Insulanerin der Woche: Eva Kaynak

In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine/n Bewohner/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Eva Kaynak, Malerin und Galeristin.

Welche Motive gestalten Sie als Künstlerin?

Meine Arbeiten entstehen aus inneren Bildern, die ich auf Papier oder Leinwand umsetze. Dreiecke, Quadrate und Rechtecke sind ein wichtiges Ausdrucksmittel für mich. Eine Vorliebe habe ich für leuchtende Farben um Rot, Grün, Gelb und ein wenig Blau. Ich lege sie in mehreren Schichten übereinander. Hauptsächlich entstehen so ungegenständliche Bilder, aber auch Portraits und Landschaften.

Welche Techniken verwenden Sie?

Ich arbeite mit Acryl- und Aquarellfarben, mache aber auch Linoldruck und Ebru-Kunst, das sind farbig marmorierte Muster auf Papier. In vielen Bildern verwende ich Strukturen auf dem Malgrund, zum Beispiel Gips, aufgeklebtes Papier oder Stärkepasten.

Wo kann man Ihre Bilder sehen?

In meinem Atelier „Kunstraum Kaynak“ am Mierendorffplatz 6. Wenn ich nicht da bin, ermöglicht das Schaufenster einen Blick auf meine Arbeiten. Wer eine Besichtigung möchte, kann mich gern ansprechen oder mailen: eva@kunstraum-kaynak.de. Auch anderen Künstler*innen biete ich die Gelegenheit, ihre Arbeiten bei mir zu zeigen. Die nächsten Ausstellungen sind:

  • 4. bis 14. November, Siegfried Bank:  „von inneren und anderen langen reisen – extended“
  • 18. bis 28. November, Gudula Fisauli:  „Il tempo non si ferma“
  • 2. bis 12. Dezember, Christiane Baumgarten und Gisela Timper: „Impressionen“
  • 16. bis 19. Dezember, Jooyoung Kim: „Vorwärts und rückwärts gemalte Bilder“

Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner*in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Treffen des erweiterten INSEL-Rates

Der INSEL-Rat der Mierendorff-INSEL hat sich Dienstag, 2. November, zum dritten Mal getroffen. Dieses Mal waren alle Ausgelosten eingeladen, die ihre Mitarbeit in diesem Gremium zusagt haben. Gut 20 Insulaner*innen waren beim Treffen dabei.

Wichtigstes Ergebnis der Sitzung: Es wird einen zweiten INSEL-Rat in unterschiedlicher Besetzung geben, der im Wechsel mit dem ersten INSEL-Rat tagt, sich aber mit anderen Themen befasst. Vorschläge zu möglichen relevanten Themen kamen von den Teilnehmer*innen selbst. Der Bezirk und das INSEL-Zukunftsteam (IZKT), der ehrenamtliche Beirat der Mierendorff-INSEL, wählen auf dieser Basis im Dezember das Thema aus. Der erste INSEL-Rat beschäftigt sich mit dem INSEL-Rundweg, insbesondere der Neugestaltung des Grillplatzes am Goslarer Ufer.

Hintergrund zum INSEL-Rat: Im Auftrag des  Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf hatte das Berliner Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten 350 Bewohner*innen der Mierendorff-INSEL  nach den Kriterien Geschlecht, Alter und Wohnort auf der INSEL ausgelost. Die Ausgelosten wurden eingeladen, Mitglied des INSEL-Rates zu werden. 45 sagten daraufhin zu. Um arbeitsfähig zu sein, ist der INSEL-Rat jedoch nur auf 25 Mitglieder ausgelegt. Diese wurden in einer weiteren Auslosung aus den 45 Zusagen ermittelt und haben bereits zweimal getagt. Am 2. November waren nun alle 45 Bewohner*innen eingeladen, die sich für den INSEL-Rat angemeldet hatten.

Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, stellte den Anwesenden die unterschiedlichen Bauprojekte vor, die in den kommenden Jahren auf der INSEL geplant sind. Vor diesem Hintergrund präsentierte sich auch das INSEL-Zukunftsteam. Als kompetenter Beirat kann sich das IZKT im Dialog mit Bewohner*innen und Bezirksamt in solche Projekte einbringen. Wer Interesse hat, im IZKT mitzuarbeiten oder einfach mal reinschnuppern will, ist herzlich willkommen. Das ehrenamtliche Gremium tagt jeden zweiten Mittwochabend im Monat. Einfach im Kiezbüro für die nächste Sitzung anmelden: Tel. 030 818 05 363, Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

Baubeginn MUF in Quedlinburger Straße

Die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM) hat mit dem Bau der Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) in der Quedlinburger Straße begonnen. Die städtische WBM fungiert als Bauherrin; Generalmieter wird das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten. Ziel ist die Bereitstellung von Wohnraum für Menschen mit Fluchterfahrung. Ergänzt wird das Projekt mit einer Kita für 60 Kinder sowie einem Kieztreff für alle Bürger*innen.

Innere und andere Reisen im Kunstraum Kaynak

Der Bremer Maler Siegfried Bank stellt vom 4. bis 14. November im Kunstraum Kaynak, Mierendorffplatz 6,  aus. Unter dem Titel „von inneren und anderen langen reisen – extended“ zeigt er Bilder auf Papier und Leinwand. Bank bereiste vier Kontinente. Begegnungen mit Menschen und Landschaften beeinflussen seine spontane, situationsbezogene Malerei ebenso wie politische und spirituelle Auffassungen. Berührt ihn etwas, verarbeitet er es malerisch, setzt auf den Ausdruck der Seele und tariert die diversen Wirklichkeiten der Welt in Form von Abstraktionen aus. Vernissage ist Donnerstag, 4. November, von 18 bis 21 Uhr. Die Ausstellung ist geöffnet: Freitag, 5., und Samstag, 13. November, von 17  bis 22 Uhr sowie  Samstag, 6., Sonntag, 7., und Freitag, 12. November, von 16 bis 19 Uhr. Die Finissage am Sonntag, 14. November, geht von 15 bis 19 Uhr.

Halfmann erhält Bürgermedaille

Dem Mierendorff-Insulaner Michael Halfmann ist die Bürgermedaille des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf verliehen worden. Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und die Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung, Annegret Hansen, überreichten ihm die Auszeichnung zum alljährlichen Bezirkstag am 19. Oktober. Halfmann wurde für sein Engagement in verschiedenen Nachbarschafts- und Kultur-Projekten geehrt. Insbesondere seine Initiative „Stolpersteine im Mierendorff-Kiez“ wurde hervorgehoben. Stolpersteine erinnern an Menschen, die von den Nazis verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Selbstmord getrieben wurden. Zum Gedenken werden vor deren früheren Wohnhäusern 10 mal 10 Zentimeter große Messing-Tafeln mit den Lebensdaten in den Gehweg eingelegt.

INSEL-Forum zu Repair-Café

Viele Kieze haben schon eins, die Mierendorff-INSEL noch nicht: ein Repair-Café. Das kann und soll sich jetzt ändern. DorfwerkStadt und Kiezbüro laden zu einem INSEL-Forum Repair-Café am Dienstag, 16. November, ein. Es findet von 18 bis 20 Uhr in der Mensa des Gottfried-Keller-Gymnasiums statt, Eingang Olbersstraße 38. Wichtig: Das INSEL-Forum ist eine 3G-Veranstaltung, das heißt, die Teilnehmer*innen müssen am Eingang entweder eine vollständige Corona-Impfung nachweisen, die mindestens 14 Tage zurückliegt, oder ein negatives Test-Ergebnis, das nicht älter als 24 Stunden ist.

Inhaltlich ist das INSEL-Forum aufgeteilt in einen Impulsvortrag von Stefan Schridde vom Verein „MURKS? NEIN DANKE!“, der die Initiative „BerlinRepair“ gegründet hat. Schridde erläutert, was ein Repair-Café ist, wer und was dazu benötigt wird und wie solch ein Projekt verstetigt werden kann. Im zweiten Teil der Veranstaltung setzen sich Interessierte in einem Workshop zusammen, um gemeinsam das Repair-Café auf der Mierendorff-INSEL konkret zu planen.

