Insulaner der Woche: Egon
In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich,
eine/n Bewohner/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Egon, der wohl größte Hunde der INSEL. Der Mischling misst beeindruckende 100 cm von Unterkante Pfote bis Oberkante Kopf. Egons Antworten wurden von Frauchen Angelika Suchanek übersetzt.
Wie bist du auf die INSEL gekommen?
Ich bin mit meinem Bruder auf einem Bauernhof großgeworden. Da wir uns nie einig waren, wer zuerst an den Fressnapf darf, bin ich in ein Tierheim gekommen. Von dort hat mich mein jetziges Frauchen im August 2020 mit auf die INSEL genommen. Hier ist es toll.
Was magst du besonders auf der INSEL?
Ich habe viele neue Hundefreunde gefunden. Und es werden immer mehr. Am liebsten liege ich vor „Fatzke’s Hund und Katze“, dem Geschäft von Frauchen. Da treffe ich ganz viele meiner Freunde. Ich stehe dann immer sofort auf, um zu spielen.
Was wünscht du dir für die INSEL?
Ein eingezäuntes, sicheres Freilaufgebiet. Da könnte ich richtig schön toben mit den anderen.
Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner*in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
Abstimmen für die Beteiligungsstruktur unserer INSEL
„Wie engagiert Ihr Euch für die demokratischen Werte des Grundgesetzes?“ Unter dieser Frage vergeben die Bundeszentrale für politische Bildung und das Bundesverfassungsgericht die Auszeichnung „WIR IST PLURAL | Preis zur Stärkung der Demokratie“. Die 15 originellsten Projekte werden mit 1.000 bis 5.000 Euro und einem umfassenden Gewinn-Paket zur Öffentlichkeitsarbeit bedacht. Als Koordinatorin der Initiative „Nachhaltige Mierendorff-INSEL“ hat sich auch die DorfwerkStadt mit dem breit angelegten Beteiligungskonzept für die Mierendorff-INSEL beworben. Unter www.wiristplural.de kann jeder abstimmen, welche der mehr als 140 nominierten Projekte der Fach-Jury vorgelegt werden, die dann die Sieger bestimmt. Also, wer die Beteiligung der Bürger*innen an wichtigen Entscheidungen auf der Mierendorff-INSEL unterstützen will, kann dies jetzt tun: Einfach das Stichwort „Beteiligungskonzept“ auf der Seite eingeben und dann das Herz-Icon beim Projekt anklicken. Kategorie: „Mittelgroße Projekte“.
Geld verdienen mit Nachhaltigkeit
Lust auf einen kleinen Nebenjob? Das Kiezbüro sucht eine/n verlässliche/n Helfer/in, der/die Mehrweg-Geschirr ausgibt. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat 2019 für die Mierendorff-INSEL Mehrweg-Geschirr aus Porzellan angeschafft – unter der Voraussetzung, dass dieses Geschirr für öffentliche Feste und Aktionen in ganz Charlottenburg/Wilmersdorf ausgeliehen werden kann. Das Geschirr lagert im Bezirksamt am Fehrbelliner Platz. Aufgabe des/der Helfer(s)/in ist es, das Geschirr nach Terminvereinbarung mit den Ausleiher*innen vor Ort auszugeben, wieder zurückzunehmen und eventuelle Fehlbestände an das Kiezbüro zu melden. Bezahlung auf Honorarbasis: pro Ausleihe (Ausgabe und Rücknahme) 40 Euro. Bei Interesse einfach das Kiezbüro kontaktieren: Tel. 030 344 58 74, Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
Vernissage im Kunstraum Kaynak
Nach einer langen Corona-Pause finden nun wieder Ausstellungen im Kunstraum Kaynak, Mierendorffplatz 6, statt. Vom 15. bis 25. Juli werden Bilder und Collagen von Florian T. Keller gezeigt. Titel der Ausstellung: „Come as you are“. Die Vernissage am Donnerstag, 15 Juli, läuft von 18 bis 21 Uhr, die Finissage am Sonntag, 25. Juli, von 15 bis 21 Uhr. Weitere Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag, 15 bis 19 Uhr.
