Insulanerin der Woche: Larysa Melman
In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine/n Bewohner/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Larysa Melman, ehrenamtliche Übersetzerin beim Ukraine-Treff im Haus am Mierendorffplatz.
Was genau machen Sie im HaM?
Wir unterhalten uns mit geflüchteten Menschen aus der Ukraine. Und die Geflüchteten unterhalten sich miteinander. Ich übersetze, da ich ukrainisch und deutsch spreche.
Warum engagieren Sie sich in dieser Form?
Ich stamme selbst aus der Ukraine und bin inzwischen seit sieben Jahren in Deutschland. Die Geflüchteten, die jetzt kommen, kennen Deutschland nicht. Ich möchte sie unterstützen. Deutschland ist anders als die Ukraine.
Wie wird das Angebot wahrgenommen?
Wir hatten erst zwei Treffen. Es kommen noch nicht viele Geflüchtete, aber es werden mehr und hoffentlich bald viel mehr. Wir werben mit Flyern und zum Beispiel in diesem Newsletter. Immer montags von 15 bis 17 Uhr darf kommen, wer möchte: Geflüchtete aus der Ukraine, ihre Gastgeber:innen und alle Menschen, die helfen möchten.
Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner:in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
Helfer:innen für Geflüchtete gesucht
Der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM), Mierendorffplatz 19, lädt Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, jeden Montag von 15 bis 17 Uhr zu einem offenen Treffen ein. Das HaM-Team möchte den Menschen aus der Ukraine einen Ort geben, an dem sie sich vernetzen und austauschen können. Insulaner:innen, die geflüchtete Menschen aufgenommen haben, sind ebenfalls herzlich willkommen und haben die Möglichkeit, in Kontakt mit anderen Gastgeber:innen zu kommen. Auch Bewohner:innen, die Vorerfahrung bei Unterbringung und Unterstützung von geflüchteten Menschen haben, sind gern gesehen. Eine deutsch- und ukrainischsprachige Ansprechpartnerin ist bei den Treffen dabei. Zugangsvoraussetzung: 3G (genesen, geimpft oder getestet).
Um dieses Angebot auszubauen, sucht das HaM-Team noch ehrenamtliche Helfer:innen, die Geflüchtete aus der Ukraine unterstützen möchten:
- bei bürokratischen Notwendigkeiten
- beim Lernen der deutschen Sprache
- als Übersetzer/in (ukrainisch und russisch)
- beim Betreuen von Kindern (Spielplatzbesuche, Spielen im Park)
- als Helfer/in bei den Treffen im HaM.
Außerdem werden Wasch-Pat:innen gesucht, die bereit sind, Wäsche der Geflüchteten zu Hause in ihren Maschinen zu waschen. Interessent:innen melden sich bitte im Kiezbüro.
Wer die geflüchteten Menschen aus der Ukraine mit Geld- oder Nachrungsmitteln unterstützen möchte, kann dafür zum Beispiel Rewe-Einkaufskarten kaufen und im Kiezbüro abgeben. Das Kiezbüro leitet sie an die Geflüchteten weiter. Kontakt zum Kiezbüro: Mierendorffstraße 6, Tel. 030 344 5874, Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
Eine weitere Möglichkeit bietet der Gabenzaun am Verbindungsweg zwischen Keplerstraße und Lise-Meitner-Straße. Dort hängen bunte Blumenkästen am Zaun, in die Hygiene-Produkte und verpackte, möglichst haltbare Lebensmittel für bedürftige Menschen deponiert werden können. Dieses Angebot steht auch geflüchteten Menschen aus der Ukraine offen.
