Insulaner der Woche: Jens Finke

In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine/n Bewohner/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Jens Finke, pensionierter Berufsschullehrer und passionierter Fotograf.

Was fotografieren Sie auf der Mierendorff-INSEL?

Insbesondere Singvögel und Insekten, die sich in unserem Kleingarten einfinden. Für die Vögel benutze ich in der Regel ein Tele-Objektiv, für die Insekten kommt meist ein Makro-Objektiv zum Einsatz.

Wo kann man Ihre Bilder sehen?

An der Verlängerung des Schwarzen Weges in der Kleingartenanlage Habsburg, Gaußstrasse (oder Lise-Meitner-Str. 8, Heckenweg 14). Dort sind sie am Zaun unseres Kleingartens 14 aufgehängt. Zurzeit sind es über 80 Fotos, fast alle im Format DIN A4.

Welche Reaktionen bekommen Sie von den Spaziergängern?

Durchweg positiv. Die Menschen betrachten die Bilder, lesen die Kurztexte und verweilen etwas. Die Fotos wecken auch das Interesse von Kindern.

Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner*in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Flohmarkt an der Mierendorffstraße

Der traditionelle INSEL-Flohmarkt findet am Samstag, 11. September, von 10 bis 16 Uhr entlang der Mierendorffstraße statt. Wer also den Lockdown genutzt hat, um zu Hause klar Schiff zu machen und jetzt unnötigen Ballast loswerden möchte, kann diesen Tag im Kalender notieren. Wichtig zu wissen: Es darf nur Altes und Gebrauchtes angeboten werden. Der Verkauf von Lebensmitteln und Getränken ist nicht gestattet. Coronabedingt besteht Maskenpflicht und ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten, zwischen den Ständen von 2 Metern.

Wie in den vergangenen Jahren umfasst der Flohmarkt-Bereich die Gehwege auf beiden Seiten der Mierendorffstraße zwischen Nordhauser-/Mindener Straße und dem Kiezbüro (Mierendorffstraße 6) – mit Ausnahme des Baustellenbereichs vor der Mierendorffgrundschule. Die Teilnehmer*innen können ab 9 Uhr ihre Stände aufbauen. Einfahrten, Hydranten und Feuerwehrzufahrten sind freizuhalten. Abgebaut wird bis 17:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Standgebühr beträgt 1 Euro pro laufenden Meter. Sie wird während der Veranstaltung vom Kiez-Koordinator eingesammelt, der auch der Ansprechpartner vor Ort ist.

Fragen vorab? Einfach im Kiezbuero melden, per Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de oder per Telefon: 030 344 58 74.

INSEL-Rat hat getagt

Der INSEL-Rat der Mierendorff-INSEL ist am Samstag, 4. September, von 11 bis 14 Uhr zu seiner ersten Sitzung zusammengekommen. 25 Insulaner*innen, die zuvor vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten ausgelost worden waren, beschäftigten sich mit der Zukunft des Grillplatzes am Goslarer Ufer. Im Rahmen der stufenweise geplanten Neugestaltung des INSEL-Rundwegs soll im nächsten Jahr mit diesem Bereich begonnen werden.

Aufgabe der INSEL-Rat-Mitglieder war es, beim ersten Treffen die Vorschläge des beauftragten Landschaftsplanungsbüros zu bewerten, kritisch zu hinterfragen und eigene Vorstellungen einzubringen. Die Landschaftsplaner arbeiten die Ergebnisse nun in ihre Entwürfe ein und stellen diese Anfang Oktober in einer zweiten INSEL-Rat-Sitzung zum Thema vor. Die Mitglieder des INSEL-Rates wiederum befragen bis dahin Familie, Freunde und ihr soziales Umfeld zu den Vorschlägen.

In der zweiten Sitzung gibt der INSEL-Rat dann ein mehrheitliches Votum zu den überarbeiteten Entwürfen ab. Dieser Beschluss ist für die Bezirksverwaltung zwar nicht bindend, werde aber auf jeden Fall berücksichtigt, versicherte Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, bei der Begrüßung der Teilnehmer*innen.

Der INSEL-Rat ist ein ehrenamtliches Gremium, das vom Bezirksamt, Abteilung Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, zusammen mit der Initiative „Nachhaltige Mierendorff-INSEL“ (NMI) entwickelt worden ist. Koordiniert wurde und wird das Vorhaben vom DorfwerkStadt e.V. Der INSEL-Rat soll die Teilhabe der Bewohner*innen an wichtigen Entscheidungen, die die INSEL betreffen, stärken. Die Mitglieder des Gremiums werden jeweils für zwei Jahre benannt.