HaM wieder geöffnet
Dank der niedrigen Inzidenzzahlen hat der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) seine Pforten wieder geöffnet, vorerst allerdings nur eingeschränkt. Das bedeutet konkret: Im großen Gruppenraum können sich bis zu fünf Personen aufhalten, im Foyer bis zu drei. Es gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Außerdem müssen die Besucher eine FFP2-Maske tragen. Gruppen, die sich vor der Pandemie regelmäßig im HaM getroffen haben, werden vom HaM-Team über die Teilöffnung benachrichtigt. Der aktuelle Wochenplan gibt einen Überblick über den wieder anlaufenden Betrieb. Ausstellungen finden im HaM ebenfalls wieder statt. Im großen Gruppenraum hängen seit 29. Juni bis Ende Juli Bilder von Cornelia Baumgardt-Elms, die auch Mitglied der INSEL-Kunstgruppe KIIK ist. Titel der Ausstellung: „More Pink“ . Besucher willkommen!
HaM sucht Smartphone- und PC-Gruppenleiter
„Was kann ich alles mit meinem Smartphone machen und was mit meinem Laptop oder PC?“ Es war eines der beliebtesten Gruppentreffen im „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM), das rund um dieses Thema kreiste. Die Gruppenleiterin ist leider vor einigen Monaten verstorben und bis jetzt hat sich noch niemand gefunden, der den Kurs übernehmen möchte. Gesucht wird deshalb eine IT-affine Person, die sich ehrenamtlich im Nachbarschaftshaus der Mierendorff-INSEL engagieren möchte. Der Kurs soll sich an Anfänger*innen wenden, meist Senior*innen, die mit der digitalen Technik nicht so gut zurechtkommen, sie aber trotzdem nutzen wollen. Wer Interesse hat, die Gruppe weiterzuführen, meldet sich bitte im HaM, Mierendorffplatz 19, Tel. 030 818 05 363, Mail: haus19@vodafonemail.de oder im Kiezbüro, Mierendorffstraße 6, Tel. 030 344 5874, Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
Beratung für pflegende Angehörige
Schon gewusst? Auf der Mierendorff-INSEL gibt es einen Pflegestützpunkt. In der Kaiserin-Augusta-Allee 85 können sich pflegende Angehörige und andere Interessierte zu allen Fragen rund um häusliche und stationäre Pflege informieren und beraten lassen. Sprechzeit: Dienstag, 9 bis 15 Uhr, Donnerstag, 12 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung: Tel. 030 3385 364-910.
Eine Broschüre „Angebote für pflegende Angehörige“ hat die Regionale Arbeitsgemeinschaft Alten- und Angehörigenberatung Berlin herausgegeben. Im Internet kann sie kostenlos heruntergeladen werden, gedruckt liegt sie im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ aus, Mierendorffplatz 19.
Videos zur Corona-Impfung in Fremdsprachen
Informationsvideos über die Ziele und die Wirkung der Corona-Impfung in den Sprachen Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Polnisch und Türkisch hat das Integrationsbüro Charlottenburg-Wilmersdorf erstellt. Die Filme werden sukzessive auf den YouTube-Kanal des Integrationsbüros hochgeladen.
Mehr Informationen zu aktuellen Corona-Einschränkungen und -Regeln siehe unten.
Kunstgruppe KIIK stellt aus
„Kunst INSEL | INSEL Kunst“ (KIIK), die Kunstgruppe der Mierendorff-INSEL, zeigt aktuell Arbeiten ihrer zehn Mitglieder im Kiezbüro des Berliner SPD-Abgeordneten Christian Hochgrebe, Tauroggener Straße 45. Zu sehen sind Bilder in verschiedenen Techniken, Fotografien und Keramik-Plastiken. Außerdem sind Kostproben von Autorinnen zu lesen, die ebenfalls zur Kunstgruppe gehören. Interessierte können die Ausstellung noch bis 26. September zu den üblichen Öffnungszeiten des Hochgrebe-Büros besuchen: dienstags von 10:00 bis 14:00 Uhr und donnerstags von 14:00 bis 18:00 Uhr.
