Insulaner der Woche: Daniel Quiter

In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine/n Bewohner/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Daniel Quiter, fleißiger Kiezbote auf der INSEL.

Kiezbote – was heißt das konkret?

Wir vom Kiezboten sind ein Premium-Paketdienstleister, der Pakete genau dann zustellt, wenn die Empfänger*innen zu Hause sind. Dazu sammeln wir Sendungen aller Versender zentral in unserer Sammelstelle, bringen diese auf Abruf durch die Kundschaft per App im Wunschzeitfenster und holen Retouren ab – umweltfreundlich mit dem Lastenrad.


Foto: HTW Berlin/Alexander Rentsch

Was kostet dieser Service?

Pro Lieferung im Wunschzeitfenster kostet es 2,49 Euro für eine unbegrenzte Anzahl an Paketen.

Welche Motivation treibt Sie, anderen Leuten ihre Pakete zu bringen?

Mit unserer Dienstleistung wollen wir die Paketzustellung in urbanen Räumen nachhaltig verändern: Statt verschiedener Paketzusteller mit Lieferwagen und schlechtem Zustellservice übernehmen wir die letzte Meile für die großen Paketdienstleister und liefern serviceorientiert, gebündelt, umweltfreundlich sowie stadtverträglich. Dadurch profitieren nicht nur die Empfänger*innen, sondern der gesamte Kiez.

Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner*in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

HaM mit 2G-Regelung wieder voll geöffnet

Für Gruppen, deren Mitglieder die 2G-Regelung erfüllen, ist der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) seit Montag 27. September, wieder ohne Einschränkungen geöffnet. Abstands- und Maskenpflicht fallen bei 2G weg.
2G bedeutet, dass alle Teilnehmer*innen entweder vollständig geimpft sind und die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Oder dass die Teilnehmer*innen von einer Corona-Erkrankung genesen sind und als Nachweis entweder ein positives PCR-Testergebnis, das älter als sechs Monate ist, vorweisen können – plus Nachweis der Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegen muss. Oder sie legen ein positives PCR-Testergebnis vor, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist.

Für alle anderen Gruppen im HaM gilt die 3G-Regel. Das bedeutet das nur Personen teilnehmen dürfen, die unter die 2G-Regelung fallen oder einen negativen PCR-Test nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist, beziehungsweise einen negativen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist. Bei der 3G-Regelung dürfen sich im großen Gruppenraum maximal zehn Personen aufhalten, im Foyer maximal sechs.

Der Wochenplan gibt einen Überblick über die aktuellen Angebote im HaM. Auch Ausstellungen sind wieder zu sehen: Bis 4. Oktober zeigt Harmut Piecha Bilder zum Thema „An der Küste“.

Führung über die INSEL als Reallabor

Seit einigen Jahren ist der Mierendorff-Kiez ein Experimentierfeld für Initiativen und Projekte zu Mobilität, Stadtlogistik und nachhaltiger Stadtentwicklung. In einer Führung zeigen Rolf Mienkus vom insel-projekt.berlin und Rainer Leppin von der DorfwerkStadt am Freitag, 15. Oktober, von 17:30 bis 19:00 Uhr, wie die Mierendorff-INSEL in den vergangenen Jahren zu einem Reallabor nachhaltiger Stadtentwicklung und Partizipation geworden ist. Ein Schwerpunkt der Führung sind aktuelle Projekte zur nachhaltigen Stadtlogistik. An verschiedenen Stationen erhalten die Teilnehmer*innen Einblicke in aktuelle Entwicklungen rund um nachhaltige Paketzustellung (Kiezbote), anbieteroffene Paketstationen (Flex-Q-Hub) und Lastenrad-Sharing (Stadtquartier 4.1/fLotte kommunal). Treffpunkt ist das Büro von insel-projekt.berlin, Mindener Straße 22. Anmeldungen bis 13. Oktober an: paul.witte@leibniz-irs.de. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Es dürfen nur Personen dabei sein, die vollständig geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind (3G-Regel).

„Über Leben an der Ampel“

Fußgänger*innen und Radfahrer*innen sind unzufrieden mit den Ampelschaltungen an der Schlossbrücke und an der Postfiliale Ecke Osnabrücker/Keplerstraße. Das war die Arbeitshypothese einer Gruppe von fünf Insulaner*innen, die sich Mitte September in Kooperation mit dem Bezirksamt an der Europäischen Mobilitätswoche mit zwei Aktionen beteiligt hat. Unter dem Motto „Über Leben an der Ampel“ befragten die Gruppenmitglieder vier Stunden Passanten und Radfahrende zur Verkehrssituation an diesen beiden Kreuzungen. Insgesamt sind 180 Fragebögen ausgefüllt worden, die nun ausgewertet werden. Die Ergebnisse werden anschließend veröffentlicht, auch in diesem Newsletter. Klar ist bereits: Die Arbeitshypothese wurde bestätigt, vieles wiederspricht in der Praxis sogar dem Berliner Mobilitätsgesetz.

