Insulanerin der Woche: Nina Franzkowiak
In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine/n Bewohner/in oder Besucher/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche Nina Franzkowiak, Neuköllnerin mit professioneller Mission auf der Mierendorff-INSEL.
Was machen Sie auf der INSEL?
Ich arbeite für STATTBAU in der sozialen Stadtraumentwicklung. Gemeinsam mit plan zwei, Nolde – innovative Wasserkonzepte und Geo-Net Umweltconsulting erarbeiten wir momentan ein Klimaanpassungskonzept für den südlichen Teil der Mierendorff-INSEL. Mein Schwerpunkt liegt dabei in der Beteiligung der Anwohnenden auf der INSEL.
Was genau ist das für ein Konzept?
Es geht darum zu ermitteln, was die INSEL und ihre Bewohner*innen brauchen, um sich an die Folgen des Klimawandels, wie zum Beispiel Hitze oder Starkregen, anzupassen und weiter eine hohe Lebensqualität zu halten. Dazu schlagen wir Maßnahmen in verschiedenen Themenfeldern wie Grünflächen, Verkehr, Wasser oder dem Gebäudesektor vor. Ziel ist, diese Maßnahmen bei künftigen Bauprojekten einzubeziehen und auch in individuellen Projekten umzusetzen.
Wird das Konzept öffentlich vorgestellt?
Ja, wir werden es am Montag, 27. November, von 18 bis 20 Uhr in der Aula des Gottfried-Keller-Gymnasiums vorstellen. Wir freuen uns auf alle, die daran teilnehmen – egal, ob man bloß zuhören und reinschauen möchte, Lust auf nachbarschaftlichen Austausch und Weiterdenken der Ideen hat oder direkt in den maßnahmenbezogenen Diskurs mit Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung einsteigen will.
Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner/in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
HaM lädt ein zum Lichterfest
Der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) lädt alle Insulaner:innen herzlich zur Veranstaltung „FestLICHTes HaM“ ein: Freitag, 27. Oktober, 19 bis 22 Uhr. Gemeinsam mit ehrenamtlich Engagierten und Vertreter:innen aus Politik und Verwaltung soll in einer funkelnden Nacht der Herbst empfangen und die Dunkelheit vertrieben werden. Lichtinstallationen werden das Haus erstrahlen lassen, Musik wird zum Feiern einladen und für kulinarische Köstlichkeiten ist gesorgt.
Kinderkleidungs-Tauschbörse und mehr
Der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM), Mierendorffplatz 19, hat eine Kinderkleidungs-Tauschbörse eingerichtet. Sie findet jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr in gemütlicher Runde statt. Nächster Termin: Donnerstag, 26. Oktober. Während die Eltern nach neuen Klamotten für ihre Kinder (0 bis 10 Jahre) stöbern, können sich die Sprösslinge in der Spielecke des HaM oder auf dem angrenzenden Spielplatz tummeln. Die Kleinen finden neue Freunde und die Großen kommen bei Kaffee, Tee und frisch gebackenen Waffeln ins Gespräch.
Das Projekt wird unterstützt durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und das Demokratiebüro Charlottenburg-Wilmersdorf.
Apropos Essen: Im HaM steht jetzt ein Fairteiler-Kühlschrank, zu dem jede und jeder Lebensmittel bringen und kostenlos von dort mitnehmen kann. Stichwort: Foodsharing.
Die aktuelle Ausstellung im HaM: Iman Scheiko zeigt bis 26. Oktober Arbeiten unter dem Titel „Freedom of expression“. Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch 13 bis 18 Uhr, Dienstag 13 bis 16 Uhr, Donnerstag 10 bis 17 Uhr, Freitag 10 bis 18 Uhr.
Was sonst noch läuft im HaM, steht im Wochenplan.