In einem Repair-Café reparieren ehrenamtliche Helfer*innen in freundlicher Atmosphäre defekte, meist technische Geräte, die zu ihnen gebracht werden. Die Hilfe ist unentgeltlich und soll sowohl das nachbarschaftliche Miteinander als auch die Nachhaltigkeit stärken.

Präsenz-Kurse in der Jugendkunstschule

Das Programm der Jugendkunstschule für das vierte Quartal läuft bereits. Das Hygiene-Konzept lässt in den gut belüftbaren Räumen in der Nordhauser Straße 22 wieder Präsenz-Kurse zu. Anmeldung über die Internetseite, per Mail: info@jugendkustschule-cw.de oder telefonisch: 030 9029-276 60.

HaM wieder geöffnet

Das „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) hat seine Pforten nach langer Schließzeit in Folge der Pandemie wieder geöffnet. Wie gewohnt bietet der Nachbarschaftstreff nun wieder Raum für Freizeitangebote, Beratungs- und Selbsthilfegruppen.

Für Gruppen, deren Mitglieder die 2G-Regelung erfüllen, gelten keine Einschränkungen. Abstands- und Maskenpflicht fallen bei 2G weg. 2G bedeutet, dass alle Teilnehmer*innen entweder vollständig geimpft sind und die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Oder dass die Teilnehmer*innen von einer Corona-Erkrankung genesen sind und als Nachweis entweder ein positives PCR-Testergebnis, das älter als sechs Monate ist, vorweisen können – plus Nachweis der Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegen muss. Oder sie legen ein positives PCR-Testergebnis vor, das mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist.

Für alle anderen Gruppen im HaM gilt die 3G-Regel. Das bedeutet das nur Personen teilnehmen dürfen, die unter die 2G-Regelung fallen oder einen negativen PCR-Test nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist, beziehungsweise einen negativen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist. Bei der 3G-Regelung dürfen sich im großen Gruppenraum maximal zehn Personen aufhalten, im Foyer maximal sechs.

Der Wochenplan gibt einen Überblick über die aktuellen Angebote im HaM. Auch Ausstellungen sind wieder darunter: „Graffitis: Berlin – London – Havanna“ heißt die nächste.  Ab 8. November ist sie zu sehen. Eine Midissage ist für Freitag, 26. November, 19 bis 21 Uhr geplant. Geöffnet ist die Ausstellung Montag, Dienstag und Mittwoch von 13 bis 16 Uhr sowie Donnerstag und Freitag von 10 bis 16 Uhr.

Sprechstunde und Rechtsberatung im Kiez

Christian Hochgrebe, SPD-Abgeordneter für den Charlottenburger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus, lädt jeden vierten Dienstag im Monat zur Bürgersprechstunde ein. Nächster Termin: 23. November, 17 bis 18:30 Uhr. Anmeldung erbeten per Mail: christian.hochgrebe@spd.parlament-berlin.de oder per Tel.: 030 27 69 71 77.

Außerdem organisiert Hochgrebe jeden ersten Donnerstag im Monat von 17 bis 18 Uhr eine kostenlose Rechtsberatung. Nächster Termin, ebenfalls mit Anmeldung: 4. November.

Plastikdeckel sammeln fürs Recycling

Plastik ist viel mehr als man und frau gemeinhin denkt, nämlich ein wertvoller Rohstoff, der recycelt werden kann. Diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit geht auch das gemeinnützige Berliner Start-up-Unternehmen Merijaan, das aus altem Plastik neue Gebrauchsgegenstände herstellt, etwa Halterungen für Surfboards. Dazu benötigt das Kleinunternehmen Plastikdeckel von Flaschen oder Tetrapaks, die nicht mehr gebraucht werden. Insulaner*innen können ihre Deckel gesammelt und sauber in der DorfwerkStadt abgeben: Mierendorffstraße 6. Verwendet werden können außerdem Plastik-Produkte mit den eingeprägten Codes 2-HDPE, 5-PP oder 6-PS.

