Insulanerin der Woche: Bärbel Rothhaar

In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine/n Bewohner/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Bärbel Rothhaar, Künstlerin und Kleingärtnerin. Aktuell zeigt sie im Hof der Galerie Zagreus Porträts aus Bienenwachs, die sie gemeinsam mit ihren Bienenvölkern erschaffen hat (Fotos auf Instagram).

Wie passt das zusammen, Künstlerin und Kleingärtnerin?

Da ich seit 20 Jahren künstlerisch mit Bienen arbeite, lag es nahe, sich irgendwann einen Garten zuzulegen. Diesen Schritt habe ich nie bereut, denn er hat mein Leben und auch meine Kunst nachhaltig verändert. Es geht nicht mehr um ein Abbild, sondern um das, was im konkreten Interagieren mit der Natur passiert.

Was für Kunst machst du genau?

Neben der Malerei, die ich ja studiert habe, verfolge ich einen konzeptionellen Ansatz, bei dem ich meine menschlichen Kunstwerke direkt den Einflüssen natürlicher Prozesse aussetze. Konkret sind es meine Bienenvölker, die an Portraits aus Wachs weiterarbeiten und sie mit Waben überziehen.

Warum auf der Mierendorff-INSEL?

Im Gegensatz zu Moabit, wo sich meine Wohnung befindet, und Alt-Mitte (Brunnenstraße), wo ich in meinem Atelier arbeite, hat Charlottenburg riesige Flächen, die seit über 100 Jahren als Gärten genutzt werden. In meinem Kleingarten verbringe ich zusammen mit meinem Mann die Zeit zwischen Mai und Oktober. Wir sind beide auch Teil des Vereinsvorstandes, denn der Erhalt der Gärten und das funktionierende soziale Miteinander im Verein liegen uns sehr am Herzen. Zudem ist die Mierendorff-INSEL ein ungewöhnlich sympathischer Kiez, noch nicht zu trendy und chic, mit aktiven Menschen, die etwas bewegen. Und natürlich mit dem Markt am Samstag, den ich sehr genieße.

Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner*in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Geld verdienen mit Nachhaltigkeit

Lust auf einen kleinen Nebenjob? Das Kiezbüro sucht eine/n verlässliche/n Helfer/in, der/die Mehrweg-Geschirr ausgibt. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat 2019 für die Mierendorff-INSEL Mehrweg-Geschirr aus Porzellan angeschafft – unter der Voraussetzung, dass dieses Geschirr für öffentliche Feste und Aktionen in ganz Charlottenburg/Wilmersdorf ausgeliehen werden kann. Das Geschirr lagert im Bezirksamt am Fehrbelliner Platz. Aufgabe des/der Helfer(s)/in ist es, das Geschirr nach Terminvereinbarung mit den Ausleiher*innen vor Ort auszugeben, wieder zurückzunehmen und eventuelle Fehlbestände an das Kiezbüro zu melden. Bezahlung auf Honorarbasis: pro Ausleihe (Ausgabe und Rücknahme) 40 Euro. Bei Interesse einfach das Kiezbüro kontaktieren: Tel. 030 344 58 74, Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Beratung für pflegende Angehörige

Schon gewusst? Auf der Mierendorff-INSEL gibt es einen Pflegestützpunkt. In der Kaiserin-Augusta-Allee 85  können sich pflegende Angehörige und andere Interessierte zu allen Fragen rund um häusliche und stationäre Pflege informieren und beraten lassen. Sprechzeit: Dienstag, 9 bis 15 Uhr, Donnerstag, 12 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung: Tel. 030 3385 364-910.

Eine Broschüre „Angebote für pflegende Angehörige“ hat die Regionale Arbeitsgemeinschaft Alten- und Angehörigenberatung Berlin herausgegeben. Im Internet kann sie kostenlos heruntergeladen werden, gedruckt liegt sie im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ aus, Mierendorffplatz 19.

