Insulaner der Woche: Johann Dreyer
In jedem Newsletter stellen wir, wenn möglich, eine/n Bewohner/in oder Besucher/in unserer Mierendorff-INSEL vor. Diese Woche: Johann Dreyer, Teilnehmer der jüngsten INSEL-Konferenz zu den großen Bauvorhaben auf der INSEL.
Warum sind Sie zur INSEL-Konferenz
gekommen?
Ich war neugierig und wollte Infos aus erster Hand. Hier auf der INSEL passiert viel. Da wollte ich wissen, wo die Reise hingeht in puncto Bürgerbeteiligung.
Ihr Fazit zur INSEL-Konferenz?
Großartig, dass es das gibt. Sonst ist man immer nur Opfer von dem, was im Kiez passiert. Hier bekommt man Infos und hat bis zu einem gewissen Grad Mitwirkungsmöglichkeiten. Das ist schon gut, aber man muss mitbekommen, dass solche Veranstaltungen stattfinden.
Was muss bei Bau-Planungen auf der INSEL besser werden?
Die Leute sollten im Vorfeld vernünftig informiert werden. Die meisten Sachen erfährt man erst, wenn es zu spät ist. Aber Information allein reicht auch nicht. Beteiligung der Leute vor Ort wäre nicht schlecht, bei Projekten, bei denen Schwarmintelligenz nützlich sein kann.
Haben Sie einen Vorschlag, wen wir noch als Insulaner:in der Woche vorstellen könnten? Dann mailen Sie uns, an wen Sie warum denken und geben uns am besten gleich die Kontaktdaten der Person: kiezbuero@dorfwerkstadt.de
INSEL-Konferenz mit reger Beteiligung
Rund 100 Besucher:innen sind am Samstag, 24. September, zur öffentlichen INSEL-Konferenz zu den großen aktuellen Bauvorhaben auf der Mierendorff-INSEL gekommen. Sie konnten sich an Schautafeln und Diskussionstischen informieren, fragen, kritisieren und Verbesserungsvorschläge machen. Rede und Antwort standen Fachleute aus der Verwaltung und Vertreter:innen der Investoren. Tenor der Teilnehmer:innen am Ende : eine gut vorbereitete, gelungene Veranstaltung, die Schule machen sollte. Allerdings sollten Bauvorhaben und ähnlich wichtige Projekte der Öffentlichkeit nicht erst dann vorgestellt werden, wenn schon alle Beschlüsse gefasst sind. Denn neben Information sind vor allem auch Beteiligungsmöglichkeiten gefragt. Fotos der Veranstaltung und eine Ergebnis-Dokumentation sind auf der Website der Initiative „Nachhaltige Mierendorff-INSEL“ (NMI) zu finden.
Zur Konferenz eingeladen hatte Fabian Schmitz-Grethlein, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung in Charlottenburg-Wilmersdorf. Er zeigte sich offen gegenüber den auch kritischen Rückmeldungen der Teilnehmer:innen und sagte zu, diese zu berücksichtigen.
Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von der DorfwerkStadt, einem auf der INSEL ansässigen gemeinnützigen Verein, der unter anderem die NMI koordiniert.
HaM renoviert
Frisch wie der Mai, und das im September – so präsentiert sich jetzt der Nachbarschaftstreff „Haus am Mierendorffplatz“ (HaM). Mit tatkräftiger Unterstützung eines ehrenamtlichen Deutsche-Bank-Teams sind die Räume Mitte September gestrichen und bei der Gelegenheit auch gleich umgestaltet worden. Eine helle, offene und freundliche Atmosphäre empfängt die Besucher:innen nun im Inneren. Einfach mal reinschauen!
