Entwürfe zur Spreebord-Bebauung vorgestellt

Das Interesse war groß: Knapp 60 Bewohner*innen der Mierendorff-INSEL sind am Dienstag, 11. August, zur Informationsveranstaltung zur geplanten Spreebord-Bebauung in die Aula des Gottfried-Keller-Gymnasiums gekommen. Auch Vertreter des Bezirks, der Investoren-Gesellschaft, die das Gelände des jetzigen Tanklagers bebauen will, sowie der Presse waren anwesend.

Fünf Architekturbüros stellten ihre städtebaulichen Entwürfe vor und  beantworteten Fragen aus dem Publikum. Die Entwürfe waren im Vorfeld im Rahmen eines Gutachterverfahrens gemeinsam vom Bezirk und der Investoren-Gesellschaft ausgewählt worden. Nach der Vorstellung der Entwürfe hatten die INSEL-Bewohner*innen die Möglichkeit, im Plenum Fragen zu stellen und sich danach direkt mit den Architekturbüros auszutauschen. Positive und negative Anmerkungen konnten sie auf Kärtchen schreiben und diese an Feedback-Wände hängen. Das gesammelte Feedback wurde anschließend den Obergutachtern präsentiert, bestehend aus Vertretern der Bezirksverwaltung, der Eigentümer sowie Architekten, Städteplanern und Landschaftsplanern. Das Gremium sollte am Mittwoch, 12. August, den Siegerentwurf auswählen. Dieser bildet die Grundlage für das weitere Bebauungsplanverfahren. Welcher Entwurf gewonnen hat, stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest. Mehr dazu im nächsten Newsletter.

INSEL-Flohmarkt wird nachgeholt

Nach der ersten, strengen Phase sind die Corona-Beschränkungen inzwischen gelockert worden. Deshalb kann der ursprünglich für Juni geplante INSEL-Flohmarkt, der wegen der Pandemie abgesagt werden musste, nun nachgeholt werden, und zwar am Samstag, 29. August, von 10 bis 16 Uhr. Wer also die Stay-at-home-Phase genutzt hat, um endlich mal aufzuräumen und jetzt den ganzen Trödel loswerden will, der sollte sich diesen Tag im Kalender notieren. Wichtig zu wissen: Es darf nur Altes und Gebrauchtes angeboten werden. Der Verkauf von Lebensmitteln und Getränken ist nicht gestattet.

Wie in den vergangenen Jahren umfasst der Flohmarkt-Bereich die Gehwege auf beiden Seiten der Mierendorff-Straße zwischen Nordhauser-/Mindener Straße und der DorfwerkStadt (Mierendorffstraße 6). Dort können die Teilnehmer*innen ab 9 Uhr ihre Stände aufbauen. Einfahrten und Feuerwehrzufahrten sind freizuhalten. Abgebaut wird bis 17:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Standgebühr beträgt 1 Euro pro laufenden Meter. Sie wird während der Veranstaltung vom Kiez-Koordinator eingesammelt, der auch der Ansprechpartner vor Ort ist.

Noch ist Corona nicht besiegt. Deshalb sind von allen Teilnehmer*innen und Besucher*innen Hygiene-Regeln einzuhalten:

  • Der Abstand zwischen den Ständen muss mindestens 1.5 Meter betragen.
  • Um den Abstand auch zu den Kund*innen zu gewährleisten, sollten Verkäufer*innen bevorzugt Tische als Stände nutzen.
  • Wer nur eine Decke als Stand verwendet, ist gehalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Generell wird allen Teilnehmer*innen und Besucher*innen empfohlen, einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten wird.

Fragen vorab? Einfach im Kiezbuero melden, per Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de oder per Telefon: 030 344 58 74.

Künstler der INSEL, vereinigt euch!

Die Mierendorff-INSEL hat einiges zu bieten: viel Wasser, einen Rundweg, ein Theater – und etliche Künstler*innen. Bislang arbeiten die jedoch eher für sich im Verborgenen und sind vielen Insulaner*innen als solche gar nicht bekannt. Das kann sich ändern. Im Kiez hat sich die Idee entwickelt, eine Künstlervereinigung zu gründen. Mit vereinten Kräften lässt sich mehr erreichen: gemeinsame Werbung, gemeinsame Tage des offenen Ateliers, gemeinsame Ausstellungen – vielleicht auch an ungewöhnlichen Orten. Ein Künstlerbund kann alles und muss nichts: hehre Visionen, kollegialer Austausch, Info- und Ideen-Börse, Blicke über den Tellerrand. Wer dabei sein will, ist willkommen beim ersten Treffen am Dienstag, 15. September, um 19:00 Uhr im Kunstraum Kaynak, Mierendorffplatz 6. Wegen Corona wird um Anmeldung gebeten: eva.kaynak@t-online.de