Videos zur Corona-Impfung in Fremdsprachen

Informationsvideos über die Ziele und die Wirkung der Corona-Impfung  in den Sprachen Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Polnisch und Türkisch hat das Integrationsbüro Charlottenburg-Wilmersdorf erstellt. Die Filme werden sukzessive auf den YouTube-Kanal des Integrationsbüros hochgeladen.

Mehr Informationen zu aktuellen Corona-Einschränkungen und -Regeln siehe unten.

HaM wieder geöffnet

Dank der niedrigen Inzidenzzahlen hat der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) seine Pforten wieder geöffnet, vorerst allerdings nur eingeschränkt. Das bedeutet konkret: Im großen Gruppenraum können sich bis zu fünf Personen aufhalten, im Foyer bis zu drei. Es gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Außerdem müssen die Besucher eine FFP2-Maske tragen.  Gruppen, die sich vor der Pandemie regelmäßig im HaM getroffen haben, werden vom HaM-Team über die Teilöffnung benachrichtigt. Der aktuelle Wochenplan gibt einen Überblick über den wieder anlaufenden Betrieb. Ausstellungen finden im HaM ebenfalls wieder statt. Im großen Gruppenraum hängen seit 29. Juni  bis Ende Juli Bilder von Cornelia Baumgardt-Elms, die auch Mitglied der INSEL-Kunstgruppe KIIK ist. Titel der Ausstellung: „More Pink“ . Besucher willkommen!

Kunstgruppe KIIK stellt aus

„Kunst INSEL | INSEL Kunst“ (KIIK), die Kunstgruppe der Mierendorff-INSEL, zeigt aktuell Arbeiten ihrer zehn Mitglieder im Kiezbüro des Berliner SPD-Abgeordneten Christian Hochgrebe, Tauroggener Straße 45. Zu sehen sind Bilder in verschiedenen Techniken, Fotografien und Keramik-Plastiken. Außerdem sind Kostproben von Autorinnen zu lesen, die ebenfalls zur Kunstgruppe gehören. Interessierte können die Ausstellung noch bis 26. September zu den üblichen Öffnungszeiten des Hochgrebe-Büros besuchen: dienstags von 10:00 bis 14:00 Uhr und donnerstags von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Ergebnisse der Befragung zu Logistik und Mobilität

„Auf der Mierendorff-INSEL hat es den Anschein, als sei die Verkehrswende fast schon vollzogen.“ Dies ist eines der Ergebnisse einer Befragung zu Logistik und Mobilität, die im Rahmen des Forschungsprojektes Stadtquartier 4.1 im Februar und März dieses Jahres auf der INSEL durchgeführt wurde. 174 von rund 2000 zufällig ausgewählten Haushalten hatten sich an der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Befragung beteiligt. Das Ergebnis zeigt, dass sich die Bewohner*innen „ausgesprochen umweltbewusst fortbewegen. Über drei Viertel der Wege werden mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt“. Auch für die Etablierung nachhaltiger Logistik-Angebote wie Paketstationen und Lastenräder sei die Mierendorff-INSEL ein gutes Pflaster. Als Problemschwerpunkt wurden unter anderem parkende Paket-Transporter und Emissionen benannt.

Equipment für Gießpat*innen

Die erste Hitzeperiode hat die Mierendorff-INSEL schon erwischt. Darunter leiden auch die Bäume. Wer helfen will, sie mit Wasser zu versorgen, kann sich dazu kostenlos das passende Equipment im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) ausleihen:  Gießkannen à 10 Liter,  Baumgießsäcke,  Gartenschläuche, Schlauch-Anschlussgarnituren, Spritzdüsen und einen Handwagen mit Plastikwanne, in die Wasser direkt hineingefüllt werden kann. Kontakt: Tel. 030 8180 5363, Mail: haus19@vodafonemail.de

Kronkorken sammeln für den guten Zweck

Wer genau hinschaut, sieht es: Überall auf der Mierendorff-INSEL liegen Kronkorken herum. Im Rahmen der Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL ist jetzt ein Projekt initiiert worden, das nicht nur Abhilfe schaffen soll, sondern auch einem guten Zweck dient. Insulaner*innen, die Kronkorken sammeln, können diese im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) abgeben, Mierendorffplatz 19, und zwar mittwochs von 10 bis 16 Uhr, donnerstags von 13 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 030 8180 5363. Die gesammelten Kronkorken werden als Altmetall verkauft. Der Erlös geht an die Aktion „Kronkorken für Therapiehunde“ .