Als neues Angebot im HaM gibt es neben dem Ukraine-Café, das jeden Montag von 15 bis 16:30 Uhr geöffnet hat, zwei Beratungstermine auf Ukrainisch und Russisch. Die Beratungen finden Dienstag von 14 bis 16 Uhr und Freitag von 10 bis 12 Uhr statt. Sie bieten Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, Hilfe bei bürokratischen Fragen aller Art. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Die nächste Ausstellung im HaM wird von Herbert Rücke bestückt. Unter dem Titel „Analog und Digital – Erkundungen im virtuellen Raum“ zeigt er vom 30. September bis 27. Oktober Möglichkeiten, analoge Kunst zu digitalisieren, in virtuelle Räume zu integrieren und in der analogen Welt zu präsentieren. Vernissage ist am Freitag, 30. September, von 19 bis 21 Uhr. Ansonsten ist die Ausstellung geöffnet: Montag, 13 bis 18 Uhr, Dienstag, 13 bis 16 Uhr, Mittwoch, 13 bis 18 Uhr, Donnerstag, 10 bis 17 Uhr und Freitag, 10 bis 14 Uhr.
Was sonst noch läuft im HaM, zeigt der Wochenplan.
600 Euro zur Belebung des Kiezes
Die Partnerschaft für Demokratie Charlottenburger Norden fördert kreative Projektideen für Toleranz, Solidarität und Demokratie und gegen Diskriminierung und Vorurteile. Sei es ein interkultureller Kochabend mit der Nachbarschaft, ein öffentlicher Spaziergang zu erinnerungspolitischen Orten im Kiez oder ein Siebdruck-Workshop zum Thema Vielfalt – solche oder andere Ideen werden mit bis zu 600 Euro gefördert. Voraussetzung ist, dass die Projektidee noch in diesem Jahr auf der Mierendorff-Insel oder in Charlottenburg Nord umgesetzt wird. Gefördert werden Sachmittel. In begründeten Fällen können auch Honorare an Dritte berücksichtigt werden. Antragsberechtigt sind Einzelpersonen. Die entsprechenden Formulare können heruntergeladen werden unter: www.demokratie.charlottenburg-wilmersdorf.de.
Ansprechpartnerin für mehr Informationen und Beratung ist Elisabeth Peters, Tel. 030 9029 14789, Mail: pfd-cw@stiftung-spi.de.
Winter-Kleidung an Geflüchtete spenden
Wer gute Winter-Kleidung in seinem Schrank hat, die er oder sie nicht mehr trägt, kann diese bis 30. September an geflüchtete Menschen aus der Ukraine spenden. Träger der Aktion ist die Hoffnungsthaler Stiftung Lobetal. Abgabeort ist die Geschäftsstelle der GPVA (Gemeindepsychiatrischer Verbund und Arbeitsprojekte), Ilsenburger Straße 34.
Neue Kita entsteht
Wie das Bezirksamt mitteilt, hat am 26. September der Umbau der seit längerem geschlossenen Gaststätte Spree-Eck, Tegeler Weg 24, in eine Kita begonnen.
Sanierung des Goslarer Platzes gefordert
SPD und Grüne in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf wollen den Goslarer Platz denkmalgerecht saniert haben. Dies meldet die Berliner Woche. Das Bezirksamt soll demnach schnellstmöglich ein externes Gutachten für das Gartendenkmal in Auftrag geben. Dieses soll den Sanierungsprozess einläuten und eine Übersicht über die nötigen Maßnahmen nebst Kosten liefern. Die Gutachter sollen zudem prüfen, inwieweit der Goslarer Platz in die Neugestaltung des INSEL-Rundwegs integriert werden kann. Die Planungen zur abschnittsweisen Verschönerung des gesamten Rundwegs laufen bereits.