Müll sammeln auf der INSEL
Die nächste Müllsammelaktion der ehrenamtlichen „cleanup group Mierendorff-INSEL“ findet am Samstag, 28. Oktober, von 11 bis 13 Uhr statt. Weitere ehrenamtliche Helfer:innen sind willkommen. Treffpunkt ist der hintere Eingang des Hauses am Mierendorffplatz, Mierendorffplatz 19, zu erreichen über die Grünfläche des Mierendorffplatzes. Müllsäcke, Handschuhe und Greifer werden gestellt. Und kleine Sackkarren gibt’s auch, die erleichtern den Transport der Müllsäcke.
Auch Kronkorken werden gesammelt, und zwar mit Hilfe des magnetischen „Crown Cap Collectors“, der praktischen Erfindung eines Insulaners. Der Rundgang mit diesem Kronkorken-Sammler macht nicht nur Spaß und die Umwelt sauberer, sondern dient auch einer guten Sache: Der Erlös für die Kronkorken kommt traumatisierten Soldaten zugute.
Auszeichnung für den Interkulturellen Kräutergarten
Der Interkulturelle Kräutergarten auf der Mierendorff-INSEL ist beim Wettbewerb GASAG-Umwelt€uro, einer Aktion der GASAG zur Förderung des Stadtgrüns, nicht nur mit einem Publikumspreis von 1.250 Euro ausgezeichnet worden, sondern auch mit einem Jurypreis in Höhe von 3.000 Euro. Mit zusammen 4.250 Euro Preisgeld ist das Projekt damit das dritterfolgreichste beim diesjährigen GASAG-Umwelt€uro. Der gemeinnützige Verein DorfwerkStadt, der sich mit dem Kräutergarten am Wettbewerb beteiligt hatte, dankt allen, die die Bewerbung beim Publikumsvoting mit ihrer Stimme unterstützt haben.
KUNST-Fenster neu bestückt
Das KUNST-Fenster in der ehemaligen Filiale der Deutschen Bank in der Osnabrücker Straße ist neu bestückt. Zu sehen sind Acryl-Bilder von Cornelia Baumgardt-Elms sowie Keramik- und Bronze-Objekte von Frank Markowski. Die beiden Künstler:innen sind Mitglieder von KUNST INSEL – INSEL KUNST (KIIK), der Kunstgruppe der Mierendorff-INSEL.
Gusta Voices sucht Mitsänger:innen
Der Kinderchor der Gustav-Adolf-Gemeinde „Gusta Voices“ für Kinder der vierten, fünften und sechsten Klasse startet am Montag, 6. November. Es wird gesungen, getanzt und gespielt, weitere Teilnehmer:innen sind herzlich willkommen! Treffen ist jeden Montag von 16 bis 16:45 Uhr im Gemeindehaus der Gustav-Adolf-Kirche, Herschelstraße 14. Anmeldung
INSEL-Rat begeht Mobilitäts-Brennpunkte
Der INSEL-Rat „Mobilität“ hat sich am Samstag, 14. Oktober, zu seiner zweiten Sitzung getroffen. Auf der Agenda stand ein Rundgang zu den Mobilitäts-Problemstellen auf der Mierendorff-INSEL, die auf der jüngsten INSEL-Konferenz zusammengetragen worden waren. Die Teilnehmenden hatten die Aufgabe, die Problemstellen unter verschiedenen Perspektiven zu beurteilen, zum Beispiel als Person mit Kinderwagen, als Jugendlicher oder als Lieferant:in. Anschließend wurde zusammengetragen, wie Mobilität und Lebensqualität an diesen Punkten verbessert werden können – ganz allgemein und für die speziellen Nutzer:innen-Gruppen. Mehrfach genannt wurden: Ladezonen für Lieferant:innen, übersichtlichere Kreuzungssituationen und ein Zebrastreifen vom Mierendorffplatz-Marktplatz zur Mierendorffplatz-Grünanalage. Vom Bezirksamt kam die Zusicherung, dass an diese Stelle ein Zebrastreifen kommen wird. Weitere konkrete Folge der Arbeit des INSEL-Rates: An der Mierendorffstraße, Höhe Hausnummer 12, hat das Bezirksamt inzwischen ein Geschwindigkeitsmessgerät aufgestellt. Damit werden die Autofahrenden an das Tempolimit von 30 km/h erinnert, auch um den Schulweg zur Mierendorff-Grundschule sicherer zu machen.
