Insulanerin der Woche: Kaja Maurer

In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine/n Bewohner/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Autorin Kaja Maurer.

Was schreiben Sie?

In der Corona-Pandemie habe ich begonnen, einen Krimi zu schreiben. Normalerweise treffe ich mich gern mit Freunden, gehe ins Café Friedrichs oder treibe Sport mit anderen. Das alles fiel plötzlich weg. Deshalb habe ich mir überlegt, was ich immer einmal ausprobieren wollte. Als studierte Literaturwissenschaftlerin und leidenschaftliche Krimi-Leserin war schnell klar: Ich will einen Krimi schreiben! Mittlerweile ist „Der Pilgerschatten“ auf Amazon veröffentlicht.

Finden Sie Inspirationen auf unserer INSEL?

Beim Schreiben werde ich vor allem von alltäglichen Situationen inspiriert, das kann zum Beispiel ein Spaziergang im Kiez sein, bei dem ich etwas Interessantes sehe oder erlebe. Auch bei den Personen lasse ich mich gerne von Menschen inspirieren, die mir begegnen. In meinem Auftaktkrimi verschlägt es die Berliner Kommissarin Hannah Leicht noch nach Spanien. Doch im zweiten Band wird sie in Charlottenburg, vor allem im Mierendorff-Kiez ermitteln.

Worum geht es dabei?

Der Krimi spielt im Berliner Winter und es wird eine Leiche im Mierendorff-Kiez gefunden. Aktuell plane ich die genaue Handlung. Dafür würde ich mich sehr über Ideen von Insulaner*innen freuen: Wer einen guten Einfall für einen Leichenfundort hat, kann mir eine E-Mail schreiben: autorin.kaja.maurer@gmail.com

Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner*in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Über Leben an der Ampel

Der Bezirk Charlottenburg beteiligt sich dieses Jahr an der Europäischen Mobilitätswoche mit zwei Aktionen auf der Mierendorff-INSEL, die von Anwohner*innen geplant und durchgeführt werden. Unter dem Motto „Über Leben an der Ampel“ finden die Aktionen am Donnerstag, 16. September, von 15:00 bis 19:00 Uhr statt, und zwar an den Kreuzungen Schlossbrücke/Tegeler Weg/Tauroggener Straße/Mierendorffstraße sowie Osnabrücker Straße/Mierendorffplatz/Keplerstraße. Dort werden mit Fragebögen Meinungen und Probleme von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen erfasst, die die Kreuzung queren möchten. Die Ergebnisse der Befragungen sollen das behördliche Verkehrsmanagement dazu bewegen, die Ampeln an beiden Kreuzungen so zu schalten, dass Fußgänger und Radfahrer diese zügig und sicher überqueren können.

Hintergrund: Laut Berliner Mobilitätsgesetz ist dem Fußverkehr Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr einzuräumen und ein komfortables Queren der Fahrbahn innerhalb der Grünphase zu ermöglichen. Für Radfahrende sollen Knotenpunkte attraktiv und sicher gestaltet werden.

INSEL-Rat hat getagt

Der INSEL-Rat der Mierendorff-INSEL ist am Samstag, 4. September, von 11 bis 14 Uhr zu seiner ersten Sitzung zusammengekommen. 25 Insulaner*innen, die zuvor vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten ausgelost worden waren, beschäftigten sich mit der Zukunft des Grillplatzes am Goslarer Ufer. Im Rahmen der stufenweise geplanten Neugestaltung des INSEL-Rundwegs soll im nächsten Jahr mit diesem Bereich begonnen werden.

Aufgabe der INSEL-Rat-Mitglieder war es, beim ersten Treffen die Vorschläge des beauftragten Landschaftsplanungsbüros zu bewerten, kritisch zu hinterfragen und eigene Vorstellungen einzubringen. Die Landschaftsplaner arbeiten die Ergebnisse nun in ihre Entwürfe ein und stellen diese Anfang Oktober in einer zweiten INSEL-Rat-Sitzung zum Thema vor. Die Mitglieder des INSEL-Rates wiederum befragen bis dahin Familie, Freunde und ihr soziales Umfeld zu den Vorschlägen.

In der zweiten Sitzung gibt der INSEL-Rat dann ein mehrheitliches Votum zu den überarbeiteten Entwürfen ab. Dieser Beschluss ist für die Bezirksverwaltung zwar nicht bindend, werde aber auf jeden Fall berücksichtigt, versicherte Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, bei der Begrüßung der Teilnehmer*innen.