Mierendorff-Insulaner*innen für Interviews gesucht

Johanna, Gabriela und Kim, drei Studentinnen der Universität der Künste am Standort Mierendorffplatz 30, suchen für ihre Masterarbeit Mierendorff-Insulaner*innen. Diese sollten hier aufgewachsen sein, leben, arbeiten oder große Teile ihres Alltags verbringen. Gefragt sind unterschiedliche Perspektiven mit allen Ecken und Kanten, verschiedene Lebensrealitäten und Altersgruppen. Bei einem Spaziergang möchten die drei Studentinnen Geschichten zur INSEL erfahren. Die persönlichen Interviews sollen bis zum 20. September stattfinden. Rückmeldungen per Mail an: j.grefertz@udk-berlin.de oder per Telefon: 0157 8951 9184.

Clean-up 2.0 im Österreichpark

Gemeinsam den Kiez aufräumen – das zeigt Wirkung und fördert die Gemeinschaft. Unter diesem Leitgedanken findet am Sonntag, 12. September, eine weitere Clean-up-Aktion auf der Mierendorff-INSEL statt. Organisiert wird sie von Jana Brix, der grünen Direktkandidatin für Charlottenburg-Nord bei der anstehenden Wahl zum Abgeordnetenhaus. Helfer*innen sind willkommen. Ab 10 Uhr geht’s los. Treffpunkt ist der Eingang zum Österreichpark unterhalb des Globe-Theaters. Müllbeutel sowie -pikser und Handschuhe werden gestellt. Rückfragen an: jana.brix@gruene-cw.de

Was ist los im HaM?

Coronabedingt sind im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ zurzeit nur Angebote möglich, bei denen die maximal zugelassene Personenzahl  nicht überschritten wird. Das bedeutet konkret: Im großen Gruppenraum können sich bis zu fünf Personen aufhalten, im Foyer bis zu drei. Außerdem gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern und die Besucher müssen eine FFP2-Maske tragen. Der aktuelle Wochenplan gibt einen Überblick über die Angebote.

Auch Ausstellungen sind wieder im HaM zu sehen: Bis 4. Oktober zeigt Harmut Piecha Bilder zum Thema „An der Küste“.

Angebote der Gustav-Adolf-Kirche für Kinder und Familien

Die Gustav-Adolf-Kirche, Herschelstraße 14, hat an ihrem linken Schaukasten einen Briefkasten angebracht, in den Kinder Briefe einwerfen können. Egal ob es traurige, fröhliche, ängstliche oder stolze Nachrichten sind, sie werden gelesen und auf Wunsch beantwortet. Auch ein persönliches Treffen kann verabredet werden. Alles Geschriebene und Gesagte fällt unter die Schweigepflicht.

Auch in den Herbstferien bietet die Kirchengemeinde Gustav-Adolf ein Programm für Kinder an, und zwar vom 11. bis 15. Oktober jeweils von 10 bis 15 Uhr. Motto: Eine Woche voller Wunder. Es geht ums Wundern, um kreatives Gestalten und das gemeinsame Kochen des Mittagessens, Kosten: 30 Euro pro Person. Infos und Anmeldung. Ansprechpartnerin ist Diakonin Claudia Bücherl, Mail: kinder@gustav-adolf-gemeinde.de

Für Grundschüler gibt es bei der Gustav-Adolf-Kirche verschiedene Gruppentreffen: zu kirchlichen Themen, gemeinsamem Kochen oder musikalischer Förderung. Auch Angebote zur Familienbildung sind im Programm.

Kronkorken für den guten Zweck

Wer genau hinschaut, sieht es: Überall auf der Mierendorff-INSEL liegen Kronkorken herum. Im Rahmen der Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL ist jetzt ein Projekt initiiert worden, das nicht nur Abhilfe schaffen soll, sondern auch einem guten Zweck dient. Insulaner*innen, die Kronkorken sammeln, können diese im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) abgeben, Mierendorffplatz 19, und zwar mittwochs von 10 bis 16 Uhr, donnerstags von 13 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 030 818 05 363. Die gesammelten Kronkorken werden als Altmetall verkauft. Der Erlös geht an die Aktion „Kronkorken für Therapiehunde“ .

Sprechstunde und Rechtsberatung im Kiez

Christian Hochgrebe, SPD-Abgeordneter für den Charlottenburger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus, lädt jeden vierten Dienstag im Monat zur Bürgersprechstunde ein. Nächster Termin: 28. September, 17 bis 18:30 Uhr. Anmeldung erbeten per Mail: christian.hochgrebe@spd.parlament-berlin.de oder per Tel.: 030 27 69 71 77.