Neben den Gremienmitgliedern waren bei der Sitzung dabei: Oliver Schruoffeneger, Stadtrat für Ordnung, Umwelt, Straßen und Grünflächen in Charlottenburg-Wilmersdorf, Tyco Coté, Leiter des Tiefbauamts, Rolf Mienkus, Geschäftsführer von INSEL-PROJEKT.BERLIN und Vertreter der AG Mobilität, sowie das Planungsbüro Hoffmann-Leichter. Dieses ist Anfang Oktober vom Bezirk beauftragt worden, ein Mobilitätskonzept für die Mierendorff-INSEL zu erstellen. Erste Veränderungen sollen 2028 umgesetzt werden. Organisiert und moderiert wurde die INSEL-Rat-Sitzung von dem vom Bezirk eingerichteten „Raum für Beteiligung“.
Die Ergebnisse der Sitzung werden demnächst in diesem Newsletter und auf der Seite www.mierendorffinsel.org veröffentlicht.
Ergebnisse des INSEL-Forums „Balkonkraftwerke“
Der Umstieg auf alternative Energieversorgung ist in aller Munde. Und alle können auch ihren Beitrag dazu leisten, zum Beispiel durch ein Solar-Panel auf dem Balkon, kurz: ein Balkonkraftwerk. Wie das geht, was dabei zu beachten ist und welche Förderungen es gibt, darum kreiste am 5. Oktober ein INSEL-Forum. Expert:innen erklären die Technologie und gaben Einblicke in Praxiserfahrung, Wirtschaftlichkeit und Anmeldung. Hier zu finden: die Vorträge zu den Grundlagen und der Förderung.
Rundgang durch Gedenkregion Charlottenburg-Nord
Einen moderierten Rundgang durch die Gedenkregion Charlottenburg-Nord bietet das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf am Sonntag, 29. Oktober, an. Beginn: 12 Uhr. Treffpunkt ist der U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz (Ausgänge B und C zum Klausingring; dort ist eine bunt bemalte Hausfassade zu sehen).
Der Schwerpunkt des Rundgangs liegt auf der Entstehungsgeschichte dieser Gedenklandschaft in West-Berlin und dem Umgang mit NS-Verbrechen und Widerstand entlang eines „Pfades der Erinnerung“. Die Führung dauert zwei Stunden und endet an der Gedenkstätte Plötzensee. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erbeten unter Tel. 030 9029-24106 oder per Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de
Einwände gegen geplante neue Rudolf-Wissell-Brücke
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), Landesverband Berlin, hat Einwände gegen den geplanten Neubau der Rudolf-Wissell-Brücke eingereicht. Unter anderem monierte er, dass keine Wege für Radfahrende und Fußgänger:innen im jetzigen Entwurf integriert seien. Diese seien bei solchen Talbrücken im Bundesfernstraßengesetz jedoch vorgesehen. Hintergrund: Das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) hatte vor Kurzem das Planfeststellungsverfahren zum Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke eröffnet. Die entsprechenden Unterlagen waren öffentlich ausgelegt. Interessierte, Verbände und Gremien konnten Stellung dazu nehmen.
Unterstützung für pflegende Angehörige
Die Kontaktstelle Pflegeengagement, Bismarckstraße 101, 10625 Berlin, bietet zwei neue kostenlose Gruppenangebote für pflegende Angehörige:
• Kreativgruppe, jeden ersten und dritten Montag im Monat, von 16 bis 17:30 Uhr: Die Teilnehmer:innen können ihre Fantasie und Gefühle künstlerisch ausleben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Angebot wird angeleitet und soll bei der Bewältigung des Pflege-Alltags helfen.