Größere Sach- oder Geldspenden nimmt die Ukraine-Hilfe Berlin e.V. entgegen. Der Verein engagiert sich mit medizinischer und humanitärer Hilfe. Mehr Informationen unter: www.ukraine-hilfe-berlin.de; Spendenkonto: IBAN DE24 8306 5408 0004 8722 15. Die Senatsverwaltung bittet, Spenden zentral abzugeben und sich nicht allein auf den Weg an die Grenze zu machen. Die dortigen Kräfte vor Ort wären sonst überfordert und könnten die nötige Hilfe nicht kanalisieren.
Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine und Hilfswillige gibt es auch hier: www.berlin.de/ukraine
Erlesene Kunst
Die Verbindung von Worten und bildender Kunst thematisiert die neue Ausstellung der Kunst-Gruppe „Kunst-INSEL INSEL-Kunst“ (KIIK). Unter dem Titel „Erlesene Kunst“ präsentieren die KIIK-Mitglieder Christine B. Bosse, Eva Kaynak und Frank Markowski Arbeiten im KUNST-Fenster der Mierendorff-INSEL, Osnabrücker Straße 1 (ehemalige Deutsche-Bank-Filiale). Bis Mitte Mai sind dort Fotografien, Drucke und Keramik-Objekte zu sehen.
Infos beim Spazierengehen
Der nächste öffentliche Spaziergang auf dem INSEL-Rundweg steht an: Geführt von Rainer Leppin, Mitglied des INSEL-Zukunftsteams, startet der Rundgang bei trockenem Wetter am Samstag, 2. April, um 11 Uhr an der Schlossbrücke am Bonhoeffer-Ufer, Ecke Mierendorffstraße. Die Insel-Wanderung ist eine gute Möglichkeit, Nachbarn und neue Leute kennenzulernen und sich rund um das Kiez-Leben auszutauschen. Leppin wird über Einrichtungen und neue Entwicklungen auf der Mierendorff-INSEL informieren. Ein Schwerpunkt wird dieses Mal die syrisch-orthodoxe Kirche, Mindener Straße 1, sein.
Müllsammel-Aktionen auf der INSEL
Eine Gruppe von Insulaner:innen hat sich zusammengetan, um in regelmäßigen Abständen die Mierendorff-INSEL vom Müll, der überall herumliegt, zu säubern. Die nächste gemeinsame Müllsammel-Aktion findet am Samstag, 23. April, von 13 bis 15 Uhr statt. Weitere ehrenamtliche Helfer:innen sind willkommen. Treffpunkt ist das Haus am Mierendorffplatz (Mierendorffplatz/Ecke Lise-Meitner-Straße). Müllsäcke, Handschuhe und Greifer werden gestellt.
Auch Kronkorken werden übrigens gesammelt, und zwar mit Hilfe des magnetischen „Crown Cap Collectors“, der praktischen Erfindung eines Insulaners. Der Rundgang mit diesem Kronkorken-Sammler macht nicht nur Spaß und die Umwelt sauberer, sondern dient auch einer guten Sache: Der Erlös für die Kronkorken kommt traumatisierten Soldaten zugute.
2G im HaM
Im „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM) gilt aktuell die 2G-Regelung (Ausnahme: das Ukraine-Hilfe-Treffen am Montag, siehe oben). 2G bedeutet, dass alle Gruppen-Teilnehmer:innen entweder zwei Mal geimpft sind und die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Oder dass die Teilnehmer:innen von einer Corona-Erkrankung genesen sind und als Nachweis entweder ein positives Testergebnis, das älter als 90 Tage ist, vorweisen können – plus Nachweis einer Impfung, die mindestens 14 Tage zurückliegen muss. Oder sie legen ein positives Testergebnis vor, das mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage alt ist. Der Wochenplan gibt einen Überblick über die Angebote im HaM.
Die aktuelle Ausstellung im HaM zeigt „Machwerke und Nachwerke“ von Edith Weber und Monika Geist. Sie läuft noch bis 29. April, jeweils montags, dienstags und mittwochs von 13 bis 16 Uhr, donnerstags und freitags von 10 bis 16 Uhr.