INSEL-Rat hat getagt
Der INSEL-Rat der Mierendorff-INSEL hat sich in seiner jüngsten Sitzung am 17. September mit einem Gestalthandbuch für den INSEL-Rundweg und die gesamte INSEL beschäftigt. Hintergrund: Der INSEL-Rundweg soll nach einem festgelegten Konzept in den nächsten Jahren abschnittsweise saniert werden. Der erste Abschnitt ist die Freifläche am Goslarer Ufer (ehemals Grillplatzgelände), wo unter anderem ein Skatepark entstehen wird. Im Gestalthandbuch soll festgelegt werden, wie wiederkehrende Elemente – etwa Bänke, Fahrradständer, Poller und Papierkörbe sowie Beschilderung, Bodenbeläge, Bepflanzung und Beleuchtung – auf dem Rundweg und später auf der ganzen INSEL gestaltet werden sollen. Der INSEL-Rat diskutierte dazu unter Aspekten der Nachhaltigkeit und des Klimawandels. In einer zweiten Sitzung im November wird das Gremium dazu einen Beschluss fassen.
Der INSEL-Rat besteht aus bis zu 25 Insulaner:innen, die vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten im Auftrag des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf per Los ermittelt worden sind, und zwar nach den Kriterien Alter, Geschlecht, Herkunft und Wohnort auf der INSEL. Die Beschlüsse des INSEL-Rats werden an das Bezirksamt weitergeleitet. Sie haben nur empfehlenden Charakter, sind jedoch als repräsentative Stimme der Bewohnerschaft der INSEL von hohem Stellenwert. „Selbstverständlich werden wir die Planung auf Basis der Empfehlungen umsetzen“, versichert Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Ordnung, Umwelt, Straßen und Grünflächen.
Die Treffen des INSEL-Rates werden von der auf der INSEL ansässigen DorfwerkStadt organisiert und moderiert.
Befragung zur Verkehrssituation
Die AG Mobilität hat eine Befragung zur Verkehrssituation auf der Mierendorff-INSEL organisiert. Ziel ist es unter anderem, den Durchgangsverkehr zu verringern. Insulaner:innen, die sich an der Erhebung beteiligen wollen, finden die Fragen unter: https://bit.ly/3L9vy2x
Infos beim Spazierengehen
Der nächste öffentliche Spaziergang auf dem INSEL-Rundweg steht an: Geführt von Rainer Leppin, Mitglied des INSEL-Zukunftsteams, startet der Rundgang bei trockenem Wetter am Samstag, 8. Oktober, um 11 Uhr an der Schlossbrücke am Bonhoeffer-Ufer, Ecke Mierendorffstraße. Die INSEL-Wanderung ist eine gute Möglichkeit, Nachbarn und neue Leute kennenzulernen und sich rund um das Kiez-Leben auszutauschen. Auf dem Programm steht diesmal unter anderem eine Besichtigung der Gustav-Adolf-Kirche.
Kurzprofil der Mierendorff-INSEL
Fünf Prognoseräume, elf Bezirksregionen und 53 Planungsräume – das ist der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Für die elf Bezirksregionen hat der Bezirk einen Überblick über Bevölkerungsdaten und die soziale Situation veröffentlicht. Eine dieser Regionen ist die Mierendorff-INSEL. Das Kurzprofil unserer INSEL ist mit Diagrammen, Karten und Tabellen online einsehbar.
Unterschreiben für klimaneutrales Berlin
Im Kiezbüro, Mierendorffstraße 6, liegt eine Unterschriften-Liste für ein klimaneutrales Berlin ab 2030 aus. Wer sich dafür einsetzen möchte, kann montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr und freitags von 10 bis 13 Uhr unterschreiben.
Befragung zu Einsparpotenzial von Treibhausgas
Im Rahmen seiner Masterarbeit am Geographischen Institut der Humboldt-Universität beschäftigt sich Student Konstantin Arndt mit dem Thema „Einsparpotenzial von Treibhausgas-Emissionen im Wohnbereich ohne Einschränkung des persönlichen Wohlbefindens“. Dazu hat er eine Befragung erarbeitet, die sich an alle Bewohner:innen der Mierendorff-INSEL richtet. Sie ist unter folgendem Link zu finden: https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/378958?lang=de. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 15 Minuten. Rückfragen per Mail an: arndtkon@hu-berlin.de.