Wer weitere heikle Kreuzungen oder Straßensituationen auf der INSEL kennt, kann sich gern im Kiezbüro melden und sich an angedachten künftigen Aktionen beteiligen: kiezbuero@dorfwerkstadt.de, Tel. 030 344 58 74.

Angebote der Gustav-Adolf-Kirche für Kinder und Familien

In den Herbstferien bietet die Kirchengemeinde Gustav-Adolf ein Programm für Kinder an, und zwar vom 11. bis 15. Oktober, jeweils von 10 bis 15 Uhr. Motto: Eine Woche voller Wunder. Es geht ums Wundern, um kreatives Gestalten und das gemeinsame Kochen des Mittagessens, Kosten: 30 Euro pro Person. Infos und Anmeldung. Ansprechpartnerin ist Diakonin Claudia Bücherl, Mail: kinder@gustav-adolf-gemeinde.de

Für Grundschüler gibt es bei der Gustav-Adolf-Kirche verschiedene Gruppentreffen: zu kirchlichen Themen, gemeinsamem Kochen oder musikalischer Förderung. Auch Angebote zur Familienbildung sind im Programm.

Sprechstunde und Rechtsberatung im Kiez

Christian Hochgrebe, SPD-Abgeordneter für den Charlottenburger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus, lädt jeden vierten Dienstag im Monat zur Bürgersprechstunde ein. Nächster Termin: 26. Oktober, 17 bis 18:30 Uhr. Anmeldung erbeten per Mail: christian.hochgrebe@spd.parlament-berlin.de oder per Tel.: 030 27 69 71 77.

Außerdem organisiert Hochgrebe jeden ersten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr eine kostenlose Rechtsberatung. Nächster Termin, ebenfalls mit Anmeldung: 7. Oktober.

Plastikdeckel sammeln fürs Recycling

Plastik ist viel mehr als man und frau gemeinhin denkt, nämlich ein wertvoller Rohstoff, der recycelt werden kann. Diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit geht auch das gemeinnützige Berliner Start-up-Unternehmen Merijaan, das aus altem Plastik neue Gebrauchsgegenstände herstellt, etwa Halterungen für Surfboards. Dazu benötigt das Kleinunternehmen Plastikdeckel von Flaschen oder Tetrapaks, die nicht mehr gebraucht werden. Insulaner*innen können ihre Deckel gesammelt und sauber in der DorfwerkStadt abgeben: Mierendorffstraße 6. Verwendet werden können außerdem Plastik-Produkte mit den eingeprägten Codes 2-HDPE, 5-PP oder 6-PS.

Kronkorken für den guten Zweck

Wer genau hinschaut, sieht es: Überall auf der Mierendorff-INSEL liegen Kronkorken herum. Im Rahmen der Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL ist jetzt ein Projekt initiiert worden, das nicht nur Abhilfe schaffen soll, sondern auch einem guten Zweck dient. Insulaner*innen, die Kronkorken sammeln, können diese im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) abgeben, Mierendorffplatz 19, und zwar mittwochs von 10 bis 16 Uhr, donnerstags von 13 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 030 818 05 363. Die gesammelten Kronkorken werden als Altmetall verkauft. Der Erlös geht an die Aktion „Kronkorken für Therapiehunde“ .

Spreebord-Bebauung: Unterschriften-Aktion läuft weiter

Wer gegen die aktuellen Pläne zur Spreebord-Bebauung ist, kann seine Meinung auf einer Unterschriftenliste deutlich machen. Die laufende Aktion wurde verlängert. Die Listen zum Unterschreiben liegen im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) aus sowie im Kiezbüro, Mierendorffstraße 6. Die Unterschriften-Listen werden demnächst an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), die noch über das Bauvorhaben befinden muss, und die Bezirksverwaltung weitergeleitet.

Im Kiezbüro hängt auch ein offener Brief an die Fraktionen der BVV aus, den die Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL (NMI) geschrieben hat. Die NMI und das INSEL-Zukunftsteam (IZKT), ein ehrenamtlicher Beirat innerhalb der Initiative, sind mit der aktuellen städtebaulichen Planung Am Spreebord nicht einverstanden. Sie fordern unter anderem die Einbeziehung eines Nachbarschaftszentrums in das Vorhaben. In der NMI engagieren sich Bewohner*innen und Akteur*innen aus unserem Stadtteil. Ihr Ziel ist es, das Leben auf der INSEL für alle Bewohner*innen I-nnovativ, N-achhaltig, S-ozial, E-mpathisch und L-ebenswert mitzugestalten.