• Abendgruppe, jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat, von 17 bis 18:30 Uhr: In den angeleiteten Gesprächstreffen geht es um Austausch und gegenseitige Stärkung.
Krisendienst berät kostenlos
Die zahlreichen Krisenherde weltweit bedeuten auch für viele Menschen in Berlin eine große Belastung. Diese sind erschüttert von den Bildern, die sie sehen, empfinden Mitgefühl und Solidarität mit den betroffenen Menschen. Auch lähmende Sorge und Bedrückung, ohnmächtige Wut oder Zukunftsangst sind verbreitete Reaktionen angesichts katastrophaler Ereignisse weltweit. Der Berliner Krisendienst berät Betroffene kostenlos und auf Wunsch anonym an neun Standorten in Berlin. Hilfesuchende können sich telefonisch oder persönlich an ihn wenden; auch die Beratung per Video ist möglich. Alle Stützpunkte des Berliner Krisendienstes sind täglich von 16 bis 24 Uhr kontaktierbar; in Charlottenburg-Wilmersdorf befindet sich die Beratungsstelle im Horstweg 2, 14059 Berlin. Zu erreichen ist sie unter Tel. 030 390 63 20.
Runder Tisch Rassismus
Was ist institutioneller, was struktureller Rassismus? Wie können rassistische Benachteiligungen durch Institutionen abgebaut werden? Wie kann der Zugang für Betroffene vereinfacht werden? Was zeichnet offene, diversitätssensible Verwaltungen und gesellschaftliche Einrichtungen aus? Diese Fragen werden am Dienstag, 7. November, zusammen mit Fachkräften und Multiplikator:innen aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Politik an einem Runden Tisch diskutiert. Überschrift: „Rassismus in Charlottenburg-Wilmersdorf – gemeinsam rassistische Strukturen erkennen und Benachteiligung abbauen!“ Die Veranstaltung findet von 15 bis 19:30 Uhr im Rathaus Charlottenburg statt, Otto-Suhr-Allee 100. Interessierte sind herzlich eingeladen. Details zum Programm sind auf der Website des Demokratiebüros Charlottenburg-Wilmersdorf zu finden. Um Anmeldung wird gebeten.
Hilfe bei antisemitischen Vorfällen
Infolge der kriegerischen Auseinandersetzungen in Israel und im Gaza-Streifen steigt die Zahl der antisemitischen Vorfälle. OFEK, eine Beratungsstelle, die Betroffenen, ihren Angehörigen aber auch Institutionen wie Gemeinden, Schulen oder Vereinen bei Antisemitismus weiterhilft, bietet deshalb erweiterte Beratungs- und Unterstützungsgebote. Telefonische Beratung unter 0800 664 52 68 oder 0176 458 755 32 zu folgenden Zeiten: montags, dienstags, mittwochs und freitags 11 bis 15 Uhr, donnerstags 14 bis 18 Uhr. Mail-Kontakt: kontakt@ofek-beratung.de
Zusätzliche Öffnung Heinrich-Schulz-Bibliothek
Im Rahmen des Netzwerks der Wärme, einer Initiative des Landes Berlin, ist die Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 98, bis 10. Dezember auch an Samstagen und Sonntagen geöffnet, und zwar von 11 bis 19 Uhr. Ausleihe und Rückgabe sind nur über die Automaten möglich, da während dieser Zeit kein Servicepersonal vor Ort ist. Zudem bietet die Bibliothek viele Veranstaltungen an.