Mitsänger:innen gesucht
Die Gruppe „Europäische Volkslieder“ im Haus am Mierendorffplatz (HaM) sucht Mitsänger:innen. Die Gruppe trifft sich jeden ersten und dritten Dienstag von 18 bis 20:30 Uhr im HaM, Mierendorffplatz 19. Auch ungeübte Mitsänger:innen sind willkommen. Die Gruppe freut sich auf aktive Teilnahme von Menschen aus allen Teilen Europas. Anmeldungen und Rückfragen unter Tel. 0163 923 72 23.
Bebauungsplanentwurf Treseburger Straße liegt aus
Der Bebauungsplanentwurf für das Grundstück Treseburger Straße 2 liegt noch bis Freitag, 25. März, im Stadtentwicklungsamt Charlottenburg-Wilmersdorf aus, Hohenzollerndamm 174-177, und zwar im Fachbereich Stadtplanung, 5. Obergeschoss, Zimmer 5110. Die Unterlagen dürfen coronabedingt nur einzeln nach vorheriger Terminvereinbarung gesichtet werden: Tel. 9029-15147 oder 9029-15141, Mail: stadtplanung@charlottenburg-wilmersdorf.de Auch im Internet unter www.mein.berlin.de (Beteiligungsportal des Landes Berlin) sowie unter www.bebauungsplan.charlottenburg-wilmersdorf.de sind die Unterlagen einzusehen. Auf dem Grundstück, das aktuell gewerblich genutzt wird, sollen etwa 150 Wohneinheiten entstehen, knapp 50 davon mietpreis- und belegungsgebunden.
Sprechstunde und Rechtsberatung Kiez
Die nächsten telefonischen Bürgersprechstunden von Christian Hochgrebe, SPD-Abgeordneter für den Charlottenburger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus, finden an den Freitagen 8. April und 15. April statt, jeweils von 17:00 bis 18:00 Uhr. Anmeldung erbeten per Mail: christian.hochgrebe@spd.parlament-berlin.de oder per Tel.: 030 27 69 71 77.
Eine kostenlose telefonische Rechtsberatung bietet das Kiezbüro Hochgrebe immer am ersten Dientag eines Monats an, und zwar von 18 bis 19 Uhr. Nächster Termin: 5. April, Anmeldung notwendig.
Ansonsten ist Hochgrebes Kiezbüro, Tauroggener Straße 45, wie folgt geöffnet: montags bis mittwochs von 10 bis 18 Uhr und freitags von 12:30 bis 17:30 Uhr.
Sprechstunde bei Stadtrat Wagner
Detlef Wagner, Stadtrat für Jugend und Gesundheit im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, bietet am Mittwoch, 30. März, eine Bürgersprechstunde im Stadtteilzentrum Halemweg, Halemweg 18, an.
Von 15 bis 17 Uhr steht er für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Eine Anmeldung ist erforderlich: Tel. 030 9029-14302.
Lateinamerikanische Klänge
Das „SynUs“-Duo bringt am Montag, 4. April, ab 19:30 Uhr lateinamerikanische Klänge in die Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 96. Der Gitarrist Guy Woodcock und die Cellistin Zuzanna Szambelan spielen unter anderem die Sonata von Radamés Gnattali, Musik von Astor Piazzolla und die Kleine Suite von Heitor Villa-Lobos. Der Eintritt ist kostenlos. Es gilt die 3G-Regel mit Maske. Eine Anmeldung ist erforderlich: per E-Mail an stadtbibliothek@charlottenburg-wilmersdorf.de, per Telefon unter 030 9029-12217 oder am Serviceplatz der Bibliothek.
