Insulanerin der Woche: Hannah Isermann

In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine:n Bewohner:in oder Besucher:in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Hannah Isermann, arbeitet im Raum für Beteiligung Charlottenburg – Wilmersdorf.

Was ist der Raum für Beteiligung?
Der Raum für Beteiligung  ist ein Werkzeug, das Beteiligung von Bewohner:innen stärkt und ermöglicht. In jedem Berliner Bezirk gibt es einen Raum für Beteiligung. Das Team besteht immer aus einem zivilgesellschaftlichen Träger und einem bezirklichen Teil. In Charlottenburg-Wilmersdorf ist das die DorfwerkStadt und das bezirkliche Büro für Bürger:innenbeteiligung.

Wie sieht Ihre Arbeit konkret aus?
Wir vom Raum für Beteiligung Charlottenburg-Wilmersdorf verstehen uns als Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft, Bezirksverwaltung und Bezirkspolitik. In unserer Arbeit informieren, beraten und vernetzen wir zu aktuellen Beteiligungsvorhaben im Bezirk. Jeden Dienstag von 10-12 Uhr und jeden Donnerstag von 17-19 Uhr gibt es für Bewohner:innen, Initiativen und Interessierte im HaM die Möglichkeit, mit uns ins Gespräch zu kommen rund um das Thema Beteiligung.

Was haben Sie mit der INSEL zu tun?
Ich bin auf der INSEL aufgewachsen und sowohl meine Familie, als auch meine Schwiegerfamilie leben hier. Zudem arbeite ich seit 2,5 Jahren in der DorfwerkStadt. Daher fühle ich mich mit der INSEL sehr verbunden. Und: ab 01.03.24 werde ich wieder zurück auf die INSEL ziehen und freue mich schon sehr!

Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner/in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Engelchen malen im HaM

Zu einer traditionellen Advents-Aktion lädt der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) ein: Am Montag, 4. Dezember, werden von 18:30 bis 21:00 Uhr unter Anleitung von Barbara Ketterer wieder Engelchen und andere Weihnachtsmotive gemalt, zum Beispiel für Postkarten. Jeder kann kostenfrei mitmachen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Grundlegende Materialien sind vorhanden, allerdings sollten nach Möglichkeit auch eigene mitgebracht werden.

Adventssingen auf dem Mierendorffplatz

Zu einem öffentlichen Adventssingen auf dem Mierendorffplatz am Samstag, 2. Dezember, 18 bis 18:30 Uhr, laden die Evangelische Kirchengemeinde Gustav-Adolf, die Neuapostolische Kirche, die Presbyterian Church of Ghana und die Syrisch-Orthodoxe Kirche Mor Afrem ein. Wer mitsingen will, ist herzlich willkommen! Es begleitet das Bläser:innen-Quartett der Evangelischen Gemeinde Schönow. Auf dem Programm stehen rund 15 bekannte Advents-, Weihnachts- und Friedenslieder. Texte zum Mitsingen werden verteilt.

Raum für Beteiligung: Ausfall der Sprechstunde

Der Raum für Beteiligung bietet am Dienstag, 5. Dezember, keine Sprechstunde im Haus am Mierendorffplatz (HaM) an. Nächster Termin: Donnerstag, 7. Dezember, 17 bis 19 Uhr.

Haus am Mierendorffplatz: Veränderte Öffnungszeiten

Aufgrund von Krankheit werden die Öffnungszeiten des Haus am Mierendorffplatz wie folgt angepasst: Mittwoch, 29. November, 13 bis 18 Uhr und Donnerstag, 30. November, 11 bis 15 Uhr sowie 17 bis 19 Uhr.

Bewohner:innen favorisieren Unterquerung der Schlossbrücke

Wie stehen die Bewohner:innen der Mierendorff-INSEL zu einer Unter- oder Überquerung an der nördlichen Seite der Schlossbrücke? Diese Frage stellte die AG Mobilität der Mierendorff-INSEL im September/Oktober anlässlich der diesjährigen Europäischen Mobilitätswoche. Die Aktion fand in Kooperation mit dem Bezirksamt Charlotten­burg-Wilmersdorf statt. Insgesamt beteiligten sich 457 Personen an der Befragung. Ergebnis: Gut 88 Prozent sprachen sich für eine Unterquerung der Schlossbrücke aus, rund 55 Prozent halten eine Ampel für sinnvoll. Weitere Verbesserungsvorschläge der Befragten: Barrierefreiheit, Tempokontrollen, Verkehrsberuhigung, Optimierung der bestehenden Ampeln, Radverkehrsinfrastruktur, gesteigerte Verkehrssicherheit.