Internationale Jugendkonferenz
Eine Internationale Jugendkonferenz (IYC) zum Thema „Water“ findet von Montag, 30. Oktober bis Freitag, 3. November, im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, statt. Wasser ist die Grundlage allen Lebens, doch die Ressourcen werden weltweit knapp. Hinzu kommt eine ungerechte Verteilung. Rund um den Globus setzen sich engagierte Jugendliche mit dieser Problematik auseinander und erforschen Handlungsmöglichkeiten, um nachhaltige Wasserschutzkonzepte auf lokaler Ebene umzusetzen. Zur internationalen Jugendkonferenz sind Partnerkommunen aus Gladsaxe/Dänemark, Şişli-Istanbul/Türkei, Międzyrzecz/Polen, Kalpitiya/Sri Lanka (Partnerschaftsprojekt Education Box #2030), Minden/Westfalen und Mannheim/Baden-Württemberg eingeladen. Vorgestellt werden die Projekte und Bedürfnisse sowie Berliner Best-Practice-Beispiele. Die Konferenz findet in englischer Sprache statt. Interessierte können an zwei Veranstaltungen teilnehmen:
- Projektvorstellung der Partnerkommunen, Montag, 30. Oktober, 10:15 bis 13 Uhr, Festsaal, 3. Obergeschoss. Verbindliche Anmeldung bis Donnerstag, 26. Oktober, unter sbne@charlottenburg-wilmersdorf.de
- Abschlusspräsentation der Teams, Freitag, 3. November, 13 bis 15 Uhr, Festsaal, 3. Obergeschoss. Verbindliche Anmeldung bis Mittwoch, 1. November, unter sbne@charlottenburg-wilmersdorf.de
Filme einreichen beim Festival Schulterblick
Kinder und Jugendliche und auch ganze Schulklassen können sich jetzt mit einem eigenen Film am Filmfestival Schulterblick beteiligen. Veranstalter ist das Medienkompetenzzentrum Charlottenburg-Wilmersdorf im Haus der Jugend Charlottenburg. Alle Genres sind erlaubt, von Spielfilm über Trickfilm bis zur Reportage. Maximale Länge: 30 Minuten. Thematische Vorgaben gibt es nicht. Die Filme dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Eine Jugendjury sichtet, bewertet und prämiert sie in den Alterskategorien sechs bis 12 Jahre und 13 bis 18 Jahre. Den Ideen der Wettbewerbsteilnehmer:innen sind keine Grenzen gesetzt. Hilfe bei der Umsetzung bieten Filmcoaches des Medienkompetenzzentrums. Anfragen an: projekt@zille54.de. Die besten Filme werden mit bis zu 1.000 Euro prämiert. Insgesamt beträgt das Preisgeld 3.500 Euro. Einsendeschluss ist Freitag, 3. November. Festliche Abschlussveranstaltung ist am Sonntag, 3. Dezember, im Haus der Jugend, Zillestraße 54. Das Kinder- und Jugend-Filmfestival steht unter der Schirmherrschaft von Detlef Wagner, Jugend- und Gesundheitsstadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kostenlose Nachhaltigkeitskalender
Für 2024 stellt die Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung (SBNE) des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf wieder kostenlose Taschenkalender ( 17×24 Zentimeter) rund um die 17 Nachhaltigkeitsziele zur Verfügung. Interessenten können die Kalender direkt beim SBNE-Team bestellen (Vereine bis zu maximal 200 Stück), und zwar per Mail an Juliane Brix unter sbne@charlottenburg-wilmersdorf.de mit folgenden Angaben: Ansprechpartner:in, Lieferadresse, gewünschte Stückzahl, Zielgruppe. Voraussichtliche Lieferung: Ende November. Nur solange der Vorrat reicht.
Weitere Unterschriften gegen Parkraumbewirtschaftung anerkannt
Das Bezirkswahlamt Charlottenburg-Wilmersdorf hat die abgegebenen Stimmen im Bürgerbegehren gegen die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung innerhalb des Bezirks noch einmal geprüft. Nachträglich wurden dabei weitere 310 Unterschriften als gültig anerkannt. Das Quorum zur Erreichung des Bürgerbegehrens sei auch damit verfehlt, so das Bezirksamt in einer Pressemitteilung. Ein Gerichtsurteil zu rechtlichen Fragen der Bewertung der Unterschriften bleibe jedoch abzuwarten.
Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:
www.mierendorffinsel.org
www.instagram.com/dorfwerkstadt
Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro
Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
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