Der INSEL-Rat ist ein ehrenamtliches Gremium, das vom Bezirksamt, Abteilung Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, zusammen mit der Initiative „Nachhaltige Mierendorff-INSEL“ (NMI) entwickelt worden ist. Koordiniert wurde und wird das Vorhaben vom DorfwerkStadt e.V. Der INSEL-Rat soll die Teilhabe der Bewohner*innen an wichtigen Entscheidungen, die die INSEL betreffen, stärken. Die Mitglieder des Gremiums werden jeweils für zwei Jahre benannt.

Was ist los im HaM?

Coronabedingt sind im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ zurzeit nur Angebote möglich, bei denen die maximal zugelassene Personenzahl  nicht überschritten wird. Das bedeutet konkret: Im großen Gruppenraum können sich bis zu fünf Personen aufhalten, im Foyer bis zu drei. Außerdem gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern und die Besucher müssen eine FFP2-Maske tragen. Der aktuelle Wochenplan gibt einen Überblick über die Angebote.

Auch Ausstellungen sind wieder im HaM zu sehen: Bis 4. Oktober zeigt Harmut Piecha Bilder zum Thema „An der Küste“.

Angebote der Gustav-Adolf-Kirche für Kinder und Familien

In den Herbstferien bietet die Kirchengemeinde Gustav-Adolf ein Programm für Kinder an, und zwar vom 11. bis 15. Oktober jeweils von 10 bis 15 Uhr. Motto: Eine Woche voller Wunder. Es geht ums Wundern, um kreatives Gestalten und das gemeinsame Kochen des Mittagessens, Kosten: 30 Euro pro Person. Infos und Anmeldung. Ansprechpartnerin ist Diakonin Claudia Bücherl, Mail: kinder@gustav-adolf-gemeinde.de

Für Grundschüler gibt es bei der Gustav-Adolf-Kirche verschiedene Gruppentreffen: zu kirchlichen Themen, gemeinsamem Kochen oder musikalischer Förderung. Auch Angebote zur Familienbildung sind im Programm.

Sprechstunde und Rechtsberatung im Kiez

Christian Hochgrebe, SPD-Abgeordneter für den Charlottenburger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus, lädt jeden vierten Dienstag im Monat zur Bürgersprechstunde ein. Nächster Termin: 28. September, 17 bis 18:30 Uhr. Anmeldung erbeten per Mail: christian.hochgrebe@spd.parlament-berlin.de oder per Tel.: 030 27 69 71 77.

Außerdem organisiert Hochgrebe jeden ersten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr eine kostenlose Rechtsberatung. Nächster Termin, ebenfalls mit Anmeldung: 7. Oktober.

Sprechstunden der Bezirksstadträte

Detlef Wagner, Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit in Charlottenburg-Wilmersdorf, bietet am Mittwoch, 22. September, im Haus des Siedlervereins Eichkamp, Zikadenweg 42a, eine Bürger*innensprechstunde an. Von 15 bis 17 Uhr steht er für Gespräche, Fragen und Antworten zur Verfügung. Anmeldung erforderlich, Tel. 030 9029-14302 oder -14301.

Arne Herz, Bezirksstadtrat für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten, bietet ebenfalls eine Sprechstunde an, und zwar am Freitag, 24. September, von 9 bis 11 Uhr auf dem Wochenmarkt an der Preußenallee. Anmeldung nicht erforderlich.

Aktionstag „Wir sind der Kiez“

Am World Cleanup Day, Samstag, 18. September, laden das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und viele bezirklichen Initiativen ab 14 Uhr zu einem Aktionstag „Wir sind der Kiez“ auf dem Steinplatz ein. Die Gäste erwartet ein buntes Programm rund um die Themen saubere Kieze, Müllvermeidung, Zero Waste und Up-Cycling. Geplant sind Workshops, eine Talkrunde, Info-Stände, musikalische Beiträge und ein „Zero Waste Dinner“.

Die Veranstaltung ist das Finale der Roadshow „Saubere Kieze“. In den vergangenen Wochen hatten DorfwerkStadt e.V., das Unternehmen Merijaan und die Agentur Vimonda gemeinsam mit Initiativen vor Ort sechs Aktionstage im Bezirk durchgeführt.