Spreebord-Bebauung: Unterschriften-Aktion läuft weiter

Wer gegen die aktuellen Pläne zur Spreebord-Bebauung ist, kann seine Meinung auf einer Unterschriftenliste deutlich machen. Die laufende Aktion wurde verlängert. Die Listen zum Unterschreiben liegen im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) aus sowie im Kiezbüro, Mierendorffstraße 6. Nach den Sommerferien werden die Unterschriften-Listen an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), die noch über das Bauvorhaben befinden muss, und die Bezirksverwaltung weitergeleitet.

Im Kiezbüro hängt auch ein offener Brief an die Fraktionen der BVV aus, den die Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL (NMI) geschrieben hat. Die NMI und das INSEL-Zukunftsteam (IZKT), ein ehrenamtlicher Beirat innerhalb der Initiative, sind mit der aktuellen städtebaulichen Planung Am Spreebord nicht einverstanden. Sie fordern unter anderem die Einbeziehung eines Nachbarschaftszentrums in das Vorhaben. In der NMI engagieren sich Bewohner*innen und Akteur*innen aus unserem Stadtteil. Ihr Ziel ist es, das Leben auf der INSEL für alle Bewohner*innen I-nnovativ, N-achhaltig, S-ozial, E-mpathisch und L-ebenswert mitzugestalten.

Zum Hintergrund: Der Siegerentwurf des jüngsten Wettbewerbs zur Spreebord-Bebauung vom Büro Höhne ist vor Kurzem in überarbeiteter Form im Stadtentwicklungsausschuss der BVV vorgestellt worden. Bereits im Wettbewerb wurde der Entwurf in einer öffentlichen Informationsveranstaltung von Bewohner*innen der Mierendorff-INSEL als langweilig und rein auf Vermarktung ausgerichtet kritisiert. Dennoch wurde der Entwurf von der Jury als Sieger gekürt. Die aktuelle Überarbeitung lässt nach Ansicht von NMI und IZKT keine Verbesserungen für den Stadtteil erkennen.

Konkret fordern NMI und IZKT für die Bebauung Am Spreebord:

  • Das Gebäude Quedlinburger Straße 11 muss zur Nutzung als Nachbarschaftszentrum für die Mierendorff-INSEL erhalten bleiben.
  • Die Zahl der Mietwohnungen muss steigen, die Zahl der Eigentumswohnungen sinken.
  • Mindestens 30 % der Mietwohnungen müssen dem sozialen Wohnungsbau unterfallen.
  • Die Höhenstaffelung muss von Süd nach Nord ansteigen.
  • Das Mobilitätskonzept muss ÖPNV,  Car-Sharing, E- und Fahrradmobilität favorisieren.
  • Das Freigelände muss so beschaffen sein, dass eine Gliederung in private, halböffentliche und öffentliche Flächen klar zu erkennen ist. Die INSEL-Bewohner*innen müssen die öffentlichen und halböffentlichen Flächen nutzen können. Eine Durchquerung des Geländes muss für alle möglich sein.

Aktionen der Gustav-Adolf-Gemeinde

Die Evangelischen Kirchengemeinden Gustav-Adolf und Charlottenburg-Nord organisieren in den Sommerferien Angebote für Eltern und kleinere Kinder. Zum einen steht der Gustav-Adolf-Kirchgarten vom 5. bis 8. Juli (14 bis 17 Uhr) und vom 12. bis 16. Juli (10 bis 14 Uhr) als Spiel-Oase offen. Geboten werden eine große Buddelkiste mit Buddelzeug, eine Wiese mit Sonnen- und Schattenplätzen, ein Rasensprenger und jeden Tag eine neue Spiel-Idee. Erwachsene Begleitpersonen haben Gelegenheit für Gespräche über Gott und die Welt.