Equipment für Gießpat*innen
Die erste Hitzeperiode hat die Mierendorff-INSEL schon erwischt. Darunter leiden auch die Bäume. Wer helfen will, sie mit Wasser zu versorgen, kann sich dazu kostenlos das passende Equipment im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) ausleihen: Gießkannen à 10 Liter, Baumgießsäcke, Gartenschläuche, Schlauch-Anschlussgarnituren, Spritzdüsen und einen Handwagen mit Plastikwanne, in die Wasser direkt hineingefüllt werden kann. Kontakt: Tel. 030 8180 5363, Mail: haus19@vodafonemail.de
Ein kostenloses Gießpaket, bestehend aus einem Gießsack und einer Gießkanne, können Gieß-Pat*innen auch im Rahmen der berlinweiten Aktion „Rettet unsere Bäume“ erhalten. Mehr dazu auf der Aktions-Seite im Internet. Mit Hilfe des Gießsacks versickert das Wasser genau dort, wo es gebraucht wird.
Um die Bedürftigkeit eines Baumes zu ermitteln und zu erfahren, ob der betreffende Baum schon gepflegt wird, arbeitet die Aktion mit www.GiessdenKiez.de von CityLab Berlin zusammen.
Kronkorken sammeln für den guten Zweck
Wer genau hinschaut, sieht es: Überall auf der Mierendorff-INSEL liegen Kronkorken herum. Im Rahmen der Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL ist jetzt ein Projekt initiiert worden, das nicht nur Abhilfe schaffen soll, sondern auch einem guten Zweck dient. Insulaner*innen, die Kronkorken sammeln, können diese im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) abgeben, Mierendorffplatz 19, und zwar mittwochs von 10 bis 16 Uhr, donnerstags von 13 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 030 818 05 363. Die gesammelten Kronkorken werden als Altmetall verkauft. Der Erlös geht an die Aktion „Kronkorken für Therapiehunde“ .
Spreebord-Bebauung: Unterschriften-Aktion läuft weiter
Wer gegen die aktuellen Pläne zur Spreebord-Bebauung ist, kann seine Meinung auf einer Unterschriftenliste deutlich machen. Die laufende Aktion wurde verlängert. Die Listen zum Unterschreiben liegen im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) aus sowie im Kiezbüro, Mierendorffstraße 6. Nach den Sommerferien werden die Unterschriften-Listen an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), die noch über das Bauvorhaben befinden muss, und die Bezirksverwaltung weitergeleitet.
Im Kiezbüro hängt auch ein offener Brief an die Fraktionen der BVV aus, den die Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL (NMI) geschrieben hat. Die NMI und das INSEL-Zukunftsteam (IZKT), ein ehrenamtlicher Beirat innerhalb der Initiative, sind mit der aktuellen städtebaulichen Planung Am Spreebord nicht einverstanden. Sie fordern unter anderem die Einbeziehung eines Nachbarschaftszentrums in das Vorhaben. In der NMI engagieren sich Bewohner*innen und Akteur*innen aus unserem Stadtteil. Ihr Ziel ist es, das Leben auf der INSEL für alle Bewohner*innen I-nnovativ, N-achhaltig, S-ozial, E-mpathisch und L-ebenswert mitzugestalten.
Zum Hintergrund: Der Siegerentwurf des jüngsten Wettbewerbs zur Spreebord-Bebauung vom Büro Höhne ist vor Kurzem in überarbeiteter Form im Stadtentwicklungsausschuss der BVV vorgestellt worden. Bereits im Wettbewerb wurde der Entwurf in einer öffentlichen Informationsveranstaltung von Bewohner*innen der Mierendorff-INSEL als langweilig und rein auf Vermarktung ausgerichtet kritisiert. Dennoch wurde der Entwurf von der Jury als Sieger gekürt. Die aktuelle Überarbeitung lässt nach Ansicht von NMI und IZKT keine Verbesserungen für den Stadtteil erkennen.
Konkret fordern NMI und IZKT für die Bebauung Am Spreebord:
- Das Gebäude Quedlinburger Straße 11 muss zur Nutzung als Nachbarschaftszentrum für die Mierendorff-INSEL erhalten bleiben.
- Die Zahl der Mietwohnungen muss steigen, die Zahl der Eigentumswohnungen sinken.
- Mindestens 30 % der Mietwohnungen müssen dem sozialen Wohnungsbau unterfallen.
- Die Höhenstaffelung muss von Süd nach Nord ansteigen.
- Das Mobilitätskonzept muss ÖPNV, Car-Sharing, E- und Fahrradmobilität favorisieren.
