundgangs liegt auf der Entstehungsgeschichte dieser Gedenklandschaft in West-Berlin und dem Umgang mit NS-Verbrechen und Widerstand entlang eines „Pfades der Erinnerung“. Die Führung dauert zwei Stunden und endet an der Gedenkstätte Plötzensee. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erbeten unter Tel. 030 9029-24106 oder per Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de
Einwände gegen geplante neue Rudolf-Wissell-Brücke
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), Landesverband Berlin, hat Einwände gegen den geplanten Neubau der Rudolf-Wissell-Brücke eingereicht. Unter anderem monierte er, dass keine Wege für Radfahrende und Fußgänger:innen im jetzigen Entwurf integriert seien. Diese seien bei solchen Talbrücken im Bundesfernstraßengesetz jedoch vorgesehen. Hintergrund: Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) hatte vor Kurzem das Planfeststellungsverfahren zum Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke eröffnet. Die entsprechenden Unterlagen waren öffentlich ausgelegt. Interessierte, Verbände und Gremien konnten Stellung dazu nehmen.
Runder Tisch Rassismus
Was ist institutioneller, was struktureller Rassismus? Wie können rassistische Benachteiligungen durch Institutionen abgebaut werden? Wie kann der Zugang für Betroffene vereinfacht werden? Was zeichnet offene, diversitätssensible Verwaltungen und gesellschaftliche Einrichtungen aus? Diese Fragen werden am Dienstag, 7. November, zusammen mit Fachkräften und Multiplikator:innen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Politik an einem Runden Tisch diskutiert. Überschrift: „Rassismus in Charlottenburg-Wilmersdorf – gemeinsam rassistische Strukturen erkennen und Benachteiligung abbauen!“ Die Veranstaltung findet von 15 bis 19:30 Uhr im Rathaus Charlottenburg statt, Otto-Suhr-Allee 100. Interessierte sind herzlich eingeladen! Details zum Programm sind auf der Website des Demokratiebüros Charlottenburg-Wilmersdorf zu finden. Um Anmeldung wird gebeten.
Hilfe bei antisemitischen Vorfällen
Infolge der kriegerischen Auseinandersetzungen in Israel und im Gaza-Streifen steigt die Zahl der antisemitischen Vorfälle an. OFEK, eine Beratungsstelle, die Betroffenen, ihre Angehörigen aber auch Institutionen wie Gemeinden, Schulen oder Vereinen bei Antisemitismus weiterhilft, bietet deshalb erweiterte Beratungs- und Unterstützungsgebote. Telefonische Beratung unter 0800 – 664 52 68 oder 0176 – 458 755 32 zu folgenden Zeiten: montags dienstags, mittwochs und freitags 11 bis 15 Uhr, donnerstags 14 bis 18 Uhr. Mail-Kontakt: kontakt@ofek-beratung.de
Familienservicebüro öffnet im Oktober
Im „Haus der Familie“, Schillerstraße 26, öffnet am Mittwoch, 18. Oktober, um 10 Uhr das Familienservicebüro Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Einrichtung des bezirklichen Jugendamtes unterstützt Familien bei Fragen rund um die Geburt und das Elternsein, beim richtigen Ausfüllen von Anträgen und bei der Suche nach passenden Angeboten für Kinder im Kiez. Nicht zuletzt haben die Mitarbeiter:innen ein offenes Ohr und Lösungsvorschläge für schwierige familiäre Situationen. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Im aktuellen Rathaus-Podcast der Bezirksverwaltung wird die Einrichtung vorgestellt.
Bezirksamt beschließt Klimaanpassungskonzept
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat ein bezirkliches Klimaanpassungskonzept beschlossen. Dieses muss nun bei allen städtebaulichen Planungen berücksichtigt werden. Gleichzeitig wurden konkrete Maßnahmen für die nächsten Jahre festgelegt, die die Bezirksverwaltung umsetzen muss, etwa die Reduktion der versiegelten Freiflächen an Schulen um 50 Prozent sowie eine Entsiegelung von mindestens 1000 Quadratmetern jährlich im öffentlichen Straßenraum, zum Beispiel durch die Vergrößerung von Baumscheiben.
Zusätzliche Öffnung Heinrich-Schulz-Bibliothek
Im Rahmen des Netzwerks der Wärme, einer Initiative des Landes Berlin, ist die Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, bis 10. Dezember auch an Samstagen und Sonntagen geöffnet, und zwar von 11 bis 19 Uhr. Ausleihe und Rückgabe sind nur über die Automaten möglich, da während dieser Zeit kein Servicepersonal vor Ort ist. Zudem bietet die Bibliothek viele Veranstaltungen an.