Psalmen im Schellack-Sound
Unter dem Titel „Wir singen die Psalmen mit wahrer Erbauung“ sind am Donnerstag, 7. April, Psalm-Vertonungen der jüdischen Tradition bis zur Romantik zu hören, und zwar im Original-Grammophon-Schellackplatten-Sound. Die Platten stellt der Insulaner Michael Halfmann aus seiner Sammlung zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt um 16:30 Uhr in der Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Ausstellung zur Studentenbewegung
Die Entwicklung der Studentenbewegung auf den West-Berliner Straßen Ende der 1960er-Jahre ist von der Berliner Polizei fotografisch begleitet worden. Arwed Messmer hat sich künstlerisch mit diesem umfangreichen Material beschäftigt. Seine Arbeit ist unter dem Titel „BERLIN, 1966–70“ vom 25. März bis 19. Juni im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim, Schlossstraße 55, zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 24. März, von 17 bis 20 Uhr.
Aktionswochen gegen Rassismus
In Charlottenburg-Wilmersdorf laufen noch bis 27. März die Aktionswochen gegen Rassismus. Mehr als 40 Veranstaltungen und Aktionen standen und stehen auf dem Programm. Die Bandbreite reicht von Erzählsalons und Workshops über Aktionstage bis hin zu Stadtrundgängen und Podiumsdiskussionen. Der Bezirk will mit den Aktionswochen ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen und für ein respektvolles, diverses Miteinander in den Kiezen. Mehr Informationen unter: www.cwgegenrassismus.de
Mädchenfahrt nach Kirchvers
Eine Mädchenfahrt nach Kirchvers bietet das Jugendamt des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf in den Osterferien an, und zwar von Samstag, 9. April, bis Samstag, 16. April. 12- bis 15-jährige Mädchen haben so die Möglichkeit eine Woche im hessischen Bergland zu verbringen, dort Abenteuer zu erleben, Empowerment zu erfahren, die Natur zu genießen und viel Spaß zu haben. Kostenbeitrag: 65 Euro. Anmeldung und weitere Informationen im Haus der Jugend „Anne Frank“, Mecklenburgische Straße 15, 10713 Berlin, Tel. 030 832 236 51, www.hdj-annefrank.de.
„Ferien ohne Kofferpacken“
Die Aktion „Ferien ohne Kofferpacken“, organisiert vom Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf und dem Jugendclubring, startet in den Osterferien mit einem spannenden Programm. In zwei Durchgängen warten erlebnisreiche Aktionen und Ausflüge auf Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. Der erste Durchgang findet von Montag, 11. April, bis Donnerstag, 14. April, statt, der zweite von Dienstag, 19. April, bis Freitag, 22. April. Die teilnehmenden Mädchen und Jungen treffen sich jeweils von 9 bis 16:30 Uhr im Haus der Jugend, Zillestraße 54. Kostenbeitrag: 32 Euro pro Ferienwoche. Enthalten sind Betreuung, Frühstück, Mittagessen und Getränke. Familien, die Transferleistungen bekommen, erhalten eine finanzielle Förderung. Der Mindestbeitrag für eine Ferienwoche beträgt zwölf Euro. Informationen und Anmeldungen unter www.zille54.de oder Tel. 030 9029-12775 (Frau Weichert, ab 15 Uhr).
Sommerferien in Kirchvers
Drei Wochen Sommerferien im Feriencamp Kirchvers im hessischen Bergland, das bietet das Jugendamt des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf auch dieses Jahr für Kinder an. Für Neun- bis Zwölfjährige ist der Zeitraum von Freitag, 8. Juli, bis Dienstag, 26. Juli, vorgesehen; für Zwölf- bis Vierzehnjährige Freitag, 29. Juli, bis Dienstag, 16. August. Die Kinder werden in Gemeinschaftszelten untergebracht. Kostenbeitrag für Kinder aus Charlottenburg-Wilmersdorf: 65 Euro; für Kinder, die nicht aus dem Bezirk kommen: 370 Euro. Informationen und Anmeldung: Haus der Jugend „Anne Frank“, Mecklenburgische Str. 15, 10713 Berlin, Tel. 030 83 22 36 51, Montag bis Freitag ab 14 Uhr sowie beim Jugendclub Heckerdamm 210, 13627 Berlin, Tel. 030 34 09 38 96, Montag bis Freitag ab 14 Uhr oder direkt beim Bezirksamt Charlottenburg–Wilmersdorf: Herr Gommert, Tel. 030 9029–
15104.