Eine Unter- oder Überquerung würde mehr Sicherheit für Fußgänger:innen ermöglichen, den INSEL-Rundweg schließen und somit auch den Erholungswert für Anwohner:innen erhöhen.

Die AG Mobilität wird die Ergebnisse der Befragung nun an die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie die Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf weiterleiten.

Ergebnisse im Überblick

DWS schließt sich Erklärung gegen AfD an

Der gemeinnützige Verein DorfwerkStadt (DWS) schließt sich einer öffentlichen Erklärung an, die der Paritätische Gesamtverband zusammen mit anderen Organisationen abgegeben hat. Die Erklärung wendet sich gegen die lebens- und menschenfeindliche Agenda der AfD und ist hier nachzulesen.

Kostenlose Nachhaltigkeitskalender abholen

Für 2024 stellt die Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung (SBNE) des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf wieder kostenlose Taschenkalender (17×24 Zentimeter) rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele zur Verfügung. Interessierte erhalten den Kalender ab Freitag, 1. Dezember, im Besucherzentrum der Berliner Landeszentrale für politische Bildung: Hardenbergstraße 22–24. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag, jeweils  je 10 bis 18 Uhr.

Kinderkleidungs-Tauschbörse und mehr

Der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM), Mierendorffplatz 19, hat eine Kinderkleidungs-Tauschbörse eingerichtet. Sie findet jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr in gemütlicher Runde statt. Nächster Termin: Donnerstag, 14. Dezember. Während die Eltern nach neuen Klamotten für ihre Kinder (0 bis 10 Jahre) stöbern, können sich die Sprösslinge in der Spielecke des HaM oder auf dem angrenzenden Spielplatz tummeln. Die Kleinen finden neue Freunde und die Großen kommen bei Kaffee, Tee und frisch gebackenen Waffeln ins Gespräch.

Das Projekt wird unterstützt durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und das Demokratiebüro Charlottenburg-Wilmersdorf.

Apropos Essen: Im HaM steht jetzt ein Fairteiler-Kühlschrank, zu dem jede und jeder Lebensmittel bringen und kostenlos von dort mitnehmen kann. Stichwort: Foodsharing.

Die aktuelle Ausstellung im HaM: „Geschnitten und gedruckt, geklebt und gemalt“ . Unter diesem Titel zeigen Walburga Rothenhagen und Bärbel Meltzer bis 17. Dezember Collagen, Holzschnitte und Malereien. Öffnungszeiten (in der Regel, am besten vorher anrufen): Montag 12:30 bis 15 Uhr, Dienstag 12:30 bis 18 Uhr, Mittwoch 12:30 bis 17 Uhr, Donnerstag 13 bis 15 Uhr, Freitag 10 bis 14 Uhr.

Was sonst noch läuft im HaM, steht im Wochenplan.

Über Weihnachten und Neujahr schließt das HaM, und zwar von Donnerstag, 21. Dezember, bis Mittwoch, 3. Januar.

Chöre suchen Mitsänger:innen

Der Kinderchor der Gustav-Adolf-Gemeinde „Gusta Voices“ für Kinder der vierten, fünften und sechsten Klasse sucht noch Mitsänger:innen. Es wird gesungen, getanzt und gespielt. Treffen ist jeden Montag von 16 bis 16:45 Uhr im Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche, Herschelstraße 14. Anmeldung

Auch der „ChorALLE“ der Gustav-Adolf-Gemeinde sucht noch Sänger:innen. Geplant ist, an  Heiligabend ein Stück für Chor mit Orchester aufzuführen. Wer Lust hat, kann gern projektweise bis zum 24. Dezember im Chor mitsingen. Weitere Informationen

Netzwerktreffen „Gebäude- und Stadtbegrünung“

Innovative Ansätze zur Gebäude- und Stadtbegrünung stehen im Fokus des vierten Netzwerktreffens für Natur-, Umwelt- und Klimabildung: Donnerstag, 30. November, 17 Uhr, Schiller-Gymnasium, Schillerstraße 125-127. Eintritt frei. Das Treffen bringt Expert:innen aus Wohnungsbau, Verwaltung und Forschung sowie Menschen aus der Nachbarschaft zusammen. Auf dem Programm stehen unter anderem drei Impuls-Vorträge und als realisiertes Projekt-Beispiel die Fassade des Schiller-Gymnasiums. Auch das Thema Dachbegrünung, inklusive Finanzierung, steht auf der Agenda.