„Scratch“-Programmier-Kurse für Kinder

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf bietet ab sofort „Scratch“-Programmierkurse für Kinder von 9 bis 16 Jahren an. Die Kurse finden in der Heinrich-Schulz-Bibliothek im Rathaus Charlottenburg,  Otto-Suhr-Allee 100, statt. Sie laufen den ganzen Herbst, dienstags ab 16 Uhr nur für Mädchen, mittwochs ab 16 Uhr für Mädchen und Jungen. Mit dem Programmierungstool „Scratch“ können die Teilnehmenden eigene Geschichten oder Spiele erstellen und dabei spielerisch eine der Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts erlenen. Informationen und Anmeldung

Freiwilligentage: Aktionen für Jugendliche

Im Rahmen der Berliner Freiwilligentage vom 10. bis 19. September veranstaltet das Junge Engagement Charlottenburg-Wilmersdorf, Teil der Freiwilligenagentur im Bezirk, Aktionen und Veranstaltungen für Interessierte zwischen 14 und 27 Jahren. Unter anderem organisieren die jungen Engagierten ein BarCamp zum Thema Natur und Umweltschutz sowie eine Schnitzeljagd durch den Kiez um die Schlossstraße. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Fragen beantwortet Mareike Weiß vom Jungen Engagement, Mail: junges-engagement@tjfbg.de, Tel.: 030 9029 149 74.

Plastikdeckel sammeln fürs Recycling

Plastik ist viel mehr als man und frau gemeinhin denkt, nämlich ein wertvoller Rohstoff, der recycelt werden kann. Diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit geht auch das Berliner Start-up-Unternehmen Merijaan, das aus altem Plastik neue Gebrauchsgegenstände herstellt, etwa Halterungen für Surfboards. Dazu benötigt das Kleinunternehmen Plastikdeckel von Flaschen oder Tetrapaks, die nicht mehr gebraucht werden. Insulaner*innen können ihre Deckel – bitte ohne Flaschen und Tetrapaks, gesammelt und sauber – in der DorfwerkStadt abgeben: Mierendorffstraße 6.

Kronkorken für den guten Zweck

Wer genau hinschaut, sieht es: Überall auf der Mierendorff-INSEL liegen Kronkorken herum. Im Rahmen der Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL ist jetzt ein Projekt initiiert worden, das nicht nur Abhilfe schaffen soll, sondern auch einem guten Zweck dient. Insulaner*innen, die Kronkorken sammeln, können diese im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) abgeben, Mierendorffplatz 19, und zwar mittwochs von 10 bis 16 Uhr, donnerstags von 13 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 030 818 05 363. Die gesammelten Kronkorken werden als Altmetall verkauft. Der Erlös geht an die Aktion „Kronkorken für Therapiehunde“ .

Spreebord-Bebauung: Unterschriften-Aktion läuft weiter

Wer gegen die aktuellen Pläne zur Spreebord-Bebauung ist, kann seine Meinung auf einer Unterschriftenliste deutlich machen. Die laufende Aktion wurde verlängert. Die Listen zum Unterschreiben liegen im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) aus sowie im Kiezbüro, Mierendorffstraße 6. Die Unterschriften-Listen werden demnächst an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), die noch über das Bauvorhaben befinden muss, und die Bezirksverwaltung weitergeleitet.

Im Kiezbüro hängt auch ein offener Brief an die Fraktionen der BVV aus, den die Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL (NMI) geschrieben hat. Die NMI und das INSEL-Zukunftsteam (IZKT), ein ehrenamtlicher Beirat innerhalb der Initiative, sind mit der aktuellen städtebaulichen Planung Am Spreebord nicht einverstanden. Sie fordern unter anderem die Einbeziehung eines Nachbarschaftszentrums in das Vorhaben. In der NMI engagieren sich Bewohner*innen und Akteur*innen aus unserem Stadtteil. Ihr Ziel ist es, das Leben auf der INSEL für alle Bewohner*innen I-nnovativ, N-achhaltig, S-ozial, E-mpathisch und L-ebenswert mitzugestalten.

Zum Hintergrund: Der Siegerentwurf des jüngsten Wettbewerbs zur Spreebord-Bebauung vom Büro Höhne ist vor Kurzem in überarbeiteter Form im Stadtentwicklungsausschuss der BVV vorgestellt worden. Bereits im Wettbewerb wurde der Entwurf in einer öffentlichen Informationsveranstaltung von Bewohner*innen der Mierendorff-INSEL als langweilig und rein auf Vermarktung ausgerichtet kritisiert. Dennoch wurde der Entwurf von der Jury als Sieger gekürt. Die aktuelle Überarbeitung lässt nach Ansicht von NMI und IZKT keine Verbesserungen für den Stadtteil erkennen.