Druck-Werkschau mit AKT-ion

Der Kunstraum Kaynak lädt ein zu einer besonderen Aktion, genauer gesagt einer AKT-ion: Am Wochenende 22. und 23. August sind in der Galerie jeweils von 14 bis 19 Uhr Linoldrucke, Monotypien und Ebrudrucke von Eva Kaynak zu sehen. Und – nur am Sonntag – Akt-Modell Klaus. Er steht kostenlos Modell für alle, die sich im Aktzeichnen ausprobieren wollen. Eigene Zeichenmaterialien sind mitzubringen. Coronabedingt wird um Anmeldung gebeten: Tel. 0157 76 48 00 55, Mail: eva@kunstraum-kaynak.de

Programm für Kinder

Die Evangelische Kirchengemeinde Gustav-Adolf, Herschelstraße 14, bietet ein Programm für Kinder:

  • offener Schulkinder-Treff: basteln, spielen, chillen, Hausaufgaben machen, gemeinsam Abendbrot essen. Vom 20. August bis zum 29. Oktober immer donnerstags, 16:30 bis 18:30 Uhr.
  • Kinderkirche: Bibelgeschichten für Kinder der 1. bis 4. Klasse. Ab 19. August immer mittwochs, 16 bis 17:30 Uhr.
  • Kirchenmäuse suchen: Kinder von vier bis acht Jahren suchen versteckte Mäuse in der Gustav-Adolf-Kirche. Am 12. September, dem Tag des Offenen Denkmals, von 11 bis 13 Uhr.
  • Herbstferienwoche „Natur pur“: Natur in der Stadt erkunden – im Schlosspark, in der Jungernheide, am Spree-Ufer. Vom 12. bis 16. Oktober, 9:00 bis 15:30 Uhr.

Ansprechpartnerin für alle Angebote ist Diakonin Claudia Bücherl, Tel. o3o – 34 09 45 34, Mail: kinder@gustav-adolf-gemeinde.de

INSEL-Spaziergänge gehen weiter

Durch Corona unterbrochen, lebt die Tradition des gemeinsamen INSEL-Spaziergangs nun wieder auf: Jeden zweiten Samstag im Monat führt Rainer Leppin, Schuldirektor im Ruhestand und Vorstandsvorsitzender des DorfwerkStadt e.V., Interessierte auf dem INSEL-Rundweg und erzählt nebenbei über Vergangenheit und Gegenwart der Mierendorff-INSEL. Der nächste Rundgang startet bei trockenem Wetter am Samstag, 10. Oktober, um 11 Uhr. Treffpunkt ist die Schlossbrücke am Bonhoeffer-Ufer, Ecke Mierendorffstraße. Während des Spaziergangs wird auf den gebührenden Corona-Abstand geachtet. Außerdem sind alle Teilnehmer gehalten, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Interessenten werden gebeten, sich im Kiezbüro unter Tel. 030 344 58 74 anzumelden.

„KiezFreund“ – kostenloser Lieferservice mit Lastenrad

Ein kostenloser Liefer- und Abholservice unterstützt zurzeit Bewohner*innen und lokales Gewerbe auf der Mierendorff-INSEL und im Kiez rund um den Klausenerplatz. „KiezFreund“ heißt der Pilotversuch, der noch bis 15. August Lieferungen von Gewerbebetrieben mit e-Lastenrädern zu den Bewohner*innen bringt. Gebucht werden kann der kostenlose Service Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr unter Tel. 030 – 340 925 30 (Mierendorff-INSEL) und 030 – 809 247 12 (Klausenerplatz-Kiez). Ausgeliefert wird in beiden Quartieren von 10 bis 17 Uhr.

Der „KiezFreund“ bildet die letzte Testphase des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes Distribut-e (www.distribut-e.de). Seit 2017 stellt Distribut-e den Menschen in den beiden Pilotquartieren kostenlos zu mietende e-Lastenräder zur Verfügung und liefert für Firmen wie Edeka und Landkorb Lebensmittel an Endkund*innen aus. Dabei ist deutlich geworden, dass besonders ältere Menschen, die nicht auf die digital zu bedienenden Lieferdienste des Lebensmitteleinzelhandels zugreifen können, diesen Service gern nutzen. Sie können nun im Testlauf den „KiezFreund“ telefonisch erreichen, damit der ihre Einkäufe per e-Lastenrad nach Hause transportiert oder für sie Botengänge erledigt. Für die Zeit nach Abschluss des Feldversuchs wird bereits an quartiersbezogenen Bestell- und Bezahllösungen gearbeitet.