Mieter:innenberatung beim Bezirk
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf bietet auch in der aktuellen Corona-Situation eine kostenlose Mieterberatung, zurzeit allerdings nur telefonisch. Sie steht allen Bürger:innen offen, die nicht in einer Mieter:innenorganisation Mitglied sind. Rechtsanwält:innen beraten kompetent in allen mietrechtlichen Angelegenheiten. Die Sprechzeiten sind:
- freitags 17 bis 19 Uhr; telefonische Anmeldung freitags von 8 bis 9 Uhr unter 030 9029 18752
- donnerstags 14 bis 19 Uhr, jeden 1., 3. oder 5. Montag 8 bis 13 Uhr, jeden 2. oder 4. Mittwoch 8 bis 13 Uhr; telefonische Anmeldung donnerstags von 11 bis 13 Uhr unter 030 9029 16229
- dienstags 16 bis 18 Uhr; telefonische Anmeldung dienstags von 12 bis 13 Uhr unter 030 9029 17631
- montags 14 bis 16 Uhr; telefonische Anmeldung montags von 11 bis 12 Uhr unter 030 9029 18888
- donnerstags 15 bis 17 Uhr; telefonische Anmeldung montags von 10 bis 11 Uhr unter 030 9029 25260.
Kostenlose Workshops für Pflegende
Die Kontaktstelle PflegeEngagement Charlottenburg-Wilmersdorf, Bismarckstrasse 101, veranstaltet eine Workshopreihe für pflegende Angehörige zum Thema „Ich pflege … Und wo bleibe ich?“ In acht aufeinander aufbauenden Modulen werden Herausforderungen in der Pflegesituation besprochen und Möglichkeiten zur Bewältigung gezeigt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter Tel. 030 890 285 35, Mail: pflegeengagement@sekis-berlin.de
Ausstellung über Frauen in EU-Politik
„#EUwomen. Frauen in der europäischen Politik. Erfolge, Chancen und Hürden“ ist eine Ausstellung betitelt, die im Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf bis Ende März gezeigt wird. Es geht um Frauen, die wegweisend an der Entwicklung und Umsetzung der europäischen Idee mitgewirkt haben. Die Ausstellung kann montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr besucht werden (3G-Regelung); Einlass über die Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 96.
Ausstellung zu sozialer Architektur
Eine Ausstellung in der Galerie des Rathauses Charlottenburg widmet sich vom 1. bis 28. April der „Sozialen Architektur in Charlottenburg 1900 – 1929“. Vorgestellt werden Bauten des Architekten Rudolf Walter. Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch eröffnet die Ausstellung am Donnerstag, 31. März, um 17 Uhr.
Ausschüsse tagen öffentlich
Der Ausschuss für Soziales der Bezirksverordnetenversammlung tagt am
Donnerstag, 24. März, ab 17:30 Uhr über Zoom. Der Geschäftsordnungsausschuss trifft sich am Mittwoch, 30. März, um 17:30 Uhr, ebenfalls über Zoom. In Präsenz trifft sich der Ausschuss für Umwelt, Grünflächen, Natur und Klimaschutz, und zwar am Dienstag, 29. März, ab 17:30 Uhr. Coronabedingt ist nur eine begrenzte Anzahl an Gästen möglich, die Reihenfolge der Anmeldungen an bvv@charlottenburg-wilmersdorf.de entscheidet. Die Sitzung findet in der Bezirksgärtnerei statt, Königsweg 6, 14193 Berlin.
Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:
www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/
Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro
Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de