Ferien-Workshops für Jugendliche
In den Herbstferien bietet die Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, zwei Workshops für Jugendliche ab 12 Jahren an. Beide finden von Montag, 23. Oktober, bis Mittwoch, 25. Oktober, von 10 bis 16 Uhr statt. Workshop 1 „Fotografierte Nachbarschaft“: Die Teilnehmer:innen begleiten Freund:innen oder Nachbar:innen einen Tag, fotografieren die Aktivitäten und tauschen sich aus. Die Gespräche werden aufgenommen. Am Ende steht eine Ausstellung der Foto- und Sprachaufnahmen. Workshop 2 „Picturing Encounters – Workshop für Illustrator:innen und Geschichtenerzähler:innen“: Jugendliche werden angeleitet, eine Geschichte über eine berührende Begegnung zu schreiben, zu illustrieren oder zu malen.
Die Teilnahme ist jeweils kostenlos. Anmeldung erforderlich: contact-english@encounter-blog.com, via Instagram: @medienwerkstattencounters.
Filme einreichen beim Festival Schulterblick
Kinder und Jugendliche und auch ganze Schulklassen können sich jetzt mit einem eigenen Film am Filmfestival Schulterblick beteiligen. Veranstalter ist das Medienkompetenzzentrum Charlottenburg-Wilmersdorf im Haus der Jugend Charlottenburg. Alle Genres sind erlaubt, von Spielfilm über Trickfilm bis zur Reportage. Maximale Länge: 30 Minuten. Thematische Vorgaben gibt es nicht. Die Filme dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Eine Jugendjury sichtet, bewertet und prämiert sie in den Alterskategorien sechs bis 12 Jahre und 13 bis 18 Jahre. Den Ideen der Wettbewerbsteilnehmer:innen sind keine Grenzen gesetzt. Hilfe bei der Umsetzung bieten Filmcoaches des Medienkompetenzzentrums. Anfragen an: projekt@zille54.de. Die besten Filme werden mit bis zu 1.000 Euro prämiert. Insgesamt beträgt das Preisgeld 3.500 Euro. Einsendeschluss ist Freitag, 3. November. Festliche Abschlussveranstaltung ist am Sonntag, 3. Dezember, im Haus der Jugend, Zillestraße 54. Das Kinder- und Jugend-Filmfestival steht unter der Schirmherrschaft von Detlef Wagner, Jugend- und Gesundheitsstadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf.
„Herbstferien ohne Kofferpacken“
Der Jugendclubring Berlin und das Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf laden Kinder zwischen sechs und 14 Jahren aus dem Bezirk zur Aktion „Herbstferien ohne Kofferpacken“ ein. In zwei Durchgängen warten bunte und erlebnisreiche Aktionen und Ausflüge auf die Kinder. Der erste Durchgang findet von Montag, 23. Oktober, bis Freitag, 27. Oktober, statt, der zweite von Montag, 30. Oktober, bis Freitag, 3. November. Die Teilnehmer:innen treffen sich jeweils von Montag bis Freitag, 9 bis 16:30 Uhr, im Haus der Jugend Charlottenburg, Zillestraße 54. Teilnahmebeitrag pro Ferienwoche: 50 Euro. Enthalten sind Betreuung, Fahr- und Eintrittsgelder, Frühstück, Mittagessen und Getränke. Familien mit Transferleistungen zahlen einen geringeren Beitrag, jedoch mindestens 20 Euro. Informationen und Anmeldungen: www.zille54.de, Tel. 030 9029 12 775 (Fr. Weichert), täglich ab 15 Uhr.
Kostenlose Nachhaltigkeitskalender
Für 2024 stellt die Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung (SBNE) des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf wieder kostenlose Taschenkalender ( 17×24 Zentimeter) rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele zur Verfügung. Interessenten können die Kalender direkt beim SBNE-Team bestellen (Vereine bis zu maximal 200 Stück), und zwar per Mail an Juliane Brix unter sbne@charlottenburg-wilmersdorf.de mit folgenden Angaben: Ansprechpartner:in, Lieferadresse, gewünschte Stückzahl, Zielgruppe. Voraussichtliche Lieferung: Ende November. Nur solange der Vorrat reicht.
Weitere Unterschriften gegen Parkraumbewirtschaftung anerkannt
Das Bezirkswahlamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat die abgegebenen Stimmen im Bürgerbegehren gegen die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung innerhalb des Bezirks noch einmal geprüft. Nachträglich wurden dabei weitere 310 Unterschriften als gültig anerkannt. Das Quorum zur Erreichung des Bürgerbegehrens sei auch damit verfehlt, so das Bezirksamt in einer Pressemitteilung. Das Gerichtsurteil zu rechtlichen Fragen der Bewertung der Unterschriften bleibe jedoch abzuwarten.
Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:
www.mierendorffinsel.org
www.instagram.com/dorfwerkstadt
Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro
Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
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