Nachhaltiger Paket-Service „Kiezbote“

Neben dem „KiezFreund“ befindet sich derzeit ein weiterer kostenloser Paket-Service auf der Mierendorff-Insel in der Testphase. Der „Kiezbote“ verspricht, genau dann zu liefern, wenn die Empfänger zu Hause sind. Die Pakete aller Versender und Lieferdienste werden zentral im Kiez gesammelt und auf Abruf per App mit dem Lastenrad im Wunschzeitfenster gratis zugestellt. Wer den Service nutzen will, muss sich auf www.kiezbote.berlin registrieren und „Pickshare“ herunterladen, die App des Kiezboten. Dies ist im Google Play Store möglich (für Betriebssystem Android) und im App Store (für Betriebssystem iOS). Sobald das Paket beim Kiezboten eingetroffen ist, gibt der Empfänger nur noch die Lieferadresse an, wählt sein Wunschzeitfenster – und kann die Sendung dann bequem entgegennehmen. Anschließend freuen sich die Kiezboten über Rückmeldungen, damit das Konzept weiter optimiert werden kann.

Der kostenlose Lieferserervice wird im Rahmen des Forschungsprojektes „Kundenorientierte Paketzustellung durch den Kiezboten“ (KOPKIB) erprobt, das vom Berliner Senat gefördert wird. Ziel ist es, die Verkehrs- und Umweltbelastung durch den Lieferverkehr im Kiez zu reduzieren. Die Testphase läuft über sechs Monate. Partner des Projektes sind die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, der Lastenradhersteller Citkar, das Radlogistikunternehmen CycleLogistics, das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de, die Logistikberatung 4flow, der Online-Händler Zalando und die Logistik-Plattform Pickshare.

Globe-Ensemble spielt wieder

Das Globe-Theater auf der Mierendorff-INSEL steckt mitten in seiner zweiten Prolog-Saison und hat die erste Eigenproduktion dieses Jahres bereits erfolgreich zur Premiere gebracht: Gezeigt wird Shakespeares „Der Sturm“. Für die Vorstellungen sind noch Karten zu haben. Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr.

Als Gäste auf der noch provisorischen Globe-Bühne an der Sömmeringstraße spielen außerdem „The Swingin‘ Hermlins“ , das Improvisations-Ensemble „Theatersport Berlin“ , sowie am Freitag, 21. August, ab 19:30 Uhr die „lautten compagney BERLIN“ ,  am Feitag, 28. August, ab 19:30 Uhr das 2PersonenOrchester „kleineReise“ , am Sonntag, 30. August, ab 19 Uhr die „Commedia Nova“ und am Freitag, 4. September, ab 19:30 Uhr das „Taschenbluesorchester“. Mehr Informationen unter www.globe.berlin.

Förderverein für das Globe-Theater

Das Globe-Theater an der Sömmeringstraße braucht Unterstützung durch die Insulaner*innen. Denn noch spielt die Truppe in und auf einer provisorischen Bühne. Damit das Konzept eines dauerhaft bespielten Theatersbaus wie zu Shakespeares Zeiten auf unserer INSEL Wirklichkeit wird, ist noch viel zu tun. Gefragt sind Theaterfreund*innen, die sich in einem Förderverein zusammenschließen, um sich gemeinsam für die Globe-Bühne einzusetzen und sie durch vielfältige Initiativen fest im INSEL-Leben zu verankern. Interessent*innen melden sich bei Globe-Leiter Christian Leonard: Tel. 0172 – 28 08 701, Mail: leonard@globe.berlin

Teestunde mit Schellack-Musik

„Gerald Moore – der Begleiter“ wird  am Donnerstag, 17. September, in der Mendelssohn-Remise vorgestellt, und zwar mit Original-Schellackplatten aus der Sammmlung des Mierendorff-Insulaners Michael Halfmann. Live auf dem Grammophon! Das Motto ist die typische Frage des Klavier-Begleiters: „Bin ich zu laut?“ Beginn ist um 16:30 Uhr. Es werden Tee und Gebäck gereicht. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Die Mendelssohn-Remise befindet sich in der Jägerstraße 51, 10117 Berlin. Anmeldung erbeten unter Mail: post@mendelssohn-gesellschaft.de oder Tel.: 030 – 81 70 47 26.

Was bietet das HaM?

Das Nachbarschaftszentrum unserer INSEL, das Haus am Mierendorffplatz (HaM), bietet zurzeit coronabedingt nur einen Teil seiner sonstigen Kurse und Treffen. Details im Plan für die kommende Woche. Was trotz Corona gleich geblieben ist: Die Angebote im HaM laufen grundsätzlich unter Nachbarschaftshilfe und sind kostenlos. Was neu ist: Auf einer Pinnwand gleich neben der Eingangstür können Insulaner*innen nachbarschaftliche Suche-Biete-Anzeigen anheften.