- Das Freigelände muss so beschaffen sein, dass eine Gliederung in private, halböffentliche und öffentliche Flächen klar zu erkennen ist. Die INSEL-Bewohner*innen müssen die öffentlichen und halböffentlichen Flächen nutzen können. Eine Durchquerung des Geländes muss für alle möglich sein.
Aktionen der Gustav-Adolf-Gemeinde
Die Evangelischen Kirchengemeinden Gustav-Adolf und Charlottenburg-Nord organisieren in den Sommerferien Angebote für Eltern und kleinere Kinder. Zum einen steht der Gustav-Adolf-Kirchgarten vom 12. bis 16. Juli (10 bis 14 Uhr) als Spiel-Oase offen. Geboten werden eine große Buddelkiste mit Buddelzeug, eine Wiese mit Sonnen- und Schattenplätzen, ein Rasensprenger und jeden Tag eine neue Spiel-Idee. Erwachsene Begleitpersonen haben Gelegenheit für Gespräche über Gott und die Welt.
Zum anderen findet am Sonntag, 15. August, 11 Uhr, ein Familiengottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche statt, und zwar speziell für frischgebackene Erstklässler, deren Familien und für alle, die etwas Neues beginnen.
Auch für Kinder im Grundschulalter bietet der Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf Freizeitaktivitäten an.
Bürgersprechstunde und Rechtsberatung im Kiez
Christian Hochgrebe, SPD-Abgeordneter für den Charlottenburger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus, lädt jeden vierten Dienstag im Monat zur Bürgersprechstunde ein. Nächster Termin: 27. Juli, 17 bis 18:30 Uhr. Anmeldung erbeten per Mail: christian.hochgrebe@spd.parlament-berlin.de oder per Tel.: 030 27 69 71 77.
Außerdem organisiert Hochgrebe jeden ersten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr eine kostenlose Rechtsberatung. Nächster Termin, ebenfalls mit Anmeldung: 5. August.
Bürgersprechstunde bei Bezirksstadtrat
Detlef Wagner, Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit in Charlottenburg-Wilmersdorf, lädt zur Bürgersprechstunde ein: Mittwoch, 28. Juli, Evangelischer Campus Daniel, Brandenburgische Straße 51. Von 15 bis 17 Uhr steht Wagner bereit für Fragen und Gespräche. Eine Anmeldung ist erforderlich: Tel. 030 9029-14302 oder -14301.
Informationen zu den Wahlen der Seniorenvertretung
Im Vorfeld der Wahl der Seniorenvertretungen vom 14. bis 18. März 2022 hat die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Informationsflyer in Vietnamesisch, Türkisch, Arabisch, Englisch, Russisch, Französisch sowie in deutscher Leichter Sprache erstellt. Die Flyer können im Internet heruntergeladen werden und liegen in der DorfwerkStadt und im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ aus. Sie sollen die Bekanntheit der Seniorenmitwirkungsgremien auf Bezirks- und Landesebene und damit auch die Wahlbeteiligung erhöhen. Die Seniorenvertretungen können von allen Berliner*innen ab 60 Jahren gewählt werden.
Befragung zu familienfreundlichen Angeboten
Wie kann der Bezirk die Familienfreundlichkeit in Charlottenburg-Wilmersdorf noch mehr als bisher unterstützen? Im Rahmen des Projektes „Befragung der Familien in Charlottenburg-Wilmersdorf“ können alle Bewohner*innen dazu Vorschläge machen. Die Ergebnisse der Befragung fließen in den bezirklichen Gesundheitszieleprozess „Gesund aufwachsen“ ein. Besonders Familien in belastenden Lebenslagen sollen sinnvoll auf einander abgestimmte Angebote gemacht werden, die sie bei der Erziehung und Begleitung ihrer Kinder unterstützen. Hier geht’s zur Befragung.