Außerdem organisiert Hochgrebe jeden ersten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr eine kostenlose Rechtsberatung. Nächster Termin, ebenfalls mit Anmeldung: 7. Oktober.

Ideen zur Lebensmittel-Rettung gesucht

In Berlin landen laut Angaben des Senats jährlich mehr als 250.000 Tonnen Lebensmittel im Abfall. Dabei wäre die Hälfte dieser Lebensmittel noch einwandfrei genießbar. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat deshalb einen Ideen-Wettbewerb ins Leben gerufen: Wie kann diese Verschwendung von Lebensmitteln minimiert werden? Ob Resteverwertungs-Rezept, Ideen zum Länger-Haltbar-Machen oder Tipps, wie schon beim Einkaufen Lebensmittel gerettet werden können – die besten Einreichungen werden mit bis zu 700 Euro belohnt. Jede/r kann sich mit ihren/seinen Vorschlägen beteiligen. Einsendeschluss ist der 15. Oktober. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Teilnahmeformular sind im Netz zu finden.

Über den Wolken

Schöne Aussicht gefällig? Der sonst nicht öffentlich zugängliche Turm des Charlottenburger Rathauses, Otto-Suhr-Allee 100, ist am Tag des offenen Denkmals geöffnet. Besucher*innen können am Freitag, 10. September, von 11.30 bis 12.30 Uhr und von 15 bis 18.30 Uhr den Blick von oben genießen. Eine telefonische Voranmeldung ist notwendig: 030 9029-121 94. Die Corona-Abstandsregelungen sind einzuhalten, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist verpflichtend.

Freiwilligentage: Aktionen für Jugendliche

Im Rahmen der Berliner Freiwilligentage vom 10. bis 19. September veranstaltet das Junge Engagement Charlottenburg-Wilmersdorf, Teil der Freiwilligenagentur im Bezirk, Aktionen und Veranstaltungen für Interessierte zwischen 14 und 27 Jahren. Unter anderem organisieren die jungen Engagierten ein BarCamp zum Thema Natur und Umweltschutz sowie eine Schnitzeljagd durch den Kiez um die Schlossstraße. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Fragen beantwortet Mareike Weiß vom Jungen Engagement, Mail: junges-engagement@tjfbg.de, Tel.: 030 9029 149 74.

Aktionswoche zur Alphabetisierung

Das Alpha-Bündnis Charlottenburg-Wilmersdorf, das sich für Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben einsetzt, veranstaltet eine Aktionswoche zum Thema Analphabetismus, die noch bis 9. September läuft. Unter anderem findet in der Heinrich-Schulz-Bibliothek im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, am Mittwoch, 8. September, um 19.30 Uhr eine Lesung der Autorin Slavica Klimkowsky statt. Im Vorfeld gibt die Autorin einen kurzen Einblick in die Welt der Einfachen und Leichten Sprache. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich, per Mail: stadtbibliothek@charlottenburg-wilmersdorf.de, telefonisch: 030 9029-122217 oder in der Bibliothek vor Ort.

Günstige Corona-Auszeit für Familien

Im Rahmen des Programms „Corona-Auszeit für Familien“ des Bundesfamilienministeriums können Familien mit geringem Einkommen sowie Familien mit Angehörigen mit Behinderung günstige Urlaubsangebote nutzen. Sie können sich so von den Pandemiefolgen erholen und wieder Kraft tanken. Die Erholungsaufenthalte in gemeinnnützigen Familienferienstätten können ab Mitte September 2021 bis einschließlich Dezember 2022 gebucht werden. Für bis zu eine Woche Urlaub zahlen die Familien nur etwa zehn Prozent der üblichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Infos, auch per Mail: familienferienzeiten@kolpinghaeuser.de oder gebührenfrei über Telefon: 0800/866 11 59.

Corona: Gut zu wissen

Die Corona-Inzidenz steigt wieder und es gibt nach wie vor Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Was Sie wissen sollten, finden Sie hier.

Videos zur Corona-Impfung in Fremdsprachen

Informationsvideos über die Ziele und die Wirkung der Corona-Impfung  in den Sprachen Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Polnisch und Türkisch hat das Integrationsbüro Charlottenburg-Wilmersdorf erstellt. Die Filme werden sukzessive auf den YouTube-Kanal des Integrationsbüros hochgeladen.

Mehr Informationen zu aktuellen Corona-Einschränkungen und -Regeln hier.