Neu im HaM: Soziales Schreibbüro

Es gibt ein neues Angebot im Nachbarschaftshaus am Mierendorffplatz (HaM): Ein Soziales Schreibbüro hilft Menschen, die Probleme mit der deutschen Sprache haben. Der Service umfasst das Ausfüllen von Anträgen und Formularen, das Schreiben von Briefen sowie Unterstützung beim Verstehen von Texten. Auch die Vermittlung von Beratungsstellen gehört zum Programm. Im HaM ist das Soziale Schreibbüro jeden zweiten Donnerstag im Monat von 10 bis 13 Uhr anzutreffen.

Kita im Wald

Eine Wald-Kita wird am Donnerstag, 13. August, im Volkspark Jungfernheide in Charlottenburg-Nord eröffnet. Sie bietet etwa 100 Kindern Flächen zum Laufen, Springen, Toben, Spielen, Entdecken und Lernen. Sitznischen und Leseecken laden zum Lernen und Ausruhen ein. Die Kita „Erlebniswald“ möchte Kinder von klein auf an für das Thema Umwelt sensibilisieren.

Naumann unterwegs im Charlottenburger Norden

Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, war auf seinem 220. Kiezspaziergang am vergangenen Samstag im Charlottenburger Norden unterwegs – in Corona-Zeiten allerdings nur in Begleitung eines Filmteams. Dieses Filmteam aus dem Medienkompetenzzentrum im Haus der Jugend Charlottenburg hat die Gespräche an den verschiedenen Stationen aufgenommen. Sein Weg führte Naumann vom U-Bahnhof Halemweg über die Direktion West der Berliner Feuerwehr zum Atelierhaus auf der Schleuseninsel. Gesprächspartner waren der Leitende Branddirektor Reimund Roß, Robert Post als Geschäftsführer und Jürgen Lindner als Projektentwickler der GSE Gesellschaft für Stadtentwicklung gGmbH sowie Dortje Säum von „Säum Architekten“ und die Künstlerin Ulrike Flaig. Zu sehen ist der Beitrag hier.

Ausschüsse tagen öffentlich

Wie geht es weiter mit der Modularen Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) in der Quedlinburger Straße 45? Diese Frage steht auf der Tagesordnung des Integrationsausschusses der Bezirksvervordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf. Die Mitglieder treffen sich am Mittwoch, 19. August, um 17:30 Uhr im Minna-Cauer-Saal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100.

Beim Ausschuss für Eingaben und Beschwerden geht es am Donnerstag, 13. August, ab 17:30 Uhr im BVV-Saal unter anderem um die Verlängerung der Ausnahmegenehmigung des Café Friedrichs in der Mierendorffstraße für eine Außenbestuhlung. Ebenfalls im BVV-Saal tagt der Geschäftsordnungsausschuss, und zwar am Freitag, 14. August, ab 16:30 Uhr.

Der Umgang mit der Corona-Pandemie in den Schulen – dieses Thema beschäftigt den Ausschuss für Schule bei seiner nächsten Sitzung: Donnerstag, 13. August, ab 17:30 Uhr im Lily-Braun-Saal. Der Jugendhilfeausschuss tagt am Dienstag, 18. August, ab 17:30 Uhr im BVV-Saal. Der Ausschuss für Umwelt, Natur- und Klimaschutz, Liegenschaften und Grünflächen tritt ebenfalls am Dienstag, 18. August, zusammen, und zwar um 17:30 Uhr im Minna-Cauer-Saal. Der  Ausschuss für Stadtentwicklung tagt am Mittwoch, 19. August, ab 17:30 Uhr im BVV-Saal.

Die Sitzungen sind öffentlich. Besucher werden gebeten, sich per E-Mail an bvv@charlottenburg-wilmersdorf.de anzumelden. Sie erhalten dann eine Zugangsberechtigung.

Vorschläge für Bürgermedaille erwünscht

Bewohner*innen von Charlottenburg-Wilmersdorf können Menschen, die sich in herausragender Weise um den Bezirk verdient gemacht haben, für die Bürgermedaille vorschlagen. Diese ist die höchste Auszeichnung des Bezirks. Eine Jury aus Mitgliedern der Bezirksverordneten-Versammlung und dem Bezirksamt wählt aus den Vorschlägen die zu Ehrenden aus. Die Bürgermedaillen werden dann am 19. Oktober, dem Bezirkstag, verliehen.

Vorschläge mit Begründung sind bis Freitag, 14. August, schriftlich an das Büro des Bezirksbürgermeisters, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, einzureichen.

Weitere Informationen zur Bürgermedaille

Informationen zur Mierendorff-INSEL auch unter:

www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/

Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro

Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

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