Kostenlose Fahrrad-Reparaturen

Im Rahmen des Projekts Klimaschutz durch Fahrradmobilität werden bis Ende November auf Höhe des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 150,  einfache Fahrrad-Reparaturen und -Wartungsaufgaben von Mitarbeitenden des Teams Wendepunkt durchgeführt, und zwar kostenlos. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit, wird der Reparatur-Pavillon an zwei bis drei Tagen pro Woche zwischen Montag und Donnerstag von 12 bis 16 Uhr aufgestellt. Die Aktion läuft bereits. Das Projekt “Klimaschutz in Berlin durch Fahrradmobilität” wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf unterstützt das Projekt.

Führung durch Volkspark Jungfernheide

Eine kostenlose Führung durch den Volkspark Jungfernheide am Donnerstag, 7. Dezember, 13:30 bis 15:30 Uhr, bieten die die beiden Stadtnatur-Rangerinnen Astrid Kinateder und Ina Müller an. Sie werden auf die jahreszeitlichen Besonderheiten der Berliner Natur aufmerksam machen. Start und Ziel ist der Bauwagen der Parkläufer im Park. Um Anmeldung wird gebeten: Frank Bourgett, Tel. 0157 5176 7930, Mail: parklaufjungfernheide@dorfwerkstadt.de oder über den Briefkasten am Bauwagen.

Krisendienst berät kostenlos

Die zahlreichen Krisenherde weltweit bedeuten auch für viele Menschen in Berlin eine große Belastung. Diese sind erschüttert von den Bildern, die sie sehen, empfinden Mitgefühl und Solidarität mit den betroffenen Menschen. Auch lähmende Sorge und Bedrückung, ohnmächtige Wut oder Zukunftsangst sind verbreitete Reaktionen angesichts katastrophaler Ereignisse weltweit. Der Berliner Krisendienst berät Betroffene kostenlos und auf Wunsch anonym an neun Standorten in Berlin. Hilfesuchende können sich telefonisch oder persönlich an ihn wenden; auch die Beratung per Video ist möglich. Alle Stützpunkte des Berliner Krisendienstes sind täglich von 16 bis 24 Uhr kontaktierbar; in Charlottenburg-Wilmersdorf befindet sich die Beratungsstelle im Horstweg 2, 14059 Berlin. Zu erreichen ist sie unter Tel. 030 390 63 20.

Hilfe bei antisemitischen Vorfällen

Infolge der kriegerischen Auseinandersetzungen in Israel und im Gaza-Streifen steigt die Zahl der antisemitischen Vorfälle. OFEK, eine Beratungsstelle, die Betroffenen, ihren Angehörigen aber auch Institutionen wie Gemeinden, Schulen oder Vereinen bei Antisemitismus weiterhilft, bietet deshalb erweiterte Beratungs- und Unterstützungsgebote. Telefonische Beratung unter 0800 664 52 68  oder 0176 458 755 32 zu folgenden Zeiten: montags, dienstags, mittwochs und freitags 11 bis 15 Uhr, donnerstags 14 bis 18 Uhr. Mail-Kontakt: kontakt@ofek-beratung.de

Kostenloses Konzert

Die „All Star Big Band City West“ spielt am Sonntag, 3. Dezember, ab 12 Uhr eine Matinée zum 100-jährigen Jubiläum der Musikschule City West im Georg-Neumann-Saal der Universität der Künste Berlin, Einsteinufer 43. Auf dem Programm stehen Kompositionen von Lehrkräften der Musikschule. Eintritt frei.

Wunschbaum-Aktion läuft

Die diesjährige Wunschbaum-Aktion des Vereins „Schenk doch mal ein Lächeln“ ist gestartet. Kindern aus dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sollen damit Herzenswünsche erfüllt werden. Im Foyer des Rathauses, Otto-Suhr-Allee 100, ist ein Baum mit Sternen geschmückt, den die Kinder selbst gestaltet haben. Auf den Sternen stehen die Wünsche der Kinder. Wer möchte, kann sie vom Baum pflücken und als Pate das entsprechende Geschenk kaufen. Die Geschenke können bis zu 25 Euro kosten und sollen bis Freitag, 15. Dezember, an der Pförtnerloge des Rathauses abgegeben werden, Montag bis Freitag bis 18 Uhr.

„Brundibár“ in Stadtteilbibliothek

Im Rahmen des „Netzwerks der Wärmeliest Schauspieler Nicolai Tegeler aus dem Kinderbuch “Brundibár” der Kreuzberger Autorin Hannelore Brenner (Text) und Maria Thomaschke (Bilder). Zu Gast in der Stadtteilbibliothek Halemweg 18 in Charlottenburg-Nord ist er am Samstag, 9. Dezember, von 11:30 Uhr bis 12:15 Uhr.