Wer die Umfrage handschriftlich ausfüllen will, kann im Kiezbüro vorbeikommen, Mierendorffstraße 6. Dort liegen ausgedruckte Exemplare bereit.
Hintergrund: Der Wohnsektor gilt als ein Hauptverursacher von CO2-Emissionen, insbesondere durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern zum Heizen.
Chor sucht Mitsänger:innen
Die CHORALLE, der Gemeindechor der Gustav-Adolf-Kirche, sucht Mitsänger:innen. Unter der Leitung des neuen Kantors Amaru Soren bereitet der Chor ein vielseitiges Repertoire aus Altem und Modernem vor, aus unterschiedlichen Stilrichtungen für den Erntedank-Sonntag sowie die Advents- und Weihnachtszeit, regelmäßige Stimmbildung inklusive. Mitmachen können alle, die Freude am Singen haben. Insbesondere Bässe und Tenöre werden gesucht. Probe ist jeden Montag von 19 bis 21 Uhr. Infos und Anmeldung: soren@gustav-adolf-gemeinde.de.
Angebote für Kinder
Die Gustav-Adolf-Kirchengemeinde organisiert in ihrem Gemeindehaus regelmäßige Angebote für Kinder:
- Seelenfuttergruppe – offener Treff für Grundschüler: donnerstags, 16:30 bis 18:30 Uhr. Auf dem Programm stehen unter anderem gemeinsames Spielen, Basteln und Hausaufgaben-Machen. Unter Anleitung bereiten die Kinder auch ein Abendessen zu, kochen und backen zusammen.
- Offener Treff für Eltern mit Krabbelkindern: montags, 10 bis 11:30 Uhr. Die Eltern treffen sich zum Austausch, während die Kinder auf Krabbelmatten spielen.
- Musikalische Früherziehung für Kita-Kinder ab vier Jahren, montags 15:30 Uhr. Kinder werden spielerisch an die Musik herangeführt: singen, klatschen, tanzen und Musikstücke hören. Das Angebot ist kostenlos.
- Musikalische Grundausbildung für Grundschüler:innen bis sieben Jahre, montags 16:30 Uhr. Kinder lernen spielerisch Noten, Tonhöhen und -Dauer, Dynamik, Klangfarbe und Rhythmus. Auch dieser Kurs ist kostenlos. Infos und Anmeldung: m.zuniga@gustav-adolf-gemeinde.de.
In den Herbstferien gibt es eine Aktion für Grundschulkinder vom 24. bis 28. Oktober, jeweils von 9 bis 15 Uhr. Motto: „Der Natur auf der Spur – bei Wind und Wetter. Draußen in unseren nahen Stadtparkanlagen gibt es einiges zu entdecken“. Kostenbeitrag: 40 Euro.
Kiez-Sprechstunde und Rechtsberatung
Die telefonischen Bürgersprechstunden von Christian Hochgrebe, SPD-Abgeordneter für den Charlottenburger Norden im Berliner Abgeordnetenhaus, finden jeweils von 17 bis 18:30 Uhr am zweiten und dritten Freitag im Monat statt. Nächster Termin: 14. Oktober. Anmeldung erbeten per Mail: christian.hochgrebe@spd.parlament-berlin.de oder per Tel.: 030 27 69 71 77.
Eine kostenlose telefonische Rechtsberatung bietet das Kiezbüro Hochgrebe immer am ersten Dienstag eines Monats an, und zwar von 18 bis 19 Uhr. Nächster Termin: 4. Oktober, Anmeldung notwendig.
Ansonsten ist Hochgrebes Kiezbüro, Tauroggener Straße 45, wie folgt geöffnet: montags von 10 bis 19 Uhr, dienstags und mittwochs von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 9 bis 14 Uhr und freitags von 12:30 bis 16:30 Uhr.