Zum Hintergrund: Der Siegerentwurf des jüngsten Wettbewerbs zur Spreebord-Bebauung vom Büro Höhne ist vor einigen Wochen in überarbeiteter Form im Stadtentwicklungsausschuss der BVV vorgestellt worden. Bereits im Wettbewerb wurde der Entwurf in einer öffentlichen Informationsveranstaltung von Bewohner*innen der Mierendorff-INSEL als langweilig und rein auf Vermarktung ausgerichtet kritisiert. Dennoch wurde der Entwurf von der Jury als Sieger gekürt. Die aktuelle Überarbeitung lässt nach Ansicht von NMI und IZKT keine Verbesserungen für den Stadtteil erkennen.

Konkret fordern NMI und IZKT für die Bebauung Am Spreebord:

  • Das Gebäude Quedlinburger Straße 11 muss zur Nutzung als Nachbarschaftszentrum für die Mierendorff-INSEL erhalten bleiben.
  • Die Zahl der Mietwohnungen muss steigen, die Zahl der Eigentumswohnungen sinken.
  • Mindestens 30 % aller entstehenden Wohnungen müssen dem sozialen Wohnungsbau unterfallen.
  • Die Höhenstaffelung muss von Süd nach Nord ansteigen.
  • Das Mobilitätskonzept muss ÖPNV,  Car-Sharing, E- und Fahrradmobilität favorisieren.
  • Das Freigelände muss so beschaffen sein, dass eine Gliederung in private, halböffentliche und öffentliche Flächen klar zu erkennen ist. Die INSEL-Bewohner*innen müssen die öffentlichen und halböffentlichen Flächen nutzen können. Eine Durchquerung des Geländes muss für alle möglich sein.

Nominierungen für den Integrationspreis

Wer hat sich im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf um die Integration verdient gemacht? Gruppen, Organisationen oder Einzelpersonen, auf die das zutrifft, können bis zum 15. Oktober für den Integrationspreis des Bezirks nominiert werden. Einreichungen und weitere Informationen auf der Internetseite des Integrationsbüros. Ein Fachjury wählt jeweils drei Finalist*innen pro Kategorie aus. Anschließend haben die Bewohner*innen des Bezirks die Möglichkeit, per Abstimmung die Sieger zu  bestimmen. Verliehen wird der Integrationspreis am Samstag, 18. Dezember. Er ist mit 500 Euro in der Kategorie Einzelperson dotiert und mit 1.000 Euro in der Kategorie Gruppe.

Online-Informationen für Senior*innen

Das Senior*innenprogramm Charlottenburg-Wilmersdorf ist nun auch online verfügbar. Unter https://60plus-in-charlottenburg-wilmersdorf.de finden Interessierte alle bezirklichen Informationen und Angebote für ältere Menschen, die es bisher nur im gedruckten Senior*innenprogramm gab. Aufgeführt sind unter anderem Übersichten über die verschiedenen Wohnmöglichkeiten für Senior*innen, über Freizeit- und Begegnungsstätten, vielfältige Beratungsangebote, Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements sowie Informationen zur Arbeit der Seniorenvertretung.

Indische Musik in Heinrich-Schulz-Bibliothek

Eine Hommage an Meister der indischen Raga-Musik präsentiert die Musikschule City-West am Freitag, 1. Oktober, um 19.30 Uhr in der Heinrich-Schulz-Bibliothek im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100. Zu hören ist unter anderem nordindische Raga-Musik von Ravi Shankar und Kamalesh Maitra. Die Teilnahme ist kostenlos. Es gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Um Anmeldung wird gebeten: per Mail an stadtbibliothek@charlottenburg-wilmersdorf.de oder Tel.: 030 9029 12217.

Schellack-Sound zur Teestunde

„Raus mit den Männern aus dem Reichstag“ heißt es am Donnerstag, 7. Oktober, ab 16:30 Uhr in der Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin. Der Miererndorff-Insulaner Michael Halfmann lädt wieder zur Teestunde mit Grammphon-Musik ein. Im Original-Schellack-Sound erklingen Lieder von Claire Waldoff und Paul O’Montis, darunter auch „Was kann der Sigismund dafür, daß er so schön ist?“. Der Eintritt ist frei, um eine Aufwandsbeteiligung wird gebeten.