Zum anderen findet am Sonntag, 15. August, 11 Uhr, ein Familiengottesdienst in der Gustav-Adolf-Kirche statt, und zwar speziell für frischgebackene Erstklässler, deren Familien und für alle, die etwas Neues beginnen.

Auch für Kinder im Grundschulalter bietet der Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf Freizeitaktivitäten an.

Befragung zu familienfreundlichen Angeboten

Wie kann der Bezirk die Familienfreundlichkeit in Charlottenburg-Wilmersdorf noch mehr als bisher unterstützen? Im Rahmen des Projektes „Befragung der Familien in Charlottenburg-Wilmersdorf“ können alle Bewohner*innen dazu Vorschläge machen. Die Ergebnisse der Befragung fließen in den bezirklichen Gesundheitszieleprozess „Gesund aufwachsen“ ein. Besonders Familien in belastenden Lebenslagen sollen sinnvoll auf einander abgestimmte Angebote gemacht werden, die sie bei der Erziehung und Begleitung ihrer Kinder unterstützen. Hier geht’s zur Befragung.

Kostenlose Kurse zu gelebter Nachhaltigkeit

Eine kostenlose Kursreihe der Volkshochschule Charlottenburg-Wilmersdorf beschäftigt sich mit der „Agenda 2030 und den 17 Nachhaltigkeitszielen„. Veranstalterin ist die Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung des Bezirks. In 17 Veranstaltungen wird jeweils ein Nachhaltigkeitsziel vorgestellt. Initiativen und Best-Practice-Beispiele aus dem Bezirk und aller Welt zeigen, wie sie umgesetzt werden können – am Arbeitsplatz, im Kiez oder zu Hause. Am Mittwoch, 6. Oktober, findet eine Einführungsveranstaltung zu der Kursreihe statt. Buchungen unter Tel. 030 9029-28873 oder Mail: vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

Kostenlose Weiterbildungen

Der gemeinnützige Verein Life e.V. bietet zwei kostenlose Weiterbildungen an:

  • Klimawandel, Stadtentwicklung und grüne Arbeitswelt, 30. August bis 6. Oktober. Der Kurs soll Berufsperspektiven für Umwelt- und Klimaschutz vermitteln. Zeitaufwand: Drei Vormittage pro Woche für sechs Wochen und Zeit zum Selbstlernen auf einer Online-Lernplattform. Anmeldung und Informationen: https://life-online.de/project/klimawandel-stadtentwicklung-gruene-arbeitswelt/
  • CHANGE – Arbeiten in Zeiten des Klimawandels, 13. September bis 25. Februar 2022. Der Kurs richtet sich speziell an Frauen mit ausländischen Studienabschluss. Er  bereitet auf die veränderten Qualifikationsanforderungen in den vom Klimawandel besonders betroffenen Sektoren vor und soll so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Anmeldung und Informationen: Dagmar Laube, Tel. 030 3087 9819, Mail: change@life-online.de

Einblicke ins Ehrenamt für Jugendliche

Eine Woche Urlaub vom Ego: Im „PULS Camp“ des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf haben junge Menschen vom 18. bis zum 24. Juli die Gelegenheit, verschiedene Einrichtungen für freiwilliges Engagement und Ehrenamt kennenzulernen und bei Aktionen mitzumachen. Vom Spaziergang mit Senior*innen bis hin zur Lebensmittelausgabe an Bedürftige oder die Arbeit mit Kindern: Für jede*n ist etwas dabei. Die Teilnahme ist kostenlos. Noch sind einige Plätze frei. Die Teilnehmer übernachten zusammen in der „PULS Camp“-Basis im Jugendclub Heckerdamm, bereiten das Essen gemeinsam zu und natürlich stehen auch Spaß und Freizeitangebote mit auf dem Programm. Veranstalter ist der Bereich „Junges Engagement“ der Bezirklichen Freiwilligenagentur. Zur Anmeldung