Bürgeramt Halemweg wieder geöffnet
Das Bürgeramt am Halemweg 18 ist nach pandemiebedingter Schließung seit 15. September wieder geöffnet, und zwar donnerstags von 14 bis 18 Uhr
und freitags von 9 bis 13 Uhr. Termine können über das Serviceportal des Landes Berlin gebucht werden.
Register für rechtsextreme Vorfälle
Wer rechtsextreme Vorfälle oder Diskriminierung im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf beobachtet, kann diese anonym und kostenlos unter www.berliner-register.de/charlottenburg-wilmersdorf melden. Es geht zum Beispiel um Beleidigungen, Angriffe, aber auch Aufkleber oder Schmierereien. Das Register-Team veröffentlicht die gemeldeten Vorfälle in einer Online-Chronik, wertet sie aus und legt sie unter anderem Politiker:innen vor, damit diese dagegen vorgehen können. Das Register wird vom Landesverband der Falken getragen und vom Senat gefördert.
Pflege und Beruf vereinbar machen
„Beruf und Pflegeverantwortung besser vereinbaren! Aber wie?“ Zu diesem Thema findet am Freitag, 14. Oktober, von 17 bis 19 Uhr eine kostenlose Informationsveranstaltung in der Kontaktstelle PflegeEngagement statt, Bismarckstraße 101.
Konzert in Bibliothek
Am Donnerstag, 29. September, geben junge Violinist:innen der Musikschule City West ab 19:30 Uhr ein Konzert in der Heinrich-Schulz-Bibliothek, Otto-Suhr-Allee 96. Gespielt werden Werke von Johann Sebastian Bach, Henry Wieniawsky, Camille Saint-Saens, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Max Bruch. Der Eintritt ist frei, das Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht. Anmeldung: per Mail an stadtbibliothek@charlottenburg-wilmersdorf.de, per Tel. unter 030 9029 12 217 oder direkt am Serviceplatz der Bibliothek.
Schellack-Klang im Dreifach-Pack
Fans von alten Schellack-Platten, können diese bei gleich drei Veranstaltungen im Original-Grammophon-Sound hören. Am Donnerstag, 6. Oktober, erklingen in der Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin, zunächst die „Wegbereiter der Neuen Musik“ aus Amerika: Samuel Barber, Leonard Bernstein, George Gershwin, Heitor Villa-Lobos, Astor Piazzolla und andere. Beginn ist um 16:30 Uhr, zuvor gibt es Tee und Gebäck. Anmeldung unter reservierung@mendelssohn-remise.de
Am folgenden Sonntag, 9. Oktober, stehen „Les Chansons Françaises“ auf dem Programm, gesungen von Yvette Guilbert, M. Charlus, Mlle. Mistinguett, Emma Liébel, Yves Montand, Édith Piaf, Georges Brassens und anderen. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr im Lesecafé des Stadtteilzentrums Charlottenburg-Nord, Halemweg 18. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen.
Am 3. November dann, wiederum ab 16:30 Uhr in der Mendelssohn-Remise, dreht sich alles um “Mad Dogs and Englishmen“. Im Originalsound werden der Counter-Tenor Alfred Deller, der Komponist Benjamin Britten und der Allrounder Noël Coward vorgestellt.
Die Schellack-Platten stammen aus der Sammlung des Insulaners Michael Halfmann. Alle drei Veranstaltungen sind kostenlos. Um Spenden wird gebeten.