Ausschuss tagt öffentlich

Der Ausschuss für Stadtentwicklung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) tagt am Mittwoch, 6. Oktober, ab 17:30 Uhr über Zoom. Die Sitzung ist öffentlich. Gäste werden gebeten, sich per E-Mail an bvv@charlottenburg-wilmersdorf.de anzumelden. Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

Wohnhelden gesucht – Vermieten an Geflüchtete

Das berlinweite Projekt „Wohnhelden – Vermieten an Geflüchtete“ sucht sozial engagierte Vermieter*innen, die bereit sind, an wohnungslose Geflüchtete zu vermieten. Ziel des Projektes ist es, diesen Menschen, die wegen Krieg oder politischer Verfolgung ihr Land verlassen mussten, wieder ein eigenständiges, sicheres Leben zu ermöglichen.

Das Projekt wird von der DRK Berlin Südwest Soziale Arbeit, Beratung und Bildung gGmbH umgesetzt. Gefördert wird es von der Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

Das Team des „Wohnhelden“-Projektes begleitet den gesamten Prozess der Wohnungsvermittlung und steht den Vermieter*innen auch nach dem Vertragsabschluss unterstützend zur Seite. Die wohnungssuchenden Menschen wiederum werden durch die Expertise von 30 Projekten und Initiativen der etablierten Geflüchteten- und Wohnungslosenhilfe in allen Berliner Bezirken begleitet und beraten.

Weitere Informationen unter www.wohnhelden-berlin.de. Für ein unverbindliches Beratungsgespräch steht das „Wohnhelden“-Team gern bereit, per Mail: wohnhelden@drk-berlin.net oder Tel.: 030 790 113 61.

Energie- und Klimaschutzprogramm 2030

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz verlängert das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK 2030) bis 2026. Bereits im ersten Umsetzungszeitraum 2017 bis 2021 sind viele Maßnahmen erfolgreich realisiert worden. Nun soll das BEK 2030 nach den Vorgaben des Berliner Energiewendegesetzes weiterentwickelt werden. Alle Berliner*innen sind eingeladen, sich einzubringen und ihre Stadt klimaneutral umzugestalten. Hinweise und Anregungen können auf mein.berlin, der Beteiligungsplattform des Landes Berlin, eingegeben werden. Dort finden sich auch weitere Informationen.

Schreibwettbewerb „Nachbarschaft in Europa“

Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren können an einem Schreibwettbewerb zum Thema „Nachbarschaft in Europa“ teilnehmen. Einzureichen ist eine Kurzgeschichte auf Deutsch zum Thema „Nachbarschaft in Europa“, die mindestens 1.000 und maximal 6.000 Zeichen lang ist (inklusive Leerzeichen). Einfach per Mail an: kaufmann@stiftung-genshagen.de schicken. Die Bewerbungsfrist läuft bis 15. Oktober.

Der Schreibwettbewerb wird von der Stiftung Genshagen in Zusammenarbeit mit dem Haus für Poesie, den Goethe-Instituten in Frankreich und Polen und dem Verein wearedoingit ausgeschrieben. Er wendet sich an Jugendliche aus Deutschland, Frankreich und Polen.

Eine deutsch-französisch-polnische Jury wählt die jeweils beste Kurzgeschichte aus jedem Land aus. Diese drei ausgewählten Geschichten erscheinen 2022 in der Abschlusspublikation des Themenschwerpunkts „Zusammenhalt gestalten – Nachbarschaft in Europa“. Darüber hinaus werden zwei weitere Kurzgeschichten aus jedem Land ausgewählt. Als Anerkennung werden die insgesamt neun prämierten Jungautor*innen zu einer Spoken-Word-Schreibwerkstatt eingeladen. Weitere Informationen hier.

Corona: Gut zu wissen

Die Corona-Inzidenz stagniert, aber es gibt nach wie vor Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Was Sie wissen sollten, finden Sie hier.

Videos zur Corona-Impfung in Fremdsprachen

Informationsvideos über die Ziele und die Wirkung der Corona-Impfung  in den Sprachen Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Polnisch und Türkisch hat das Integrationsbüro Charlottenburg-Wilmersdorf erstellt. Die Filme sind auf dem YouTube-Kanal des Integrationsbüros zu sehen.

Günstige Corona-Auszeit für Familien

Im Rahmen des Programms „Corona-Auszeit für Familien“ des Bundesfamilienministeriums können Familien mit geringem Einkommen sowie Familien mit Angehörigen mit Behinderung günstige Urlaubsangebote nutzen. Sie können sich so von den Pandemiefolgen erholen und wieder Kraft tanken. Die Erholungsaufenthalte in gemeinnnützigen Familienferienstätten können ab Mitte September 2021 bis einschließlich Dezember 2022 gebucht werden. Für bis zu eine Woche Urlaub zahlen die Familien nur etwa zehn Prozent der üblichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Infos, auch per Mail: familienferienzeiten@kolpinghaeuser.de oder gebührenfrei per Telefon: 0800/866 11 59.

Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:

www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/

Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro

Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

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