Konkret fordern NMI und IZKT für die Bebauung Am Spreebord:

  • Das Gebäude Quedlinburger Straße 11 muss zur Nutzung als Nachbarschaftszentrum für die Mierendorff-INSEL erhalten bleiben.
  • Die Zahl der Mietwohnungen muss steigen, die Zahl der Eigentumswohnungen sinken.
  • Mindestens 30 % aller entstehenden Wohnungen müssen dem sozialen Wohnungsbau unterfallen.
  • Die Höhenstaffelung muss von Süd nach Nord ansteigen.
  • Das Mobilitätskonzept muss ÖPNV,  Car-Sharing, E- und Fahrradmobilität favorisieren.
  • Das Freigelände muss so beschaffen sein, dass eine Gliederung in private, halböffentliche und öffentliche Flächen klar zu erkennen ist. Die INSEL-Bewohner*innen müssen die öffentlichen und halböffentlichen Flächen nutzen können. Eine Durchquerung des Geländes muss für alle möglich sein.

Tool zur Weiterverwendung gebrauchter Kleidung

Berlin hat jetzt ein praktischen Tool, um gebrauchte Kleidung weiterzuverwenden: Der digitale „A-GAIN-GUIDE“ biete eine Karte, auf der die kreativsten und effizientesten Wege zu Reparatur, Wiederverwendung oder Up- und Recycling zu finden sind. Über Filterfunktion wird angezeigt, welche Änderungsschneidereien, Second Hand Shops, Designer*innen, Sammelstellen, Schustereien und Initiativen als Anlaufstellen im direkten Umfeld zu finden sind.

Energie- und Klimaschutzprogramm 2030

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz verlängert das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK 2030) bis 2026. Bereits im ersten Umsetzungszeitraum 2017 bis 2021 sind viele Maßnahmen erfolgreich realisiert worden. Nun soll das BEK 2030 nach den Vorgaben des Berliner Energiewendegesetzes weiterentwickelt werden. Alle Berliner*innen sind eingeladen, sich einzubringen und ihre Stadt klimaneutral umzugestalten. Hinweise und Anregungen können auf mein.berlin, der Beteiligungsplattform des Landes Berlin, eingegeben werden. Dort finden sich auch weitere Informationen.

BVV und Ausschüsse tagen öffentlich

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf tagt am Donnerstag, 16. September, ab 17:00 Uhr in der Aula des Schiller-Gymnasiums, Schillerstraße 125 – 127, 10625 Berlin. Bei Teilnahme an der Sitzung gilt die Corona-Regel 3 G (geimpft, getestet, genesen). Die Sitzung wird auch auf youtube übertragen.

Der Jugendhilfeausschuss der BVV sowie der Ausschuss für Umwelt, Natur- und Klimaschutz, Liegenschaften und Grünflächen treffen sich jeweils am Dienstag, 21. September, um 17:30 Uhr per Zoom.

Alle Sitzungen sind öffentlich. Gäste werden gebeten, sich per E-Mail an bvv@charlottenburg-wilmersdorf.de anzumelden. Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

Corona: Gut zu wissen

Die Corona-Inzidenz steigt wieder und es gibt nach wie vor Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Was Sie wissen sollten, finden Sie hier.

Videos zur Corona-Impfung in Fremdsprachen

Informationsvideos über die Ziele und die Wirkung der Corona-Impfung  in den Sprachen Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Polnisch und Türkisch hat das Integrationsbüro Charlottenburg-Wilmersdorf erstellt. Die Filme sind auf dem YouTube-Kanal des Integrationsbüros zu sehen.

Günstige Corona-Auszeit für Familien

Im Rahmen des Programms „Corona-Auszeit für Familien“ des Bundesfamilienministeriums können Familien mit geringem Einkommen sowie Familien mit Angehörigen mit Behinderung günstige Urlaubsangebote nutzen. Sie können sich so von den Pandemiefolgen erholen und wieder Kraft tanken. Die Erholungsaufenthalte in gemeinnnützigen Familienferienstätten können ab Mitte September 2021 bis einschließlich Dezember 2022 gebucht werden. Für bis zu eine Woche Urlaub zahlen die Familien nur etwa zehn Prozent der üblichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Infos, auch per Mail: familienferienzeiten@kolpinghaeuser.de oder gebührenfrei über Telefon: 0800/866 11 59.

Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:

www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/

Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro

Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

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