Jugend goes Future

Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, die Interesse an zukunftsorientierten, kreativen Technologien haben, können sich kostenlos im „Center for Creative Technologies“ in der Wilmersdorfer Straße 59 fortbilden. Auf vier Stockwerken stehen 150 hochmodern ausgestattete PC-Arbeitsplätze auf vier Stockwerken in verschiedenen Räumen zur Verfügung. Im Rahmen einer Orientierungsphase können die Jugendlichen Lernpfade in eigenständigem Tempo durchlaufen. Außerdem können sie Workshops zu Grafik Design, Film, Fotografie, Animation, Spiele-Entwicklung, Programmieren, Musik-Produktion, Zeichnen, 3D-Modelling und Robotics belegen.

Gesunde Ideen?

Im Rahmen der Berliner Freiwilligentage organisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband Gesundheitstage in Charlottenburg-Wilmersdorf vom 10. bis 19. September. Ziel der Aktion ist es, für das Thema physische und psychische Gesundheit zu sensibilisieren, Austausch zu
schaffen und Angebote im Bezirk zu präsentieren. Gesucht werden noch Ideen für Mitmachaktionen – von Online-Yoga über Selbsthilfe bis zu gemeinsamen Kiezspaziergängen. Die Angebote müssen kostenlos sein. Sie können online auf der Plattform der „Gemeinsamen Sache“ eintragen werden. Ansprechpartnerin beim Paritätischen Wohlfahrtsverband ist Lea Winnig, Tel. 030 86 001-618, Mail: winnig@paritaet-berlin.de

App für Meldungen ans Ordnungsamt

Bank im Park kaputt? Der öffentliche Mülleimer quillt über? Vandalismusschaden auf unserer INSEL? Für all diese Fälle gibt es die App des Berliner Ordnungsamtes. So kann man gleich vor Ort per Handy den Missstand an das Ordnungsamt des zuständigen Bezirkes senden, inklusive Foto, Beschreibung und Ortsangabe. Noch besser ist es, wenn man der App erlaubt, den Gerätestandort des Handys abzurufen. Dann ist automatisch klar, wo genau der Schadensfall vorliegt. Herunterzuladen ist die App unter dem Stichwort „Ordnungsamt App Berlin“ im „Google Play Store“ und im „App Store“.

Corona: Gut zu wissen

Auch wenn die Corona-Inzidenz inzwischen immer weiter sinkt, gibt es nach wie vor Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Was Sie wissen sollten, finden Sie hier.

Plastikdeckel sammeln fürs Recycling

Plastik ist viel mehr als man und frau gemeinhin denkt, nämlich ein wertvoller Rohstoff, der recycelt werden kann. Diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit geht auch das Berliner Start-up-Unternehmen Merijaan. In Zusammenarbeit mit der DorfwerkStadt sollen Gebrauchsgegenstände aus eingeschmolzenem Haushaltsmüll für die Mierendorff-INSEL entstehen, zum Beispiel Hocker oder Bänke. Dafür wird nun die Hilfe der Insulaner*innen benötigt. Sie können die Aktion mit Plastikdeckeln von Flaschen oder Tetrapaks unterstützen, die nicht mehr gebraucht werden. Die Deckel – bitte ohne Flaschen und Tetrapaks, gesammelt und sauber – sollen bei der DorfwerkStadt abgegeben werden: Mierendorffstraße 6. Jeder kann mitmachen und so mithelfen, Plastikmüll ein neues Leben zu geben.

Bürgersprechstunde und Rechtsberatung im Kiez

Christian Hochgrebe, SPD-Abgeordneter für den Charlottenburger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus, lädt jeden vierten Dienstag im Monat zur Bürgersprechstunde ein. Nächster Termin: 27. Juli, 17 bis 18:30 Uhr. Anmeldung erbeten per Mail: christian.hochgrebe@spd.parlament-berlin.de oder per Tel.: 030 27 69 71 77.

Außerdem organisiert Hochgrebe jeden ersten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr eine kostenlose Rechtsberatung. Nächster Termin, ebenfalls mit Anmeldung: 5. August.

Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:

www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/

Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro

Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

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