Kronkorken für den guten Zweck

Wer genau hinschaut, sieht es: Überall auf der Mierendorff-INSEL liegen Kronkorken herum. Im Rahmen der Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL ist jetzt ein Projekt initiiert worden, das nicht nur Abhilfe schaffen soll, sondern auch einem guten Zweck dient. Insulaner*innen, die Kronkorken sammeln, können diese im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) abgeben, Mierendorffplatz 19, und zwar mittwochs von 10 bis 16 Uhr, donnerstags von 13 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 030 818 05 363. Die gesammelten Kronkorken werden als Altmetall verkauft. Der Erlös geht an die Aktion „Kronkorken für Therapiehunde“ .

Spreebord-Bebauung: Unterschriften-Aktion läuft weiter

Wer gegen die aktuellen Pläne zur Spreebord-Bebauung ist, kann seine Meinung auf einer Unterschriftenliste deutlich machen. Die laufende Aktion wurde verlängert. Die Listen zum Unterschreiben liegen im Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) aus sowie im Kiezbüro, Mierendorffstraße 6. Die Unterschriften-Listen werden demnächst an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), die noch über das Bauvorhaben befinden muss, und die Bezirksverwaltung weitergeleitet.

Im Kiezbüro hängt auch ein offener Brief an die Fraktionen der BVV aus, den die Initiative Nachhaltige Mierendorff-INSEL (NMI) geschrieben hat. Die NMI und das INSEL-Zukunftsteam (IZKT), ein ehrenamtlicher Beirat innerhalb der Initiative, sind mit der aktuellen städtebaulichen Planung Am Spreebord nicht einverstanden. Sie fordern unter anderem die Einbeziehung eines Nachbarschaftszentrums in das Vorhaben. In der NMI engagieren sich Bewohner*innen und Akteur*innen aus unserem Stadtteil. Ihr Ziel ist es, das Leben auf der INSEL für alle Bewohner*innen I-nnovativ, N-achhaltig, S-ozial, E-mpathisch und L-ebenswert mitzugestalten.

Zum Hintergrund: Der Siegerentwurf des jüngsten Wettbewerbs zur Spreebord-Bebauung vom Büro Höhne ist vor einigen Wochen in überarbeiteter Form im Stadtentwicklungsausschuss der BVV vorgestellt worden. Bereits im Wettbewerb wurde der Entwurf in einer öffentlichen Informationsveranstaltung von Bewohner*innen der Mierendorff-INSEL als langweilig und rein auf Vermarktung ausgerichtet kritisiert. Dennoch wurde der Entwurf von der Jury als Sieger gekürt. Die aktuelle Überarbeitung lässt nach Ansicht von NMI und IZKT keine Verbesserungen für den Stadtteil erkennen.

Konkret fordern NMI und IZKT für die Bebauung Am Spreebord:

  • Das Gebäude Quedlinburger Straße 11 muss zur Nutzung als Nachbarschaftszentrum für die Mierendorff-INSEL erhalten bleiben.
  • Die Zahl der Mietwohnungen muss steigen, die Zahl der Eigentumswohnungen sinken.
  • Mindestens 30 % aller entstehenden Wohnungen müssen dem sozialen Wohnungsbau unterfallen.
  • Die Höhenstaffelung muss von Süd nach Nord ansteigen.
  • Das Mobilitätskonzept muss ÖPNV,  Car-Sharing, E- und Fahrradmobilität favorisieren.
  • Das Freigelände muss so beschaffen sein, dass eine Gliederung in private, halböffentliche und öffentliche Flächen klar zu erkennen ist. Die INSEL-Bewohner*innen müssen die öffentlichen und halböffentlichen Flächen nutzen können. Eine Durchquerung des Geländes muss für alle möglich sein.