Kostenlose Kurse zu gelebter Nachhaltigkeit
Eine kostenlose Kursreihe der Volkshochschule Charlottenburg-Wilmersdorf beschäftigt sich mit der „Agenda 2030 und den 17 Nachhaltigkeitszielen„. Veranstalterin ist die Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung des Bezirks. In 17 Veranstaltungen wird jeweils ein Nachhaltigkeitsziel vorgestellt. Initiativen und Best-Practice-Beispiele aus dem Bezirk und aller Welt zeigen, wie sie umgesetzt werden können – am Arbeitsplatz, im Kiez oder zu Hause. Am Mittwoch, 6. Oktober, findet eine Einführungsveranstaltung zu der Kursreihe statt. Buchungen unter Tel. 030 9029 288 73 oder Mail: vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de
Kostenlose Weiterbildungen
Der gemeinnützige Verein Life e.V. bietet zwei kostenlose Weiterbildungen an:
- Klimawandel, Stadtentwicklung und grüne Arbeitswelt, 30. August bis 6. Oktober. Der Kurs soll Frauen aus allen Kulturen Berufsperspektiven für Umwelt- und Klimaschutz vermitteln. Zeitaufwand: Drei Vormittage pro Woche für sechs Wochen und Zeit zum Selbstlernen auf einer Online-Lernplattform. Anmeldung und Informationen: https://life-online.de/project/klimawandel-stadtentwicklung-gruene-arbeitswelt/
- CHANGE – Arbeiten in Zeiten des Klimawandels, 13. September bis 25. Februar 2022. Der Kurs richtet sich speziell an Frauen mit ausländischem Studienabschluss. Er bereitet auf die veränderten Qualifikationsanforderungen in den vom Klimawandel besonders betroffenen Sektoren vor und soll so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Anmeldung und Informationen: Dagmar Laube, Tel. 030 3087 9819, Mail: change@life-online.de
Gesunde Ideen?
Im Rahmen der Berliner Freiwilligentage organisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband Gesundheitstage in Charlottenburg-Wilmersdorf vom 10. bis 19. September. Ziel der Aktion ist es, für das Thema physische und psychische Gesundheit zu sensibilisieren, Austausch zu
schaffen und Angebote im Bezirk zu präsentieren. Gesucht werden noch Ideen für Mitmachaktionen – von Online-Yoga über Selbsthilfe bis zu gemeinsamen Kiezspaziergängen. Die Angebote müssen kostenlos sein. Sie können online auf der Plattform der „Gemeinsamen Sache“ eintragen werden. Ansprechpartnerin beim Paritätischen Wohlfahrtsverband ist Lea Winnig, Tel. 030 86 001 618, Mail: winnig@paritaet-berlin.de
App für Meldungen ans Ordnungsamt
Bank im Park kaputt? Der öffentliche Mülleimer quillt über? Vandalismusschaden auf unserer INSEL? Für all diese Fälle gibt es die App des Berliner Ordnungsamtes. So kann man gleich vor Ort per Handy den Missstand an das Ordnungsamt des zuständigen Bezirkes senden, inklusive Foto, Beschreibung und Ortsangabe. Noch besser ist es, wenn man der App erlaubt, den Gerätestandort des Handys abzurufen. Dann ist automatisch klar, wo genau der Schadensfall vorliegt. Herunterzuladen ist die App unter dem Stichwort „Ordnungsamt App Berlin“ im „Google Play Store“ und im „App Store“.
Corona: Gut zu wissen
Auch wenn die Corona-Inzidenz inzwischen niedrig ist, gibt es nach wie vor Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Was Sie wissen sollten, finden Sie hier.
Plastikdeckel sammeln fürs Recycling
Plastik ist viel mehr als man und frau gemeinhin denkt, nämlich ein wertvoller Rohstoff, der recycelt werden kann. Diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit geht auch das Berliner Start-up-Unternehmen Merijaan. In Zusammenarbeit mit der DorfwerkStadt sollen Gebrauchsgegenstände aus eingeschmolzenem Haushaltsmüll für die Mierendorff-INSEL entstehen, zum Beispiel Hocker oder Bänke. Dafür wird nun die Hilfe der Insulaner*innen benötigt. Sie können die Aktion mit Plastikdeckeln von Flaschen oder Tetrapaks unterstützen, die nicht mehr gebraucht werden. Die Deckel – bitte ohne Flaschen und Tetrapaks, gesammelt und sauber – sollen bei der DorfwerkStadt abgegeben werden: Mierendorffstraße 6. Jeder kann mitmachen und so mithelfen, Plastikmüll ein neues Leben zu geben.
Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:
www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/
Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro
Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de