Plastikdeckel sammeln fürs Recycling

Plastik ist viel mehr als man und frau gemeinhin denkt, nämlich ein wertvoller Rohstoff, der recycelt werden kann. Diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit geht auch das Berliner Start-up-Unternehmen Merijaan. In Zusammenarbeit mit der DorfwerkStadt sollen Gebrauchsgegenstände aus eingeschmolzenem Haushaltsmüll für die Mierendorff-INSEL entstehen, zum Beispiel Hocker oder Bänke. Dafür wird nun die Hilfe der Insulaner*innen benötigt. Sie können die Aktion mit Plastikdeckeln von Flaschen oder Tetrapaks unterstützen, die nicht mehr gebraucht werden. Die Deckel – bitte ohne Flaschen und Tetrapaks, gesammelt und sauber – sollen bei der DorfwerkStadt abgegeben werden: Mierendorffstraße 6. Jeder kann mitmachen und so mithelfen, Plastikmüll ein neues Leben zu geben.

Spreebord-Bebauung: Unterschriften-Aktion läuft weiter

Wer gegen die aktuellen Pläne zur Spreebord-Bebauung ist, kann seine Meinung auf einer Unterschriftenliste deutlich machen. Die laufende Aktion wurde verlängert. Die Listen zum Unterschreiben liegen im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) aus sowie im Kiezbüro, Mierendorffstraße 6. Die Unterschriften-Listen werden demnächst an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), die noch über das Bauvorhaben befinden muss, und die Bezirksverwaltung weitergeleitet.

Im Kiezbüro hängt auch ein offener Brief an die Fraktionen der BVV aus, den die Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL (NMI) geschrieben hat. Die NMI und das INSEL-Zukunftsteam (IZKT), ein ehrenamtlicher Beirat innerhalb der Initiative, sind mit der aktuellen städtebaulichen Planung Am Spreebord nicht einverstanden. Sie fordern unter anderem die Einbeziehung eines Nachbarschaftszentrums in das Vorhaben. In der NMI engagieren sich Bewohner*innen und Akteur*innen aus unserem Stadtteil. Ihr Ziel ist es, das Leben auf der INSEL für alle Bewohner*innen I-nnovativ, N-achhaltig, S-ozial, E-mpathisch und L-ebenswert mitzugestalten.

Zum Hintergrund: Der Siegerentwurf des jüngsten Wettbewerbs zur Spreebord-Bebauung vom Büro Höhne ist vor Kurzem in überarbeiteter Form im Stadtentwicklungsausschuss der BVV vorgestellt worden. Bereits im Wettbewerb wurde der Entwurf in einer öffentlichen Informationsveranstaltung von Bewohner*innen der Mierendorff-INSEL als langweilig und rein auf Vermarktung ausgerichtet kritisiert. Dennoch wurde der Entwurf von der Jury als Sieger gekürt. Die aktuelle Überarbeitung lässt nach Ansicht von NMI und IZKT keine Verbesserungen für den Stadtteil erkennen.

Konkret fordern NMI und IZKT für die Bebauung Am Spreebord:

  • Das Gebäude Quedlinburger Straße 11 muss zur Nutzung als Nachbarschaftszentrum für die Mierendorff-INSEL erhalten bleiben.
  • Die Zahl der Mietwohnungen muss steigen, die Zahl der Eigentumswohnungen sinken.
  • Mindestens 30 % aller entstehenden Wohnungen müssen dem sozialen Wohnungsbau unterfallen.
  • Die Höhenstaffelung muss von Süd nach Nord ansteigen.
  • Das Mobilitätskonzept muss ÖPNV,  Car-Sharing, E- und Fahrradmobilität favorisieren.
  • Das Freigelände muss so beschaffen sein, dass eine Gliederung in private, halböffentliche und öffentliche Flächen klar zu erkennen ist. Die INSEL-Bewohner*innen müssen die öffentlichen und halböffentlichen Flächen nutzen können. Eine Durchquerung des Geländes muss für alle möglich sein.

Ausschüsse tagen öffentlich

Der Ausschuss für Sport der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) tagt am Freitag, 10. September, ab 16:30 Uhr im BVV-Saal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100. Über Zoom treffen sich der Ausschuss für Weiterbildung und Kultur sowie der Ausschuss für Haushalt, Personal und Wirtschaftsförderung, Informationstechnologie und Gender Mainstreaming. Beide Tagungen finden am Dienstag, 14. September, ab 17:30 Uhr statt.

Einen Tag später, Mittwoch, 15. September, tritt um 17:30 Uhr der Integrationsausschuss zusammen, und zwar im BVV-Saal des Rathauses. Die Mitglieder des Ausschusses für Stadtentwicklung treffen sich ebenfalls Mittwoch, 15. September, 17:30 Uhr, aber per Zoom.

Alle Sitzungen sind öffentlich. Gäste werden gebeten, sich per E-Mail an bvv@charlottenburg-wilmersdorf.de anzumelden. Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:

www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/

Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro

Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

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