Selbsthilfe-Gruppen für Pflegende

Die Kontaktstelle PflegeEngagement Charlottenburg-Wilmersdorf bietet Selbsthilfe-Gruppen für pflegende oder betreuende An- und Zugehörige an. Diese geben die Möglichkeit, sich austauschen und gegenseitig zu unterstützen. Es sind noch Plätze frei.

Bewerbungen für Monika-Thiemen-Preis

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf prämiert auch in diesem Jahr eine vorbildliche „Frau in Verantwortung“ mit dem Monika-Thiemen-Preis. Die Auszeichnung geht an eine weibliche Führungspersönlichkeit, die im Bezirk wohnt, arbeitet und Verantwortung übernimmt, sowohl im Beruf als auch im gesellschaftlichen Bereich. Sie sollte sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzen und gemeinwohlorientiert tätig sein. Vorschläge und Bewerbungen sind bis 18. November in einem verschlossenen Umschlag zu richten an: Büro der Gleichstellungsbeauftragten, Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Kennwort „FiV-Wettbewerb 2021“, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin.

Ausstellung über jüdisches Leben

Die Teilhabe von Juden an der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Charlottenburgs seit dem frühen 19. Jahrhundert steht im Fokus der aktuellen Austellung in der Rathausgalerie. Das Verwaltungsinformationszentrum, die ehemalige Magistratsbibliothek, hat die Exponate aus seinem Archiv zusammengetragen. Zu sehen ist die Ausstellung bis 28. November bei freiem Eintritt zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses, Otto-Suhr-Allee 100.

Watteau-Ausstellung im Schloss Charlottenburg

Zum 300. Todestag des französischen Malers Antoine Watteau werden einige seiner Werke noch bis 9. Januar im neuen Flügel des Schlosses Charlottenburg ausgestellt.

Neue BVV konstituiert sich

Die neue Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Charlottenburg-Wilmersdorf trifft sich zu ihrer konstituierenden Sitzung am Donnerstag, 4. November, ab 17:00 Uhr, und zwar im BVV-Saal des Rathauses Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100.

Die Sitzung ist öffentlich, es gilt die 3-G-Regel. Gäste werden gebeten, sich per E-Mail anzumelden: bvv@charlottenburg-wilmersdorf.de

Wohnhelden gesucht – Vermieten an Geflüchtete

Das berlinweite Projekt „Wohnhelden – Vermieten an Geflüchtete“ sucht sozial engagierte Vermieter*innen, die bereit sind, an wohnungslose Geflüchtete zu vermieten. Ziel des Projektes ist es, diesen Menschen, die wegen Krieg oder politischer Verfolgung ihr Land verlassen mussten, wieder ein eigenständiges, sicheres Leben zu ermöglichen.

Das Projekt wird von der DRK Berlin Südwest Soziale Arbeit, Beratung und Bildung gGmbH umgesetzt. Gefördert wird es von der Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

Das Team des „Wohnhelden“-Projektes begleitet den gesamten Prozess der Wohnungsvermittlung und steht den Vermieter*innen auch nach dem Vertragsabschluss unterstützend zur Seite. Die wohnungssuchenden Menschen wiederum werden durch die Expertise von 30 Projekten und Initiativen der etablierten Geflüchteten- und Wohnungslosenhilfe in allen Berliner Bezirken begleitet und beraten.

Weitere Informationen unter www.wohnhelden-berlin.de. Für ein unverbindliches Beratungsgespräch steht das „Wohnhelden“-Team gern bereit, per Mail: wohnhelden@drk-berlin.net oder Tel.: 030 790 113 61.

Corona: Gut zu wissen

Die Corona-Inzidenz steigt wieder und es gibt nach wie vor Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Was Sie wissen sollten, finden Sie hier.

Videos zur Corona-Impfung in Fremdsprachen

Informationsvideos über die Ziele und die Wirkung der Corona-Impfung  in den Sprachen Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Russisch, Rumänisch, Polnisch und Türkisch hat das Integrationsbüro Charlottenburg-Wilmersdorf erstellt. Die Filme sind auf dem YouTube-Kanal des Integrationsbüros zu sehen.

Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:

www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/

Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro

Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de

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