Herbstferien ohne Kofferpacken
Auf Kinder von 6 bis 14 Jahren aus Charlottenburg-Wilmersdorf wartet im Rahmen der Aktion „Herbstferien ohne Kofferpacken“ ein abwechslungsreiches Ferienprogramm im Haus der Jugend, Zillestraße 54. Motto: „Bunt wie der Herbst“. Zwei Zeitfenster stehen offen: vom 24. bis 28. Oktober und vom 31. Oktober bis 4. November, jeweils von 9 bis 16.30 Uhr. Veranstalter sind das Jugendamt des Bezirks und der Jugendclubring Berlin. Der Teilnahmebeitrag beträgt 40 Euro pro Ferienwoche. Enthalten sind Betreuung, Fahrgelder, Eintrittsgelder, Frühstück, Mittagessen und Getränke. Familien, die Transferleistungen erhalten, werden finanziell gefördert (Mindestbeitrag 15 Euro). Informationen und Anmeldungen: www.zille54.de oder Tel. 030 9029 12775 (Frau Weichert, täglich ab 15 Uhr).
Sprechstunden der Senior:innenvertretung
Die Senior:innenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf bietet monatliche Sprechstunden an:
- Evangelischer Campus Daniel, Brandenburgische Straße 51, Tel. 030 914 93 988
- Haus Pangea e.V., Trautenaustraße 5, Tel. 030 887 10 536
- Seniorenclub, Wallottstraße 4, Tel. 030 824 11 21
- Stadtteilzentrum, Halemweg 18, Tel. 030 9029 25 260
- Bürgeramt, Hohenzollerndamm 177, Tel. 030 701 89 69
Die Termine sind unter den oben genannten Telefonnummern zu erfragen und im Internet einzusehen.
Berliner Seniorenwoche
Unter dem Motto „In Vielfalt leben“ läuft noch bis 1. Oktober die diesjährige Berliner Seniorenwoche. Die kostenlose Abschlussveranstaltung an diesem Tag findet von 15 bis 17 Uhr im Bildungs- und Kulturzentrum „Peter Edel“ in der Berliner Allee 125, 13088 Berlin, statt. Es wird um Anmeldung gebeten. Das übrige Wochenprogramm umfasst rund 200 Angebote, die von sportlichen Aktivitäten über Smartphone-Kurse bis zu Konzerten und Schmuck-Upcycling reichen. Viele Angebote sind gratis.
Weitere Informationen unter: www.berlin.de/seniorenwoche
Ausstellung „Gesicht zeigen“
Unter dem Titel „Gesicht zeigen“ präsentiert die Rathausgalerie Charlottenburg bis 30. September eine Ausstellung mit Arbeiten von 105 Schüler:innen, die in den Werkstätten der Jugendkunstschule gefertigt wurden. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
Ausstellung: Vom Bleiben und Verändern
Fotografien aus dem Charlottenburger Kiez der 1970er- und 1980er Jahre zeigt eine Ausstellung in der Villa Oppenheim, Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg. Zu sehen sind Aufnahmen von Gottfried Schenk, der als betroffener Mieter und Aktivist die Prozesse der Stadterneuerung, Hausbesetzungen und nachbarschaftlichen Initiativen über viele Jahre mit seiner Kamera begleitet hat. In seinen Aufnahmen vereint er diese Standpunkte zu einem Porträt des Kiezes um den Klausenerplatz. Die Ausstellung läuft bis 8. Januar 2023. Sie ist dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr geöffnet sowie samstags, sonntags und feiertags von 11 bis 17 Uhr. Kostenlose Führungen finden Sonntag, 2. Oktober, ab 12 Uhr und Samstag, 8. Dezember, ab 18 Uhr statt.
Informationen zur Nachhaltigen Mierendorff-INSEL auch unter:
www.mierendorffinsel.org
https://www.facebook.com/Mierendorff.INSEL/
Mit den besten Grüßen,
Ihr Team aus dem Kiezbüro
Sprechzeiten:
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr im Kiezbüro, Mierendorffstr. 6
Mittwoch, 16 bis 18 Uhr, im Haus am Mierendorffplatz (HaM)
Mierendorffplatz 19, Ecke Lise-Meitner-Straße
Mail: kiezbuero@dorfwerkstadt.de