Erzählt wird das Abenteuer von Aninka und Pepíček, die gemeinsam mit Spatz, Hund, Katze und den Kindern ihrer Stadt den bösen Leierkastenmann besiegen – eine Parabel über die Bedeutung von Menschlichkeit und die Kraft der Solidarität. Hintergrund: Im September 1943 wurde die Kinderoper „Brundibár“ zum ersten Mal im Konzentrationslager Theresienstadt von Kindern für Kinder aufgeführt. Sie gab den jungen Ghetto-Insassen Hoffnung und wurde zum Symbol des Sieges des Guten über das Böse. Die Herbsttransporte des Jahres 1944, bei denen mehr als 18.000 Menschen, darunter das gesamte Brundibár-Ensemble, von Theresienstadt nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurden, brachte die Theaterproduktion im Ghetto zum Verstummen. Die meisten Mitwirkenden und Zuschauer:innen wurden in Auschwitz umgebracht.

Preisverleihung Filmfestival „Schulterblick“

Die Produktionen des diesjährigen Kinder- und Jugendfilmfestivals „Schulterblick“ werden Sonntag, 3. Dezember, ab 16 Uhr im Haus der Jugend Charlottenburg vorgestellt, Zillestraße 54. Im Anschluss findet die Preisverleihung statt. Die Jugend-Jury hat aus den Einsendungen zwölf Filme ausgewählt. Neben diesen werden zwei weitere gezeigt, die mit einer lobenden Erwähnung gewürdigt werden. Anschließend sind alle nominierten Filme auf dem YouTube-Kanal „Zille 54“ zu sehen.

Zusätzliche Öffnung Heinrich-Schulz-Bibliothek

Im Rahmen des Netzwerks der Wärme, einer Initiative des Landes Berlin, ist die Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, bis 10. Dezember auch an Samstagen und Sonntagen geöffnet, und zwar von 11 bis 19 Uhr. Ausleihe und Rückgabe sind nur über die Automaten möglich, da während dieser Zeit kein Servicepersonal vor Ort ist. Zudem bietet die Bibliothek viele Veranstaltungen an.

Förderung für Kunst- und Kulturprojekte

Der Fachbereich Kultur im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf fördert 2024 wieder Kunst- und Kulturprojekte im Bezirk. Um die Mittel bewerben können sich Künstler:innen, Initiativen und/oder Vereine, deren Lebens- beziehungsweise Arbeitsmittelpunkt in Charlottenburg-Wilmersdorf liegt. Das eingereichte Projekt muss eines oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllen:

  • Das Projekt wird für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf entwickelt und hier erstmals präsentiert.
  • Projekt aus dem Bereich der Kunst und Kultur
  • künstlerisches, kulturelles oder kulturgeschichtliches Vorhaben
  • ermöglicht Teilhabe vieler Menschen
  • generationenübergreifendes Vorhaben, kulturelle Angebote für Geflüchtete sowie transkulturelle und inklusive Formate, die eine große Sichtbarkeit entwickeln und sich durch einen innovativen künstlerischen Ansatz auszeichnen. Ziel ist es, den lebendigen kulturellen Dialog im Bezirk zu pflegen und weiterzuentwickeln.

Es können maximal 5.000 Euro gefördert werden. Die Anträge sind bis Freitag, 1. Dezember, zu richten an:

Fachbereich Kultur Charlottenburg-Wilmersdorf
Elke von der Lieth
Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg
14059 Berlin

SOWIE

per Mail an Projektfoerderung-kultur@charlottenburg-wilmersdorf.de

Entscheidend für die Rechtzeitigkeit ist der Posteingang. Antragsunterlagen, Förderrichtlinien und weitere Informationen.

Beratung und Hilfe bei der Antragstellung bei Christine Streffer, Tel. 030 9029 24 102, Mail: projektfoerderung-kultur@charlottenburg-wilmersdorf.de

Bezirksverordneten-Vorsteherin lädt ein

Die Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung, Judith Stückler, startet eine neue Veranstaltungsreihe, in deren Rahmen sie regelmäßig Initiativen und Vereine aus Charlottenburg-Wilmersdorf zu einem Gedankenaustausch in ihr Büro einlädt. Initiativen oder Vereine, die dieses Angebot wahrnehmen möchten, können sich per E-Mail unter bvv@charlottenburg-wilmersdorf.de anmelden.

Aktionstag „Berlin sagt Danke“

Mit dem Aktionstag „Berlin sagt Danke“ am Samstag, 2. Dezember 2023, möchte der Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus von Berlin ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für freiwilliges Engagement in Berlin setzen. Dabei wird es vielfältige Angebote wie kostenlose Führungen, Veranstaltungen oder freien Eintritt in Berliner Kultur- und Freizeiteinrichtungen geben.

 

Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:

www.mierendorffinsel.org
www.instagram.com/dorfwerkstadt

Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro

Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

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